Jesus, der Parteiobmann! Die Armuts- und Friedenspartei der Bibel!

Mit dem geistigen Schwert gegen die Ungerechtigkeit in dieser Welt

Auch wenn es vielleicht ein wenig gewagt ist, liebe Freunde, genau am 1. Weihnachtsfeiertag über Christus nachzudenken, auch wenn der Tag Christtag heißt, so sind es dennoch die Fragen an uns Templer, die dazu führen, dass man sich an so einem Tag Gedanken über Jesus macht.Wir uns wieder einmal fragen:

Sehen wir die Bibel eigentlich richtig?

Eine Bibel, die uns von einem König, einem Parteiobmann einer christlich-humanistischen Partei erzählt!

Denn:

Während dem man uns von anderen christlichen Gemeinschaften dazu auffordert, wir sollten und doch aus der Parteipolitik herauszuhalten, so sehen wir in Jesus doch glatt einen Parteiobmann.

Einen Parteipolitiker in einer Zeit, in der es eben keine demokratischen Wahlen gab. Weil Israel von Rom besetzt war.

Es allerdings durchaus mitwirkende politische Gruppen wie Pharisäer oder Sudduzäer gab, die mithalfen die Steuern für den römischen Kaiser einzutreiben.

Sich also auf die Seite der Machthaber stellten.

Und daher Jesus auf die Probe stellten!

Proben für Jesus

Proben, die Jesus immer und immer wieder im Sinne des Reiches Gottes bewältigte. Ein Reich Gottes, über das uns die Bibel ein Unmenge erzählt. Ein Reich Gottes, welches das Hauptstück der Lehre Jesu verkörpert. Wie sagt er hierzu:

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Ein Reich in dem er offen bekennt der König zu sein.

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Was ihm Pilatus, wohl nach Nachprüfung durch die Römer auch bestätigt.

Johannes 19,21-22
21 Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Juden König, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der Juden König. 22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.

Errichtung durch Verkündigung

Eines Reich Gottes, welches Jesus selbst im ganzen Land verkündet.

Lk 4,43
Er sprach aber zu ihnen: Ich muss auch den andern Städten das Evangelium predigen vom Reich Gottes; denn dazu bin ich gesandt.

Und auch seine Jünger dazu tut, das Gleiche zu tun.

Mk 4,26
Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch Samen aufs Land wirft

Ein Reich zu welchem er meint:

Mt 12,30
Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Politiker heute

Etwas das heute bei Sebastian Kurz, Pamela Rendi-Wagner, Norbert Hofer oder aber Werner Kogler sehr ähnlich klingt. Wer mich nicht wählt ist für die Anderen.

Und so fordert Jesus seine Anhänger dazu auf, ihn in der gesamten Welt als Regent zu verkünden.

Lk 9,2
und sandte sie aus, zu predigen das Reich Gottes und zu heilen die Kranken.

Mk 16,15
Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.

Bis dahin eigentlich noch sehr gewöhnlich. Das tuen alle anderen Parteiobleute auch.

Dienend und nicht herrschend

Das Außergewöhnliche an Jesus beginnt aber dann. Jesus, von dem man seid der Geburt weiß, dass ihm das Land rechtmässig zustehen würde.

Lk 1,27
zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria.

Das Aussergewöhnliche ist, dass er trotz 5000 Anhängern keinen Herrschaftsanspruch stellt. Nein, ganz im Gegensatz dazu seinen Jüngern die Füsse wäscht. Und von diesen die gleiche Einstellung erwartet.

Joh 13,14
Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen.

Den persönlichen Reichtum und damit die Korruption ablehnt.

Mk 10,25
Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.

Das schwächste Glied

Wobei es ihm hierbei nicht um den Reichtum an sich geht. Sondern um dessen Verwendung. Meint, man könnte das Geld besser im Sinne des Volkes gebrauchen.

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Lk 16,9
Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

Ihm klar ist, dass seine Gesellschaft nur so stark ist wie ihr schwächste Glied. Und daher auffordert, die Schwachen stark zu machen.

Mt 25,40
Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Homogene Gesellschaft

Weiß das der Frieden, die homogene Gesellschaft des Miteinanders eine Entwicklung ermöglicht:

Mt 5,9
Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Kinder Gottes heißen.

Und fordert diese Homogenität auch im Land. In dem er zur Feindesliebe aufruft. Und Steuern bezahlt.

Mt 22,21
Sie sprachen zu ihm: Des Kaisers. Da sprach er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!

Auch wenn er die Steuern an die Fremdbesatzung selbst als inkorrekt betrachtet.

Mt 17,25
Er sprach: Ja. Und als er in das Haus kam, kam ihm Jesus zuvor und sprach: Was meinst du, Simon? Von wem nehmen die Könige auf Erden Zoll oder Steuern: von ihren Kindern oder von den Fremden?

Das wichtigste Gebot

Und er fordert die Schaffung der Homogenität, welche er in 2 Gesetzen zusammenfasst. Dabei meint: Das sämtliche Gesetze aus diesen beiden Grundregeln geschaffen werden sollen.

Matthäus 22,34-40
Die Frage nach dem höchsten Gebot
34 Als aber die Pharisäer hörten, dass er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich. 35 Und einer von ihnen, ein Lehrer des Gesetzes, versuchte ihn und fragte: 36 Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? 37 Jesus aber sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« (5. Mose 6,5). 38 Dies ist das höchste und erste Gebot. 39 Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18). 40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

So das König Jesus in seiner Zeit als so weise gilt, dass man sogar in seinem Nachbarland über ihn berichtet.

Berichtet, dass es einen weisen Parteiobmann und König in Israel gegeben hat.

Ein Grund, warum wir Templer die Botschaft Jesu auch politisch begreifen!

Versteht Ihr uns?

Über Hans-Georg Peitl, ORM (Pastor) der Living Hands

.) Outreach Manager (Pastor) der Living hands, der familienorientierten Urgemeinde ZVNr. 740389713 .) Pastor des Living Hands - Christian Communication Centers (LH-CCC) .) Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP) bei den NR-Wahlen 2017 .) Chefredakteur und Journalist der christlichen Zeitung Liberaler Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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