Living Hands: Kampf für das Arbeitsrecht für Obdachlose und Behindertenarbeitsplätze!

Ganz ehrlich, Freunde,

Während mir immer noch ein Bildermakler auf den Füssen herumhupft, der ein Geld für ein Bild haben möchte, welches wir uns ausgeborgt hatten,

weil wir kein Geld gehabt hätten um überhaupt ein Bild von Rudolf Hundsdorfer anzukaufen,

wir der Familie aber dennoch kondolieren wollten,

Danke an Alle

wir bedanken uns herzlich bei all denen, die uns in den letzten Jahren deshalb nicht geklagt haben, weil wir ihre Bilder für unsere Obdachlosenzeitung genutzt haben,

ich gleichzeitig einer Delogierungsankündigung von der Gemeinde Wien gegenüberstehe, die mich wegen einer zu langen Abwesenheit im Jahr 2019 aus der Wohnung werfen lassen möchte,

scheinbar reicht es nicht, wenn man regelmässig Miete bezahlt, dass habe ich ja gerade noch hin bekommen,

aber man muss offensichtlich den Grossteil des Jahres auch an der Adresse verweilen und ich war letztes Jahr eben 7 Monate nicht da anstatt 6,

Delogierung

man mich und meine Frau delogieren will, was dann wohl bedeutet, ich muss erst einmal wieder schauen, wie ich die Vereine und Parteien neu organisiere,

versuchen werde ich jedenfalls, den Liberalen Boten, die erste Obdachlosenzeitung der Welt, dennoch weiter herauszugeben,

lustig eigentlich, dass man zwar wahrscheinlich im Privatwohnungsbereich so lange verreisen kann, wie immer man will, es aber gerade die Sozialwohnungen der Gemeinde sind, die in so einem Fall Obdachlosigkeit produzieren,

Abwesenheitskuratel

dort bestellt man dann eine Abwesenheitskuratel, welche darauf schauen soll, dass der Mieter der eigentlich seine Wohnung braucht sobald er wieder zurückkommt,  eben seine Wohnung verliert,

während dem man es im selben Haus allerdings duldet, dass ein Nachbar seine Wohnung ganz einfach untervermietet hat,

ein anderer Nachbar sich eine Werkstatt eingerichtet hat und ständig bohrt,

wie sang Udo Jürgens so richtig, nun eben ein ehrenwertes Haus,

Arbeits- und Behindertenarbeitsplätze

sehe ich gleichzeitig aber auch in der österreichischen Innenpolitik, dass derzeit Arbeitsplätze und Behindertenarbeitsplätze abgeschafft werden.

Ich hatte ihnen vor einigen Tagen schon mitgeteilt, dass gerade in der Gastronomie 80 Prozent der Menschen beschäftigt sind.

Die Vergabe von Trafiken an Behindertenausweise gebunden ist.

Die neuen Rauchergesetze also in Wahrheit Behinderte betreffen.

Eine Gefährdung von Entwicklungschancen für Behinderte,welche durch das neue Rauchergesetz ebenfalls gefährdet werden. Ohne das man einen Ersatz dafür anbietet.

Christliche Einstellung zum Rauchen

Ein Thema bei welchem ich zwar zugegebener Massen auch in den letzten Jahren bei christlichen Brüdern und Schwestern angeeckt bin. Welche die Meinung vertraten der Körper sei der Tempel des Herrn. Ich aber dennoch die Meinung vertrat:

Wenn Gott gegen das Rauchen gewesen wäre, dann hätte er den Tabak nicht erfinden brauchen.

Obdachlosigkeit

Ich die Meinung vertrete, dass wenn man Menschen wegen Abwesenheit anfängt zu delogieren, während dem man Behinderten die Einkäufte weg nimmt, es eigentlich kein Wunder ist, wenn die Obdachlosenzahlen steigen.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, ORM (Pastor) der Living Hands

.) Outreach Manager (Pastor) der Living hands, der familienorientierten Urgemeinde ZVNr. 740389713 .) Pastor des Living Hands - Christian Communication Centers (LH-CCC) .) Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP) bei den NR-Wahlen 2017 .) Chefredakteur und Journalist der christlichen Zeitung Liberaler Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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