König Jesus bleibt König Jesus

Ganz ehrlich, Freunde. Da hat mich doch allen Ernstes am gestrigen Tag, nachdem ich bekannt gegeben hatte, dass wir mit der Jump Jesus BYZANZ eine neue Zeitung starten werden, jemand gefragt, ob diese nunmehr nicht mehr christlich-monarchistisch sein wird?

Und ich habe wahrscheinlich meinen Bildschirm etwas blöd angeschaut, denn persönlich kann man in Zeiten von Corona ja mit den Menschen nicht reden und mir gedacht:

So richtig verstanden hat der den Glauben der Templer wohl nicht!

Also:

Nach Ansicht der Jump Jesus BYZANZ ist Jesus in die Welt gekommen um die Welt, die nach dem Sündenfall an den Teufel fiel, für Gott wieder zurück zu erobern.

Und das sie derzeit dem Teufel gehört, dass wissen wir, weil sonst der Teufel nicht die ganze Welt Jesus hätte anbieten können:

Matth. 4,8-11
8 Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest. 10 Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben (5. Mose 6,13): »Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.« 11 Da verließ ihn der Teufel. Und siehe, da traten Engel herzu und dienten ihm.

Ein Angebot, dass Jesus abgelehnt hat.

Sich lieber auf die Seite Gottes, unseres Vaters, gestellt hat.

5Mo 14,1
Ihr seid Kinder des HERRN, eures Gottes. Ihr sollt euch um eines Toten willen nicht wund ritzen noch kahl scheren über den Augen.

Sich entschloss um sein Erbe zu kämpfen.

Ab diesem Augenblick die Meinung vertrat, dass mit ihm das Reich Gottes zu uns zu kommen hätte.

Mt 12,28
Wenn ich aber die Dämonen durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen.

Genau genommen, da er Dämonen austrieb schon gekommen war.

Uns seine Jünger dazu aufruft, darauf zu schauen, dass hier das Reich Gottes entsteht.

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Wobei er selbst schon zu den Städten Israels ging.

Dort das Reich Gottes predigte.

Lk 8,1
Und es begab sich danach, dass er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog und predigte und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes; und die Zwölf waren mit ihm,

Seine Jünger ebenfalls zu den Städten schickte.

Lk 9,2
und sandte sie aus, zu predigen das Reich Gottes und zu heilen die Kranken.

Den Horizont aber dann erweiterte:

Mk 16,15
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

Wobei wir sehen es, die Botschaft Jesu immer die Gleiche blieb. Das Reich Gottes. Das auf einem einzigen Gesetz beruht.

Gal 5,14
Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt (3. Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«

Ein Reich, dass laut Jesus nicht hier oder da ist, sondern wie ein Senfkorn aufgehen soll.

Lukas 13, 18-21
18 Da sprach er: Wem gleicht das Reich Gottes, und womit soll ich’s vergleichen? 19 Es gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und warf’s in seinen Garten; und es wuchs und wurde ein Baum, und die Vögel des Himmels wohnten in seinen Zweigen. 20 Und wiederum sprach er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? 21 Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Scheffel Mehl mengte, bis es ganz durchsäuert war.

Das wie eine Saat wächst.

Mk 4,26
Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft

Und ein Reich in dem es nicht mehr das Geld, der Mammon siegt, sondern die der Wille Gottes.

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Die Nächstenliebe als Grundlage aller Gesetze und Propheten.

Markus 12,28-34
28 Und es trat zu ihm einer der Schriftgelehrten, der ihnen zugehört hatte, wie sie miteinander stritten. Als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das höchste Gebot von allen? 29 Jesus antwortete: Das höchste Gebot ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, 30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft« (5. Mose 6,4-5). 31 Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18). Es ist kein anderes Gebot größer als diese. 32 Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Ja, Meister, du hast recht geredet! Er ist einer, und ist kein anderer außer ihm; 33 und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüt und mit aller Kraft, und seinen Nächsten lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer. 34 Da Jesus sah, dass er verständig antwortete, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und niemand wagte mehr, ihn zu fragen.

Ein Reich in dem er selbst der von Gott eingesetzte König regieren soll.

Als der Messias. Der Gesalbte.

Johannes 4,25-26
25 Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen. 26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin’s, der mit dir redet.

Etwas das er Pilatus gerade zu Ostern gegenüber auch bestätigt.

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Ein König der Könige und Herr aller Herren

Offb 17,14
Die werden gegen das Lamm kämpfen, und das Lamm wird sie überwinden, denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige, und die mit ihm sind, sind die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.

Ein Herr über die ganze Welt. Kein politisches Programm, sondern eine frohe Botschaft.

Eine Herrschaft aber, die auf einer Direkten Demokratie beruht.

Eine konstitutionelle Monarchie also. Mit Königen der Könige und Herren aller Herren.

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Was meines Erachtens aus einer Politik eher eine weltweite Philosophie macht.

Eine Lehre, die unserer Meinung nach direkt aus der Bibel stammt.

Daher zu hundert Prozent dem Wort Gottes entspricht.

Und wir:

Wir sollen ihm beim errichten helfen!

Wie also könnten wir auf die christliche Monarchie verzichten, wenn sie doch die Grundbotschaft des christlichen Glaubens ist?

Eine Botschaft, an die Jesus so weit glaubte, dass er hierfür an ein Kreuz ging.

Phil 2,8
Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.

Sich seiner Königswürde als Nachkomme Davids entledigte.

Lk 1,27
zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria.

Seine Frau Maria Magdalena zurück ließ

Mk 15,47
Aber Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Joses, sahen, wo er hingelegt war.

Seine Kinder in ihrer Obhut beließ. Sonst hätte Paulus sich nie getraut solche Forderungen an Bischöfe und Diakone zu stellen. Jesus selbst als Bischof oder Diakon auszuschliessen.

1,Timothius 3,1-13
1 Das ist gewisslich wahr: Wenn jemand ein Bischofsamt erstrebt, begehrt er eine hohe Aufgabe. 2 Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, besonnen, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, 3 kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, 4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat, in aller Ehrbarkeit. 5 Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen? 6 Er soll kein Neugetaufter sein, damit er sich nicht aufblase und dem Urteil des Teufels verfalle. 7 Er muss aber auch einen guten Ruf haben bei denen, die draußen sind, damit er nicht geschmäht werde und sich nicht fange in der Schlinge des Teufels. 8 Desgleichen sollen die Diakone ehrbar sein, nicht doppelzüngig, keine Säufer, nicht schändlichen Gewinn suchen; 9 sie sollen das Geheimnis des Glaubens mit reinem Gewissen bewahren. 10 Und man soll sie zuvor prüfen, und wenn sie untadelig sind, sollen sie den Dienst versehen. 11 Desgleichen sollen ihre Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allen Dingen. 12 Die Diakone sollen ein jeder der Mann einer einzigen Frau sein und ihren Kindern und ihrem eigenen Haus gut vorstehen. 13 Welche aber ihren Dienst gut versehen, die erwerben sich selbst ein gutes Ansehen und viel Freimut im Glauben an Christus Jesus.

Den Willen Gottes über alles setzte:

Mt 26,42
Zum zweiten Mal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist’s nicht möglich, dass dieser Kelch vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!

Und damit dem Kampf um das Reich Gottes ein sichtbares Zeichen setzte:

Mt 6,10
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Nunmehr selbst seine Früchte brachte. So wie er sie von uns erwartet.

Mt 7,16
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?

Der Glaube selbst ohne Früchte sinnlos wäre.

Jak 2,20
Willst du nun einsehen, du törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist?

Ja ganze Völker ohne die Früchte verloren gehen:

Mt 21,43
Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, das seine Früchte bringt.

In seines Namens Willen.

Amen.

Über Hans-Kristian Dornbusch, Evangelist der JUMP JESUS Byzanz ((JJB)

.) Evangelist des Living Hands Projekts "JUMP JESUS Byzanz (JJB)" .) Chefredakteur und Journalist der christlichen Zeitung Liberaler Boten .) ehemals Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP) bei den NR-Wahlen 2017
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