Das Weihnachtsfest: Nur ein Tag im Jahr?

Ganz ehrlich, Freunde.

Jetzt sind wieder die Tage, die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachte.

Weil nunmehr wieder die Zeit mit unserem König Jesus, den sogar ein Stern vorhersagte, beginnt.

Ein Stern der eine ganze Menge erzählt.

Mt 2,2
Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, ihn anzubeten.

Josef aus dem Hause Davids

Ein König, der bereits am Anfang des Matthäus Evangeliums im Stammbaum Jesu hergeleitet wird. Ein Stammbaum mit David und Salomon. Ein geschlossener Stammbaum mit lauter echten Herleitungen.

Von dem auch bei Lukas gesagt wird, dass sein Ziehvater Josef aus dem Haus Davids gewesen wäre. Während die Cousine von Maria im Haus von Zacharias, einem Tempeldiener verweilt.

Diesem anvertraut war, was uns zeigt: Auch sie war eine Levitin.

Matthäus und Lukas sich also gegenseitig bestätigen:

Lk 2,4
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war,

Ein echter König!

Und das macht Jesus zu einem echten König. Und seine aufrechten Anhänger daher zu Christ-Monarchisten.

Etwas, dass man in der heutigen Zeit, in der man den Menschen einredet, dass vor 1918 alles schlecht gewesen wäre, gar nicht mehr so laut sagen darf.

Dann wenn man sich anschaut, wie die heutigen Politiker und Politikerinnen unser Land verwalten.

10 Prozent Einheitssteuer

Man anstatt einer 10 prozentigen Einheitssteuer die man bis 1918 berappen musste, übrigens damals schon ein Grund dafür, dass sich die Bürger und Bürgerinnen aufregten, heute bis zu 60 Prozent Steuern bezahlen darf.

Oder aber man den armen Menschen erklärt, dass man die Mindestsicherung noch kürzt.

Das gemeine VOLG also immer weniger erhält, während dem wir die Politikerdiäten erhöhen.

Die Kaufkraft damit versenken!

Und man sich fragt:

Wo eigentlich ist das Politik? Wo ist dies Volksvertretung?

Nein, es ist wieder die Zeit, in der wir uns an die Geburt des König Jesus erinnern. Und die Flucht seiner Familie nach Ägypten. Dort wo Jesus lernt und aufwächst.

Rückkehr mit 10 Jahren

Bis zu seiner Rückkehr mit 10 Jahren ein wirklich fundiertes Wissen erarbeitet hat.

Lk 2,52
Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

So das die Tempeldiener über sein Wissen staunen.

Jünger oder Ritter?

Ein König der Menschen um sich scharrt. Jünger, so nennt sie die Bibel. Ritter, die bewaffnet sind.

Mt 26,51
Und siehe, einer von denen, die bei Jesus waren, streckte die Hand aus und zog sein Schwert und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm ein Ohr ab.

Ritter, die Jesus aber nicht beherrscht, sondern denen er in Demut dient.

Denen er die Füße wäscht! Sie aufforderte: Es ihm das gleich zu tun.

Joh 13,14
Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen.

Womit er eine tragende und keine herrschende Gesellschaft errichtet!

An Armut orientiert

Darauf verweist, dass man ihm nur dann dienen würde, wenn man auf die Geringsten achtet.

Und ihm nicht damit dienen würde, wenn man die Geringsten mißachtet! Er also wohl die heutige Politik ablehnen würde!

Weil letztlich seine Bewegung nur dann wachsen würde, wenn alle sammeln. Man also auf die Allgemeinheit schaut.

Alle eines Geistes sind

Ja, wir sind wieder in den Tagen, in denen man sich an den König Jesus erinnert.

Und da gibt es für mich einen einzigen Wehrmutstropfen:

Das man zwar überall auf der Welt die Spuren von Weihnachten sieht. Dies aber heute ein Fest der Lichterketten und des Kommerzes, anstatt des Glaubens, verkörpert.

Die weibliche Komponente von Weihnachten, der Glaube, beinahe vollkommen verloren gegangen ist!

Man betreibt Mammondienst

Mammondienst! Anstatt Dienst an der Weiblichkeit! Dem Glauben!

Mk 10,7
Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird an seiner Frau hängen,

Eines Königs, dem man heute nachsagt dass er schwul gewesen wäre. Während dem er über den Umgang mit seiner Frau, wahrscheinlich Maria Magdalena, berichtet.

Worte über den Umgang in der Familie, die sich bestimmt nicht nur auf uns beziehem. Sonst hätte wohl Jeder gelacht. Gemeint: Was versteht der schon davon?

Ein König aber, der nicht nur zu Weihnachten Hauptdarsteller sein sollte.

Weihnachtsgeschäft

Während dem man also vor Weihnachten im Namen Jesu alles Mögliche verkauft, es erinnert ein wenig an die Tempelreinigung, wird Jesus lieber gleich wieder am 26.12. vergessen. Gibt man sich lieber wieder dem seligen Glückschweinchen oder aber dem Rauchfangkehrer hin.

Während wir allerdings die Zeitrechnung nach Jesus belassen. Nur uns eben bei der  Datumsänderung demjenigen, nachdem die Zeitrechnung benannt ist, nicht mehr entsinnen. .

Nein lieber an Bleigießen, Silvesterraketen oder Sekt denken!

Man also die Zeitumstellung nach Christus, lieber ohne Christus begeht!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, ORM (Pastor) der Living Hands

.) Outreach Manager (Pastor) der Living hands, der familienorientierten Urgemeinde ZVNr. 740389713 .) Pastor des Living Hands - Christian Communication Centers (LH-CCC) .) Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP) bei den NR-Wahlen 2017 .) Chefredakteur und Journalist der christlichen Zeitung Liberaler Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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