Der Wille des Vaters

Nachdem uns immer wieder Glaubensbrüder und Schwestern im Herrn vorhalten, wir würden die Dreieinigkeit ablehnen, möchte ich hierzu noch einmal Stellung beziehen.

Stimmt nicht!

Nein. Nur die Dreifaltigkeit. Für mich entsteht eine Dreieinigkeit dadurch, dass der Vater durch den Heiligen Geist zu einem jeden Zeitpunkt mit Jesus verbunden war.

Matth. 3,16-17
16 Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen.17 Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

Und das Jesus den Willen des Vaters immer über den eigenen stellte:

Mt 6,10
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Er zu einem jeden Zeitpunkt dem Vater gehorsam blieb.

Phil 2,8
Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.

Und hierdurch zu dem wurde, was der Vater angekündigt hatte. Nämlich den Messias.

1.Mose 3,15
15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Als was sich Jesus auch bestätigt.

Johannes 4,25-26
25 Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin’s, der mit dir redet.

Das Jesus aber Messias werden konnte, setzt voraus, dass er sein ganzes Leben ohne Sünde gewesen ist.

Also: Die Ebenbildlichkeit Gottes niemals verlor.

Und daher in gewisser Weise mit dem Vater allen Ernstes eins war.

Joh 10,30
Ich und der Vater sind eins.

Ohne aber das Jesus dabei Gott selbst, dass ist nach dem 1. Gebot der Vater und Jesus und der Vater sind nicht die selben, dass zeigt uns der Willensunterschied in Gezemani, geworden wäre.

2Mo 20,3
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Hier der Willensunterschied:

Mt 26,42
Zum zweiten Mal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist’s nicht möglich, dass dieser Kelch vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!

Das eine Rettung ohne Einigkeit von Vater und Sohn und da gebe ich Dir Recht, vollkommen unmöglich ist und Jesus nur dann der Retter sein kann, wenn er selbst ohne Sünde blieb, sonst wäre er ja für die eigene Sünde gestorben, da gebe ich Dir vollkommen Recht.

Nicht ganz Recht gebe ich Dir darin, dass Jesus deshalb Gott sein muss.

Nein. Es reicht das zu sein, was Jesus von sich selbst sagt. Der gesandte Messias.

Lk 4,43
Er sprach aber zu ihnen: Ich muss auch den andern Städten das Evangelium predigen vom Reich Gottes; denn dazu bin ich gesandt.

Ich glaube an eine Dreieinigkeit, weil der Wille des Vaters in Gezemani von dem abweicht, was Jesus will, der am Liebsten eine Tafel

Die Kreuzigung des Königs wurde heute abgesagt!

aufgestellt hätte, selbst nicht in der Lage war, die Geschichte zu verändern und auch nicht wusste, ob es möglich ist,

ich lehne daher aber die Dreifaltigkeit, dass Jesus nur eine andere Erscheinungsform des Vaters ist, ab.

Nein. Jesus war ein vollkommen eigenständiges Wesen, dass mit dem Vater verbunden blieb. So wie es uns Paulus erklärt, ein Mensch.

1Kor 15,45
Wie geschrieben steht: Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen« (1. Mose 2,7), und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht.

Über Hans-Kristian Dornbusch, Evangelist der JUMP JESUS Byzanz ((JJB)

.) Evangelist des Living Hands Projekts "JUMP JESUS Byzanz (JJB)" .) Chefredakteur und Journalist der christlichen Zeitung Liberaler Boten .) ehemals Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP) bei den NR-Wahlen 2017
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