Liberaler Bote: Wir sind nicht mehr satirisch

Ganz ehrlich, Freunde.

Auch wenn es Jahre lang notwendig war, den Begriff „satirisch“ mitzuziehen, weil ich jeden Morgen mit Angst geschrieben habe und mir nie sicher war, ob ich nicht am nächsten Tag aus irgendeinem Grund geklagt werden würde, so bin ich froh, dass seit meiner Auswanderung nach Bulgarien dieser Begriff nicht mehr notwendig ist.

Nein. In dem Land in dem es ja laut EU keine Meinungs- und Pressefreiheit gibt, können JournalistInnen ganz einfach ihrer Feder freien Lauf lassen.

Darf man offen zugeben, dass man „investigativ“ und nicht „satirisch“ arbeitet!

Auch wenn dies letztlich christlich erfolgt und dem Zweck der Evangelisation dient!

Und das sogar, ohne das man sich dabei dreimal überlegen muss, ob man dabei nun jemand auf die Füsse getreten ist, oder nicht.

Weil man dies in diesem Land als von den allgemeinen Menschenrechten her abgedeckt betrachtet.

Und das ist eben der Unterschied zwischen angeblicher Pressefreiheit und echter Pressefreiheit.

Das man in der echten Pressefreiheit, laut der angeblichen Pressefreiheit zwar nicht schreiben darf, was man will,  wenn man es aber tut, deutlich freier ist, als dort wo es die angebliche Pressefreiheit nur scheinbar gibt.

Versteht Ihr mich?

Über H.K.Dornbusch, Leiter von Jump Jesus BYZANZ

.) ist Obmann der Christlich-Liberalen. der Jump Jesus BYZANZ Evangelisationsbewegung in Bulgarien .) Herausgeber des Liberalen Boten und der Jump Jesus BYZANZ
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