Entschied ein „priveligium den non usu“ die Geschichte Europas?

Ganz ehrlich, Freunde. Da kommt also im Jahr 1756 Isaac Behaghel von Adlerskron aus Wied nach Wien. Und lässt sich hier als „von Adlerskron“ eintragen.

Eintragung der Adlerskrons im Adelsverzeichnis Wien

Und die Familie Behaghel ist zu dieser Zeit nicht niemand.

Im Rijksmuseum in Amsterdam findet man die Gemälde von de Winter und seiner Gemahlin Katherina Behaghel.

Katharina Behaghel im Rejksmuseum in Amsterdam

Gemahlt von Jordan. Einem Familienangehörigen.

In den Aufzeichnungen über Livland findet man bei Schiller einen Livländischen Grass. In dessen Gegenwart einen Behaghel.

Behaghel in der Schillerbewegung

Für die Behaghels schreibt Schiller sogar eine Ode.

Schillers Ode für die Behaghels

Und die Familie muss sich in der damaligen Zeit Expeditionen leisten gekonnt haben.

Maximilians Expedition zum Ararat

Wobei das Buch von einem Herrn von Behaghel spricht.

1756 geht es in Wien um die Ablöse Maria Theresias durch Josef II. Den Sohn des deutschen Kaisers. Allerdings laut damaliger Gesetzeslage in Wien im Bezug auf das Erzherzogtum Österreich und das Königtum Ungarn nicht erbberechtigt.

So das ich mich frage, ob das der Grund gewesen sein könnte, warum Isaac Behaghel von Adlerskron von Wied nach Wien wanderte.

Hier aber auf eine nicht Willkommenskultur stieß.

Oder habt ihr eine andere Idee, was ich dazu bewogen haben könnte, anders als sein Bruder Maximilien nach Wien zu kommen und hier um ein Arbeitsrecht anzusuchen?

Nicht lieber auch in der Schiller Gesellschaft zu verkehren?

Was meint Ihr?

Über H.K.Dornbusch, Leiter von Jump Jesus BYZANZ

.) ist Obmann der Christlich-Liberalen. der Jump Jesus BYZANZ Evangelisationsbewegung in Bulgarien .) Herausgeber des Liberalen Boten und der Jump Jesus BYZANZ
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.