Liste Pilz: Mein rechter, rechter Platz ist leer!

Zwei Extrembergsteiger sind unlängst verschwunden. Um Petrov tut es mir leid!

Mein rechter, rechter Platz ist leer!

So oder so ähnlich dürfte es sich zur Zeit in den Köpfen der Liste Peter Pilz abspielen, liebe Freunde.

Einer rechts aufgestellten GRUENEN Mannschaft.

Seitdem diese festgestellt hat:

Das nicht nur direkt aus dem Parlament Abgeordnete das sinkende Schiff verlassen, sondern bereits ganze Bundesländer wegfallen.

Man Vorarlberg nicht mehr nachbesetzen kann!

Die Presse: Liste Pilz steht in Vorarlberg ohne Führung da

Anmerkung: Rein optisch scheint es fast so, als würde es in ganz Österreich Probleme mit der Nachbesetzung geben!

Problemanalyse

Schuld daran erscheint mir eigentlich der egozentrische Kurs von Peter Pilz selbst. Dem Namensgeber der Liste.

Ein Mann, der als Nichtparlamentarier im Parlament die Anweisungen gibt.

Dort Abgeordnete zum Rücktritt auffordert! Hierbei streng hierarchisch agiert.

Und damit, mit Verlaub gesagt:

Den gesamten GRUENEN Gedanken gefährdet!

Denn: Was soll an so einer Aufforderung Basis oder Direkt Demokratisch sein?

Auch wenn sich dies dann Betroffene, wie Marta Bissmann, sowieso nicht gefallen lassen!

Peter Pilz bringt eine neue Politik

Aber, hatte ich es nicht bereits im Vorfeld gesagt?

Peter Pilz bringt eine vollkommen neue Art von Politik in das Parlament!

Nie zuvor ist es gelungen, dass eine Partei noch während der ersten Legislaturperiode, in der sie im Parlament vertreten ist, gleich von Beginn an, gleich nach Einzug, schon wieder zerfällt!

Anmerkung: War meines Erachtens fast zu erwarten, wenn Einer nur aus Gründen nicht Platz 4 auf der Kandidatenliste zu sein, sondern 5 eine neue Partei gründet.

Problem: GRUENE

Und er bringt auch eine vollkommen neue Politik für die GRUENEN!

Das Problem nämlich ist, dass auch die Partei, für die Peter Pilz ursprünglich hätte antreten sollen, „die GRUENEN“,  momentan über grössere Probleme verfügen!

Das „die GRUENEN“ sich ebenfalls ins Out gespielt haben!

Nachdem sie aus sämtlichen Gremien segelten, nun am Pleitegeier nagen. 

Man in Wien allerdings schon wieder hinter verschlossener Türen  hört:

Problem: Wien

Wir würden ja einen Jeden/eine Jede wählen! Wenn sie nicht Maria Vassilakou heißt!

Und das sind nicht die Mitglieder der anderen Parteien, die so die Vizebürgermeisterin von Wien kritisieren, sondern die eigenen Leute.

So reden die GRUENEN!

Schon seit geraumer Zeit also ein Köpferollen fordern. Das Maria Vassilakou aber immer wieder geschickt abwehren kann!

Willi: Nur wenige Ausnahmen

Mit Glawischniggs Abgang zur Novomatic wurden die Probleme akut!

Und so kann man auch über  „die GRUENEN“ momentan nicht mehr sagen, als:

Außer Willi in Innsbruck, eine Leihgabe der bürgerlich GRUENEN, ist momentan in der GRUENEN Landschaft kein tatsächlicher Politiker/keine tatsächliche Politikerin zu erspähen.  Zumindest nicht in allgemein sichtbaren Bereichen.

Da hat kein(e) PolitikerIn PROFIL!

Die rümliche Ausnahme: Georg Willi, Innsbruck. Ein bürgerlich GRUENER.

Da bietet kein Politiker/keine Politikerin Portfolio!

Und da kennt offensichtlich niemand mehr, kein Spitzenfunktionär der Partei, also die Partei-Spitze, schlimm genug, dass es so Etwas inzwischen sowohl bei der Liste Peter Pilz als auch bei „den GRUENEN“ gibt, das Geheimnis der GRUENEN.

Die drei geheimen Grundsäulen:

Die Grundsäulen der GRUENEN

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz

und

.) Menschenrechte!

Und so könnte ich natürlich wieder einmal die Frage in den Raum stellen:

Ist das der Tod der GRUENEN Bewegung?

Vielleicht! Wären da nicht Menschen wie Peter Kolba, der es durchaus Ernst zu meinen scheint.

Oder Gustav Jobstmann, der Bundespräsident-schaftskandidat, der mit einer Anzeige gegen Peter Pilz wegen Mandatskaufs beim Verfassungsgerichtshof versucht die GRUENE Bewegung zu retten.
Und vielleicht wäre es ja auch Zeit für den Ritterschlag. Den Ritterschlag für die Obdachlosen in der Politik (ODP) die bei den Nationalratswahlen bereits mit dem Thema:

Kampf gegen Armut

.) 2.100.000 ÖsterreicherInnen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslose

und

.) Klein- und Mittelunternehmer die keine Privatentnahmen mehr tätigen können

aufhorchen ließen. Zeigten das sie wissen, um was es geht!

Anmerkung: Schön übrigens, dass die Arbeitslosenzahlen von unlängst vermeldeten 321.000 Arbeitslosen schon wieder auf 358.000 Arbeitslose gesunken sind. Findet Ihr nicht? Irgendwann wäre es allerdings einmal schön, die echte Zahl zu erfahren!

Zeit für den Ritterschlag?

Die legitimistischen GRUENEN.

So wie

.) DDr. Günther Nenning,
.) Freda Meissner-Blau
oder
.) Consul Karl Mani Winter.

Auch wenn man uns momentan nachsagen kann:
Das ist eine Kleinmannschaft!
und
Sie kamen von rechts!
Stimmt.

Obdachlose in der Politik (ODP)

Die Obdachlosen sind eine Kleinmannschaft und das werden sie solange bleiben, solange bis ihr dazu kommt!

Und ja: Die Obdachlosen in der Politik (ODP) hatten Kontakte nach rechts.

Und das ist zu einer Zeit, in der türkis-blau regiert, auch unbedingt notwendig!

Aber einmal ganz ehrlich:

Kamen denn nicht auch bei der Hainburg-Bewegung etliche der Betreiber von rechts?

Eben!

Sagte nicht Nenning:

Halb Europa behauptet, ich wäre ein Faschist … (War er übrigens nicht! Er war nur weiter rechts als die JUSOS der damaligen Zeit; Und sein Standpunkt zur EU, der Neuaufbau des Grossdeutschen Reiches, war ausschlaggebend dafür, dass man ihn noch weiter Rechts wahrnahm)

Eben.

Ist GRUEN also tot?

Ich glaube nein. Die GRUENEN? Die sind es. Die Liste Peter Pilz? Die auch.

Aber GRUEN? Sicher nicht!

Es fehlt nur eine neue Mannschaft!

Eine neue Mannschaft die erst geadelt werden muss!

Die wieder Licht bringt!

Oder: Seht Ihr das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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