Vertrauen in Gottes Wort

Bischof Oliver Gehringer

Das Bild des Propheten Jesaja tut jedes Mal aufs Neue gut, sooft man es liest.

Es stärkt das Vertrauen in die Kraft von Gotteswort und der Geduld, dass es schließlich erreichen wird, was es will – auch im eigenen Leben.Gott kann das, auch wenn es manchmal dauert, bis aus etwas „Brot“ wird.

Das ist die eine Seite, das Wichtigste.

Aber auf dem Weg durch diese vorösterlichen Besinnungs- und Bereitungszeit sollen wir mit diesem Wort auch auf unsere eigene Seite der Wirklichkeit schauen und uns fragen, wie es denn um unsere Offenheit und Empfänglichkeit bestellt ist.

Im Großen und Ganzen. Im Alltag.

In unserer aktuellen Befindlichkeit.

Und im Wissen um Macht und Wirkung von Worten im Guten wie im Bösen, die aufbauend oder zerstörerisch, irreführend oder wegweisend, aufrichtig oder vernebelnd sein können, wollen wir auf unsere Worte, unser Sprechen achten, und etwas daran ändern.

Das „Wort Gottes“, das ist sein ewiger Gedanke und Wille, der zur bestimmten Zeit aus dem Schweigen hervortritt und mit unwiderstehlicher Macht all das erreicht, wozu er es ausgesandt hat.

Dieses „Nachdenken“ über unsere eigenen Worte soll uns vor Augen führen, was wir anrichten, wenn wir unbedachte Äußerungen von uns geben, oder anderen etwas, was uns gerade auf der Zunge liegt, aber nicht im Herzen formuliert wurde! (BOG)

Über H.K.Dornbusch, Leiter von Jump Jesus BYZANZ

.) ist Obmann der Christlich-Liberalen. der Jump Jesus BYZANZ Evangelisationsbewegung in Bulgarien .) Herausgeber des Liberalen Boten und der Jump Jesus BYZANZ
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