Der Liberale Bote: Österreichs Crowdfunding Obdachlosenzeitung

Auch wenn wir inzwischen festgestellt haben, liebe Freunde, dass wir uns im Bezug auf das DSGVO eigentlich überhaupt keine Sorgen machen müssen, weil in Österreich die Parteien, Körperschaften öffentlichen Rechts und Medien ausgenommen sind, ja, übrigens die inländischen und ausländischen Geheimdienste auch, so möchte ich dennoch einmal auf die Frage der Interessierten eingehen, wovon sich der Liberale Bote finanziert.

.) DSGVO: Österreich verwässert europäischen Datenschutz
.) Eintragung als Medium in der Nationalbibliothek

Anmerkung: Eine Ausnahme, die dann wohl aus Gründen des Artikel 14 der EU-Menschenrechtscharta in ganz Europa für JournalistenInnen gelten müsste:

Artikel 14 der EU-Menschenrechte: Diskriminierungsverbot

X-Fach ist nämlich bereits die Frage an uns gestellt worden, warum wir eigentlich uns keine Großsponsoren, Permanentspender oder Werbepartner suchen würden oder uns wenigstens über unsere Mitglieder einen Freiraum schaffen.

Weil dies ja, so die Ansicht der Interessierten bei knapp 500.000 LeserInnen durchaus möglich sein müsste. Die zahlreichen Petitionen und der Aufbau der Obdachlosen in der Politik (ODP), der ersten Obdachlosenpartei der Welt, würden das sicherlich erleichtern.

Stimmt, schon!

Aber: Als wir vor knapp 10 Jahren den Online Report, Österreichs erste Online-Obdachlosenzeitung starten, der damalige Name des Liberalen Boten, traten wir die Arbeit mit dem Wunsch an, erstmalig auf Werbepartner, Mitglieder oder aber Großsponsoren zu verzichten.

Sondern, damit wir uns in unseren Themen wirklich frei bewegen können, uns ausschließlich auf eine Unzahl von Spendern zu verlassen, die uns jeweils mit einer Einmalspende helfen sollten!

Frei nach dem Schema:

Wenn wir gute Arbeit leisten, so werden uns die Menschen auch dann, wenn wir sie immer wieder zu einer „Einmalspende“ einladen mit Sicherheit wieder helfen.Und wenn wir keine gute Arbeit leisten, so sind wir unser Geld auch nicht wert. Dann sollten wir den Journalismus besser lassen.

Das man dann gute 4 Jahre später von Seiten der Republik auf die Idee kam, diesem Finanzierungs-Modell sogar einen Namen zu geben, „Crowdfunding“, finde ich sensationell.

Wikipedia: Crowdfunding

Weil wir aber immer wieder nur daran merken, ob wir gute Arbeit machen oder nicht, so laufen wir bis heute von Geschäft zu Geschäft, erhalten dabei eine ganze Menge guter Themen und eben auch kleine Zuwendungen oder besser gesagt Beteiligungen um weiter zu erscheinen.

Das typische Schwarming des Crowdfundings eben.

So wie ihr dies im Wikipedia nachlesen könnt!

Warum wir also auch bis heute immer noch „Klinken putzen“?

Um immer nahe am Menschen zu sein.

Und damit der Liberale Boten die Zeitung von uns Allen bleibt!

Seid Ihr mit dabei?

Euer

Hans-Georg Peitl

Bundesobmann von
Österreichs demokratischen Philosophen (ODP)
den Obdachlosen in der Politik (ODP)
und Herausgeber des Liberalen Boten

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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