Obdachlose in der Politik (ODP): GRUEN in allen Schattierungen!

Weil sich am heutigen Tag einige unsere Leser und Leserinnen darüber gewundert haben, liebe Freunde, warum ich eigentlich Sebastian Kurz so hart im Bezug auf Deutschland angreifen würde:

Wir dürfen nicht vergessen, dass auch wir GRUENE sind. Wir sind zwar in keinster Weise so weit links anzusiedeln, wie „die GRUENEN“, welche heute fast nur noch feministische Politik betreiben, fix auf dem Boden Vegetarismus stehen und ansonsten lieber die Stadt mit Beton vollpflastern. Mit Zone 30 km/h den CO2 Ausstoss steigern. Und Fussgängerzonen bauen.

Ich sage immer boshaft, die Städte mit Beton zupflastern!

Und wir sind auch nicht so weit rechts anzusiedeln, wie die Liste Peter Pilz, die ihren Schwerpunkt erklärter Weise in der Abwehr des Islamismus definiert hat und ansonsten hierarchisch aufgebaut ist.

Wir sind aber zweifelsfrei GRUENE!

GRUENE die auf den Säulen:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz

und

.) Menschenrechte

nach den Anschauungen DDr. Günther Nennings aufbauen.

Den Schwerpunkt hierbei allerdings auf die Menschenrechte legen.

Und in diesem Zusammenhang kümmern wir uns um die Rechte von:

.) 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutgrenze
.) 321.000 Arbeitslosen

und

.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können.

Also im Bereich der Armutsbekämpfung! So wie dies DDr. Günther Nenning auch schon gefordert hat!

Weil wir im liberalen Weltbild aber die Meinung vertreten, dass die Kaufkraft der 8.400.000 Österreicher und Österreicherinnen dafür verantwortlich ist, ob nun die Klein- und Mittelunternehmer Umsatzzahlen erzielen können oder, ja ob selbst Konzerne überleben, deshalb kämpfen wir für Vollbeschäftigung.

Denn: So gesund die Wirtschaft eines Landes ist, welche die Vollbeschäftigung sichert,  so gesund ist auch die Gesellschaft. 

Das aber was uns bürgerlich GRUENE von allen anderen GRUENEN auf jeden Fall unterscheidet:

Wir sehen und als Politiker und Politikerinnen. Also Volksvertreter. Und schauen daher auf unser Land. Und auch das ist nichts Neues. Sondern stammt von DDr. Günther Nenning.

So das wir nicht an einem Europa Staat bauen, der geprägt von Deutschland über Österreich entscheidet, sondern wir fordern vielmehr das unsere Politiker und Politikerinnen die Interessen Österreichs in der EU vertreten.

Und wir würden es durchaus auch in Kauf nehmen, dass uns die EU aus der EU ausschließt, wenn sie nicht damit einverstanden ist, dass wir die österreichischen Interessen gegenüber der EU vertreten.

Denn in unseren Augen wurde die Verfassung der EU in Frankreich und den Niederlanden abgelehnt. Hat der Reformvertrag uns die Rechte Österreichs so zu handeln wieder zurückgegeben.

Denn wenn ein gemeinsames Europa überhaupt möglich ist, dann nur ein Europa der Menschen! 

Und wie DDr. Günther Nenning, siehe folgenden Film, lehnen wir kategorisch den Aufbau eines Großdeutschen Reiches ab!

Anmerkung: Dieser Film braucht gute 30 Minuten. Man sollte ihn aber dennoch einmal gesehen haben Denn wer ihn gesehen hat, der versteht mich. Versteht die ODP. Und kennt in etwa unser Denken. DANKE!

Was uns, siehe die Einstellung DDr. Günther Nenning übrigens im Gegensatz zu anderen GRUENEN nicht daran hindert, mit türkis-blau zu reden.

Nein, es erscheint uns sogar absolut notwendig, um darauf zu schauen, dass die gesamte Bundesregierung sowie die Opposition im Interesse Österreichs handelt.

Freihandelsabkommen wie CETA allerdings, der Grund warum wir die letzten Tage wieder einmal toben, die uns mit der Einfuhr von Gen-Mais wie Mosanto, Gen-Lachs oder aber auch Chlorhühner beglücken, lehnen wir ebenso ab, wie EURATOM.

Auch wenn EURATOM eine tragende Säule der EU sein sollte!

Weil wir es in einer Zeit, in der die Sonnenvoltaik die vollständige Energieerzeugung übernehmen könnte, es für vollkommen unnotwendig erachten, die Erde mit anderen Reaktoren als der Sonne zu gefährden. 

Im Bezug auf die Basis- und Direkte Demokratie haben wir es weiter satt, dass Menschen Wochen-, Monate- und Jahre Unterschriften sammeln um dann zu hören, dass das Volk für eine Direkte Demokratie zu blöd wäre.

Denn: Das war von Anfang an eines der großen Bedenken DDr. Günther Nennings an der EU.

Diese sollte sich an der Dezemberverfassung, in welcher, wenn vom Kaiser, dem Herrenhaus und dem Abgeordnetenhaus kein einstimmiger Beschluss gefunden werden konnte, die Themen aufgelistet imd das Volk gefragt wurde, orientieren. Dem klassischen Volksentscheid. Einer bindend direkt demokratischen Form zuführen.

Und wir vertreten die Auffassung, dass das Wort „immerwährend“ in der Wortwahl der Neutralität, einem ewigen Bestand gleich kommt. 

Sollten Sie also in diesen Schwerpunkten mit uns und DDr. Günther Nenning einer Meinung sein und ebenfalls die Meinung vertreten, dass Artikel 1 der Kelsen Verfassung von 1929:

Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volke aus

bedeutet, dass in Österreich lebende Menschen mit entscheiden sollten, so sind Sie  herzlich dazu eingeladen, dabei mitzuwirken!

Denn: Wir brauchen keine Politiker und Politikerinnen, die sich dadurch definieren, wie ihre Umfragewerte im Ausland, insbesondere in Deutschland, liegen, gleichzeitig aber zu all dem was die EU erklärt „Ja und Amen“ sagen, oder welche die Menschen in Österreich aufeinander hetzen, sondern welche die mit uns gemeinsam das Land gestalten und eine homogene Gesellschaft des Miteinanders generieren.

Denn wir alle sind Österreich! Ja, alle!

Seid Ihr mit dabei?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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