Christenverfolgung in Wilten (Tirol) muss gestoppt werden!

Im Innsbrucker Stadtteil Wilten dürfen Senioren nicht mehr ihre christlichen Seniorentreffen im steuerfinanzierten Stadtteilzentrum abhalten. Auslöser sind neue Nutzungsregeln der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD), die christliche Veranstaltungen nun grundsätzlich verbieten.

Diese Ausgrenzung und Diskriminierung von Christen stiften Unruhe und Unfrieden in der Gesellschaft, sogar weit über Innsbruck hinaus. Zudem sind sie ein Angriff auf die Religionsfreiheit.

Unterzeichnen Sie jetzt, um Florence Fritz, Leiterin des Stadtteilzentrums, aufzufordern, das Verbot gegen die christliche Seniorengruppe rückgängig zu machen und die religiöse Diskriminierung durch die Sozialen Dienste umgehend zu beenden.

UNTERZEICHNEN

Grüß Gott und Guten Tag, Hans-Georg,

neue Nutzungsregeln der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) haben christliche Veranstaltungen im Stadtteilzentrum Wilten verboten. Eine Seniorengruppe von Christen aus anerkannten Religionsgemeinschaften wie der Katholischen Kirche, der Evangelischen Kirche und den Freikirchen in Österreich (FKÖ) darf nach mehreren Jahren auf einmal ihre Seniorentreffen nicht mehr im steuerfinanzierten Stadtteilzentrum abhalten.

Unterzeichnen Sie die Petition mit der Forderung an Florence Fritz, Leiterin des ISD Stadtteilzentrums Wilten, mit der Bitte, umgehend zu veranlassen, dass die Senioren weiterhin ihre christlichen Seniorentreffen im Stadtteilzentrum abhalten können.

Per E-Mail teilten die ISD der christlichen Seniorengruppe mit, dass „Gebete, Andachten, Loblieder, Bibellesungen oder ähnliches“ im ISD-Stadtteilzentrum in Wilten ab sofort nicht mehr erlaubt sind.

Auf der Homepage der ISD wird betreffend der Raumnutzung jedoch folgendes gesagt:

“Das Zentrum ist ein Ort für Menschen allen Alters, jeder Herkunft und aller Interessen. Es ist ein offenes Zentrum und ein Ort der Begegnung und des Austausches.”

In ihrer Email schreiben die ISD den Senioren:

„Wir haben in einem internen Umstrukturierungsprozess unter anderem die Raumnutzung evaluiert und daraus folgte die neue Regelung: ‚Als neutrale städtische Einrichtung können wir keine parteipolitischen und keine religiösen Gruppen oder Veranstaltungen aufnehmen.‘ Es tut mir Leid euch das mitteilen zu müssen, aber das bedeutet für euren Seniorennachmittag, dass er nur mehr ohne religiöse Inhalte bei uns stattfinden könnte. Also keine gemeinsamen Gebete, Andachten, Loblieder, Bibellesungen oder ähnliches. Ich denke daher ist unser Raum leider nicht mehr das richtige Angebot für sie.“

Diese rigide Zensur und Bevormundung christlicher Senioren die Innsbrucker Sozialen Dienste darf nicht schweigend hingenommen werden:

Fügen Sie Ihren Namen hinzu: Fordern Sie Florence Fritz auf, ein klares Signal gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Christen zu setzen.

Nach der Berichterstattung in der Tiroler Tageszeitung (TT) und dem Bezirksblatt über diesen Diskriminierungsvorfall hagelt es für diesen Angriff auf die Religionsfreiheit aus der Tiroler Bevölkerung und in den sozialen Medien massive Kritik.

Auch auf politischer Ebene wird der Vorgang intensiv diskutiert:

  • Stadtparteiobmann Christoph Appler von der Innsbrucker Volkspartei (ÖVP) teilte per Pressemitteilung mit: “Dieses Verbot ist vollkommen untragbar und gehört sofort rückgängig gemacht. Es ist eine unfassbare Entgleisung, dass in Tirol Christen aus Räumen, die von der öffentlichen Hand finanziert werden, ausgeschlossen werden.” Weiter verwies er darauf, dass unsere Wurzeln und unsere Traditionen christlich geprägt sind.
  • Gemeinderat Gerald Depaoli (Gerechtes Innsbruck) hinterfragte den Rauswurf der christlichen Senioren. Für ihn sei der Rauswurf absolut nicht nachvollziehbar. Die Seniorengruppe habe das Stadtteilzentrum bereits seit mehreren Jahren genutzt und niemanden gestört.

Fordern Sie jetzt Frau Florence Fritz, die Koordinatorin und Leiterin des ISD – Stadtteilzentrum Wilten auf, umgehend zu handeln:

Unterzeichnen Sie hier, um Florence Fritz aufzufordern, das Verbot gegen die christliche Seniorengruppe rückgängig zu machen und die religiöse Diskriminierung durch die Innsbrucker Sozialen Dienste umgehend zu beenden. Fügen Sie Ihren Namen zur Petition hinzu, und leiten Sie diese an Ihre Freunde weiter.

Danke für alles, das Sie tun

Björn und das gesamte Team von CitizenGO

Über Hans-Kristian Dornbusch, Evangelist der JUMP JESUS Byzanz ((JJB)

.) Evangelist des Living Hands Projekts "JUMP JESUS Byzanz (JJB)" .) Chefredakteur und Journalist der christlichen Zeitung Liberaler Boten .) ehemals Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP) bei den NR-Wahlen 2017
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