Koalitionsverhandlungen: Ein Streit um das Finanzministerium?

Durch diese enge Gasse muss er kommen

Eigentlich erstaunlich, liebe Freunde, dass sich Bürgermeister Georg Willi von Innsbruck ausgerechnet das Finanzministerium für die GRUENEN gewünscht hat.

Nun, beim Verteidigungsministerium ist man sich ja einig.

Da ist beiden Seiten klar, dass das Bundesheer so weit kaputt gespart wurde, dass man das Verteidigungsministerium gerne auf der anderen Seite sehen würde. Keine der beiden Seiten es unbedingt haben möchte.

Profil: Wehrlos: Der katastrophale Zustand des Bundesheeres

Man schon überlegt, ob man es nicht weiter bei Thomas Starlinger, von der Regierung Bierlein belässt. Der seine Arbeit, da nicht handlungsbefugt, ausgezeichnet gemacht hat.

Finanzministerium

Bedeutet: 74 Prozent unserer Steuerbelastung verlassen ohne jeglichen Nutzen für Österreich gleich einmal das Land, nur um Schulden und Zinsen zu tilgen.

Beim Finanzministerium da ist dies anders!

Ist dies anders, obwohl wir alle seit einigen Jahren wissen, dass Österreich mit einer Gesamtverschuldung von 971 Milliarden, nein, da sind nicht nur die offiziellen Staatsschulden berücksichtigt, sondern auch die sonstigen meist ungenannten „Verbindlichkeiten“, eigentlich so gut wie pleite ist.

74 Prozent der eingezahlten Steuern das Land auch offiziell bereits verlässt, ohne das irgendetwas für Österreich damit passiert wäre! Nein, nur wegen Schulden und Zinsen!

Man sich also fragen könnte:

Warum beide Seiten gerne das Finanzministerium hätten?

Insbesondere, da ja das Finanzministerium den anderen Ministerien erklären wird müssen, warum es wieder kein Geld geben wird!

Anmerkung: Wie gesagt hätte man ja auf die Dezemberverfassung umschalten können und die KRONEN Schulden des alten Österreichs begleichen um Österreich zu entschulden!

Aber, es sind sich alle einig: Wir befinden uns in einer schönen Verfassung!

Wir Templer haben daher so eine sinnlose Angelegenheit wie Österreich zu entschulden, ganz einfach aufgegeben.

Weil, wenn wir uns in einer wunderbaren Verfassung befinden, es doch überhaupt kein Problem sein kann, Gelder aufzustellen.

Gelder zum Beispiel für den Geheimdienst!

BVT: Internationale Gefährdung

Während dem der BVT nämlich nach wie vor von einem Skandal geschüttelt wird, wenigstens der Untersuchungsausschuss wurde eingestellt, haben ausländische Geheimdienste den BVT unter die Lupe genommen.

Der Berner Club mitgeteilt, dass das EDV System des BVT ein Risiko für ganz Europa bedeutet.

Österreich: Alarm: Verfassungsschutz BVT steht total blamiert da

Es also dringend angebracht wäre, dass das Finanzministerium erklärt, woher die Gelder zur Hochrüstung des BVTs stammen werden?

Bundesheer: Neutralitätschutz unmöglich!

Selbiges im Rahmen der immerwährenden Neutralität notwendig wäre!

Ich meine:

Wenn man eine Leistungsschau des Bundesheeres am 26.10. bereits nur noch amüsiert von Seiten des Bundesheeres kommentiert!

Weil es nämlich mit den vorhandenen Heeres Mitteln vollkommen unmöglich wäre, die Neutralität Österreichs zu schützen!

Fazit: Österreich ist pleite!

Und ich mich daher frage, woher das Geld für die Hochrüstung des Geheimdienstes wohl kommen mag?

Ich meine:

Wenn das Bundesheer kein Geld hat. Die Finanz kein Geld hat. Das Justizministerium kein Geld hat.

Der Standard: Österreichische Justiz vor dem Zusammenbruch

Kennen sie dieses schöne alte Lied?

Während dem sich also alle fragen:

Nun, wer soll das bezahlen!

Bestellte Herbert Kickl Pferdeleberkäse!

Polizeipferde, welche man nunmehr nicht einmal 2 Jahre nach Anschaffung den Dienstvertrag kündigen will!

Während dem eben für ein neues EDV System für den BVT, die europäische Sicherheit, kein Geld übrig blieb!

War das der Grund für die Hausdurchsuchung?

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Bundesobmann der Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ)

.) Bundesobmann der Die Templer - Patriotische Christen Österreichs (TCÖ) .) Herausgeber und Journalist beim Liberalen Boten .) Autor zahlreicher Bücher
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