Kein Herrscher kann sein Volk bekämpfen

Bischof Oliver Gehringer

Das Buch Daniel erzählt von einem weisen und noch sehr jungen Visionär mit dem Namen eines großen Vorgängers.

Er gibt Botschaften weiter, die er in Visionen und Träumen erhalten hat:

Kein noch so mächtiger Herrscher kann gegen Gott und sein Volk erfolgreich kämpfen – eine Offenbarung für das Volk in bedrängter Zeit.

Darum schämt sich Daniel wegen seiner eigenen Empörung gegen Gott und auch wegen der Treulosigkeit, die er in seinem Volk beobachtet.

Und er steht zu dieser Scham und bekennt sie vor Gott.

So kann die Beziehung wiederhergestellt werden.

Immer hat es mit zu den Aufgabe der Propheten gehört, vor Gott als Mittler und Fürbitter für sein Volk einzutreten.

Die heutige Lesung ist Teil eines langen Buß- und Bittgebets, das Daniel für sein Volk darbringt.

In der Bitte um Verzeihung und Hilfe beruft sich Daniel als erstes auf die Barmherzigkeit Gottes, dann auf seine Machterweise, die er schon früher seinem Volk zuteil werden ließ, und letztlich rühmt Daniel den Namen des Herrn und gibt ihm die Ehre.

Daniels Vision wurde Wirklichkeit, weil er pro-aktiv geworden ist und auf Gott zuging. Vielleicht sollten wir uns daran wieder ein Beispiel nehmen! (BOG)

Über H.K.Dornbusch, Leiter von Jump Jesus BYZANZ

.) ist Obmann der Christlich-Liberalen. der Jump Jesus BYZANZ Evangelisationsbewegung in Bulgarien .) Herausgeber des Liberalen Boten und der Jump Jesus BYZANZ
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