War Jesus eigentlich ein König?

Die erste Sichtung des Templerkreuzes. 375 n. Chr. auf eine Ikone von Nikolaus und Arius.

Eine Frage, die mich persönlich seit Längerem beschäftigt.

Eine berechtigte Diskussion, liebe Freunde, die ich schon zum x-ten Mal mit meiner Frau angefangen habe.

Die auch Grundlage zu einer Diskussion mit einer Pelzhändlerin im 15. Bezirk wurde.

Strikte Observanz – Christliche Freimaurerei

Als diese las, dass ich die Alt-Liberalen derzeit nach Außen vertrete.

Das Templer der Strikten Observanz in der Stadt Wien wären.

Und dann meinte:

Das was 1756 geschah, dass wäre ihr lieber!

Nämlich:

Das man theologisch neuerlich das Haus Davids in Frage stellte!

Nachfolge König Jesus

Man sich neuerlich fragte:

Ist Jesus ein König?

Oder ist er es nicht?

War also seine Behauptung das Anrecht auf eine Adlerskrone zu besitzen zu Recht? Oder ein Affront?

Joh 18,37
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

König David

Oder hatte ihn Gott dadurch, dass er ihn in das Haus Davids schickte, eigentlich zum König bestimmt?

Lk 1,27
zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria.

Lehrte er die Botschaft vom Reich, weil er sein Reich so eingerichtet hätte?

Mt 6,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

Oder ist die Antwort der Pharisäer auf Jesu Aussage zu verstehen?

Kreuzigt ihn! Der Herodes ist uns lieber!

Bestimmt also der Mensch was hier auf Erden geschieht?

Oder sollten wir auf das was uns Jesus von unserem Vater ausrichten ließ, nämlich das sein Wille geschehe, hier auch auf der Welt hören?

Sollten wir daher gehorsam sein?

Phil 2,8
Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.

So wie Jesus zweifelsfrei, der Philliper Brief erzählt es, gehorsam blieb!

Crawley vs. Jesus

Glauben wir einem Aleister Crawley der meint:

Tue was Du willst, dass ist das einzige Gebot!

oder aber einem Jesus von Nazareth?

Lk 10,27
Er antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst« (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18).

Erde Untertan

Glauben wir daran, uns die Bevölkerung der Erde zu Untertan machen zu müssen, selbst stark und reich zu sein, um die Erde zu beherrschen, etwas das es uns häufig schwer macht daran zu glauben, dass Jesus ein König ist, noch dazu laut Aussage der Offenbarung der König aller Könige und Herr aller Herren, also die Spitze in einer Pyramide, in einer Hierarchie, in der man sich die Füsse wäscht

1Mo 1,28
Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.

oder befürworten wir, dass wir eigentlich nur Diener Gottes sind, dessen Reich mit uns beginnt?

Mt 6,10
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Und glauben an die Direkte Demokratie der Offenbarung?

Offb 20,6
Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Dein Reich komme

Bestimmt daher Gott unser Leben, oder frönen wir lustig dem Mammondienst?

Lassen Konzerne und Wirtschaft Herr über die Erde sein?

Und fragen uns nicht, warum Gott uns geschaffen hat, oder wie Gott selbst unsere Gesellschaft sieht?

Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Nikolaus von Myhra

Heute ist der Tag des Heiligen Nikolaus! Des Bischofs von Myhra!

Wikipedia: Nikolaus von Myra

Ein Tag, an dem wir uns eines Mannes erinnern wollen, der Arius beim Konzil von Nicäa, die Ikone oben zeigt es, erst eine Watsche gab, weil dieser uns den lernenden Jesus lehrte, dann prüfte und letztlich zu Arius hielt. Das Urteil selbst nicht unterschrieb. Der Beginn der Templer. Man sieht es an dem Gewand von Nikolaus.

Lk 2,52
Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen.

Der so wie Jesus selbst auch, bei Gott und den Menschen lernte.

Und in der Folge ein Leben im Gehorsam und Glauben, anstatt der Selbstverherrlichung der Bischöfe der damaligen Zeit führte. Weil er die Worte des Arius einfach biblisch fundiert empfand.

Herodes bekennt König Jesus

Biblisch fundiert ist die Aussage des Arius, dass Jesus der Gesalbte, der Messias, der König gewesen wäre, den Gott zu uns gesandt hat, weil man genau das im Matthäus Evangelium findet.

Da wird erzählt, dass ein Engel der Maria, der Frau von Josef aus dem Haus Davids, mitteilt, dass sie nun einen Sohn gebähren werde.

Einen Sohn, den später, gegen den Widerstand der Pharisäer Pilatus als INRI, Jesus Nazoräer Rex Judäa bezeichnen wird.

Johannes 19,19-22
Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der Juden König. 20 Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache. 21 Da sprachen die Hohenpriester der Juden zu Pilatus: Schreibe nicht: Der Juden König, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der Juden König. 22 Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben.

Und auf die Kritik hin meint:

Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben!

Die Botschaft Jesu

Auch wenn man ihm damit drohte.

Wer für Jesus ist, der ist kein Freund des Kaisers.

Pilatus hat hiermit etwas festgehalten, was ansonsten wohl mit ziemlicher Sicherheit untergangen wäre. Nämlich das Gott einen König mit Stern überm Stall markierte.

Joh 19,12
Von da an trachtete Pilatus danach, ihn freizulassen. Die Juden aber schrien: Lässt du diesen frei, so bist du des Kaisers Freund nicht; wer sich zum König macht, der ist gegen den Kaiser.

Einen König, den Pilatus hätte frei lassen wollen. Einen König, der die Menschen zum Miteinander anstatt zum Gegeneinander aufruf. Zum Sammeln anstatt Zerstreuen.

Mt 12,30
Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.

Und letztlich darauf hinwies:

Mt 10,38
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.

Der Messias

Der Messias also, der uns bereits im 1.Mose 3,15 angekündigt worden war.

1.Mose 3,15
15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

So das man bei ihm ganz ohne Zweifel nicht von Zufall reden kann.

Der Gesandte

Nein, den Jesus, den hatte Gott gesandt!

Joh 8,29
Und der mich gesandt hat, ist mit mir. Er lässt mich nicht allein; denn ich tue allezeit, was ihm gefällt.

.An seinen Platz gestellt!

Mt 15,24
Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.

So wie er jeden von uns an seinen Platz stellen möchte!

Joh 1,41
Der findet zuerst seinen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden, das heißt übersetzt: der Gesalbte.

Der Messias. Der Gesalbte. Der König. Der lernende Lehrer eines Arius und Nikolaus!

Die damit bestätigten, dass niemand zufällig entsteht!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Evangelist des LH-CCC

.) Evangelist des Living Hands - Christian Communication Centers (LH-CCC) .) Spitzenkandidat der Obdachlosen in der Politik (ODP) bei den NR-Wahlen 2017 .) Chefredakteur und Journalist der christlichen Zeitung Liberaler Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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