Einschränken der Sozialkontakte: Man gewöhnt sich daran!

Ganz ehrlich, Freunde. Niemand kann mir vorhalten, dass ich mich an das Einschränken der Sozialkontakte nicht vorbildlich gehalten hätte.

Erst einmal habe ich in Wien meinen Geschäft zu Geschäft Predigtdienst eingestellt und zwar bevor die meisten Geschäfte schlossen und bin zu Hause geblieben.

Zugegebener Massen, weil es in der derzeitigen Situation sowieso schwierig wäre die UnternehmerInnen zu besuchen.

Und wie viele Klein- und Mittelunternehmer die derzeitigen Einnahmeneinbussen oder späteren Steuererhöhungen zum Ausgleich des 38 Milliarden EURO Fördertopfes überleben, dass weiss noch kein Mensch.

Genauso wenig, wie die derzeit gewährten Hilfsfonds jemals wieder zurückgezahlt werden sollen.

Denn. Hiervon sprechen die  177.000 Arbeitslose eine deutliche Sprache.

Was wohl bedeutet:

Diese Unternehmen haben nicht an ihren Fortbestand geglaubt.

Dann habe ich, ohne jemand mitzuteilen, wo ich mich wieder niederlassen werde Österreich verlassen und bin ausgewandert.

Damit mich auch ja niemand besuchen oder gar Post schreiben kann.

Mich dies allerdings auch vor jeglicher Form von Anzeige oder Klage schützt.

Und habe aus meinem Telefon die Nummern gelöscht, die ich wohl in Zukunft nicht mehr verwenden werde.

Weil ja der Aufruf „Sozialkontakte einzuschränken“ lautet.

Und ich mich frage, was ich davon habe, Menschen anzurufen, die ich in der Folge sowieso nicht wieder sehen kann.

Wäre aber auch sonst zugegebener Massen schwierig. Weil diese über 1600 km von mir entfernt sind.

Und am gestrigen Tag habe ich mich entschlossen all meine Facebook Kontakte von Freunden zu canceln, von denen ich schon seit Monaten nichts mehr gehört habe.

Weil es ja sein kann, dass diese in Wahrheit mit mir schon gar nichts mehr zu tun haben wollen.

Sollten also Freunde darunter sein, die sich darüber wundern, bin ich für neuerliche Anfragen gerne bereit.

Bleibe derzeit so weit es geht, es seie denn ich muss etwas einkaufen, zu Hause und bemühe mich von hier rein durch Online Evangelisation den Menschen ein wenig Hoffnung zu geben.

Weil es ja derzeit verboten, aber bei den leeren Strassen auch sinnlos wäre, mit einer Strassenmission zu beginnen.

Man bei den geschlossenen Kirchen knapp vor Ostern, die Menschen auch nirgendwo hin einladen könnte.

Man nunmehr nach dem Karfreitag, wohl auch den Ostersonntag abgeschafft hat.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Kristian Dornbusch, Evangelist der JUMP JESUS Byzanz ((JJB)

.) Evangelist des Living Hands Projekts "JUMP JESUS Byzanz (JJB)" .) Chefredakteur und Journalist der christlichen Zeitung Liberaler Boten .) ehemals Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP) bei den NR-Wahlen 2017
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