Muss man Vater und Mutter ehren?

Was tun, wenn einem der sogenannte Vater erst mit 50 eröffnet gar nicht der Erzeuger zu sein, man aber den leiblichen Vater nie kennen lernen werde. Dafür wäre es jetzt zu spät.

Der sogenannte Vater also ein Leben lang gewusst haben dürfte, wo sich der leibliche Vater aufhielt.

Man die Geburtsurkunde fälschte in dem man vorgab der Vater zu sein.

Man mit 50 erst versteht, warum die Stiefmutter nach einer Scheidung dem Sohn des Hauses unterbreitete er gehöre in ein Internat.

Weil ihr der sogenannte Vater erklärt hat, dass man gar nicht sein Sohn wäre.

Man daher bei Freunden im Rahmen eines Lotterlebens, einmal hier, einmal da, aufgewachsen ist.

Der sogenannte Vater also ein wildfremdes Kind bei der Scheidung mitnahm.

Der Halb-Bruder, der bei der Mutter verblieb, übrigens von dieser unterstützt, heute herumrennt und schreit er wäre der einzige Erbe.

Und dies mit Freunden versucht zu erreichen, in dem er wenn es ginge seinen Halb-Bruder kriminalisiert.

Da das aber nicht geht zumindest versucht den Ruf des Halb-Bruders zu schädigen.

Der sogenannte Vater der Ehefrau des sogenannten Sohnes die Empfehlung gab, sie möge sich trennen.

Weil die Blutgruppe von ihm und seiner Ex-Frau sich nicht vertragen würden.

Zugegeben, der Halbbruder ist behindert.

Wissend, dass im sogenannten Sohn gar kein Tropfen des eigenen Blutes fliesst.

Und als diese darauf nicht reagiert, ihr das Leben zur Hölle macht, um sie aus dem Land zu vertreiben.

Du sollst Vater und Mutter ehren. Aber beruht das nicht auf Gegenseitigkeit?

Was meint Ihr?

Über Hans-Kristian Dornbusch, Evangelist der JUMP JESUS Byzanz ((JJB)

.) Evangelist des Living Hands Projekts "JUMP JESUS Byzanz (JJB)" .) Chefredakteur und Journalist der christlichen Zeitung Liberaler Boten .) ehemals Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP) bei den NR-Wahlen 2017
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