Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst

Werden Themen in der Gesellschaft tendenziell behandelt? Das habe ich mich heute wieder gefragt, als ich festgestellt habe, dass man Fragen auf gutefrage.net ganz einfach deshalb löscht, weil sie den Administratoren dort nicht gefallen.

Ein Zeitpunkt, an dem ich mich immer wieder frage, wie weit eigentlich Artikel 1 und 2 der allgemeinen Menschenrechte Gültigkeit eingeräumt wird.

Artikel 1 (Freiheit, Gleichheit, Solidarität)
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Solidarität begegnen.

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder Mensch hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa aufgrund rassistischer Zuschreibungen, nach Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden aufgrund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Geschweige denn, dass das christliche Gesetz eingehalten würde:

Gal 5,14
Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort erfüllt (3. Mose 19,18): »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!«

Eigentlich sollte meinem Verständnis nach in einer jeden Demokratie allen Themen, die gesetzlich nicht untersagt sind Platz eingeräumt werden.

Dennoch habe ich inzwischen erlebt, dass es durchaus üblich ist, dass sich andere zu Themen die einen beschäftigen lieblos äussern können, während dem man selbst, wenn man einmal unfreundlich wird, geschnitten wird.

Das man gleichgültig, ob man mit Büchern auch nur im Entferntesten etwas zu tun hat oder nicht erfährt, dass man Eigenwerbung macht, wenn man auf ein Buch hinweist, welches ein ehemaliger Berater der EU herausgegeben hat.

Man es erleben kann, dass man sogar bedroht wird, wenn man die Meinung von H. Wieler in der Gesellschaft wiedergibt und das obwohl dieser das Robert Koch Institut leitet.

Ich bin kein Virologe. Stelle nur fest: Die Massnahmen der Staaten im Osten, China inkludiert und dem Westen sind unterschiedlich. Die Meinung von Virologen auch.

Und ich als christlicher Journalist kann eigentlich nur wiedergeben was ich wahrnehme.

Kann es daher sein, dass es heute in unserer Gesellschaft Meinungen gibt, die erwünscht sind und andere die man ganz einfach unterdrückt?

Was meint Ihr?

Über Hans-Kristian Dornbusch, Evangelist der JUMP JESUS Byzanz ((JJB)

.) Evangelist des Living Hands Projekts "JUMP JESUS Byzanz (JJB)" .) Chefredakteur und Journalist der christlichen Zeitung Liberaler Boten .) ehemals Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP) bei den NR-Wahlen 2017
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