Kampf gegen die „gefährlichen Tiere“!

Nachdem ich am heutigen Morgen, liebe Freunde, wieder einmal dem Teletext die Meldung entnommen habe, dass die bösen Wölfe in Salzburg ein paar Schafe gerissen haben, so möchte ich doch noch einmal auf den Kampf gegen die „gefährlichen Tiere“ eingehen. Also:

Würstchen

Wie ich schon am gestrigen Tag bei meiner Würstchen Geschichte aufgezeigt habe, gibt es einen Grund, warum ich persönlich Vegetarier für Heuchler halte. Weil nämlich Pflanzen CO2 aufnehmen und zu O2 umwandeln. Also Kohlendioxid zu Sauerstoff. Während dem Menschen und Tiere Sauerstoff aufnehmen. Diesen dann wieder zu Kohlendioxid umwandeln.

Der Mensch und die Pflanzenwelt also in einer Symbiose existieren. Pflanzen ohne CO2 nicht existieren!

Pflanzen

Der Mensch produziert die Nahrung der Pflanzen, nämlich Kohlendioxid. Wasser entnehmen diese dem Boden. Und dazu brauchen sie noch Licht: Die Sonne.

Während dem sie uns hierfür dann das Kohlendioxid wiederum in Sauerstoff umwandeln!

Den brauchen dann wir, damit wir atmen können!

Für den Menschen sind daher nicht nur  Tierarten, die auch, hier besonders die sogenannten „Raubtiere“, notwendig, weil die halten gemeinsam mit dem Menschen das ökologische Gleichgewicht aufrecht, fressen den Überhang an Pflanzenfressern, sondern auch oder vor Allem die Pflanzen.

Die wie gesagt für den Menschen den Sauerstoff produzieren!

Denn: Ohne Pflanzen auch kein Sauerstoff! Ohne Sauerstoff keine Atmung!

Übrigens: Auch ein Grund warum Topfpflanzen in Raucherwohnungen ausgezeichnet gedeihen! Weil sie dort genug Nahrung finden! Zigarettenqualm also CO2 produziert! Es daher im Gegenzug wieder ausreichen würde, genug Grünpflanzen in der Gastronomie vorzuschreiben, um das Raucherproblem zu lösen!

Handelsblatt: Klimaschutz durch Rauchverzicht?

Wölfe

Nun, weil mich heute jemand gefragt hat, ob ich die Wölfe, die Schafe und Kühe gerissen haben, immer noch nicht für gefährlich einstufe.

Die nicht. Die haben sich nur versucht Nahrung zu organisieren!

Und da die Menschen im Normalfall nicht in die Nahrungskette des Wolfes gehören, sondern sich nur dann von einem Wolf als angegriffen betrachtet fühlen dürfen, wenn dieser zuvor angegriffen wurde, wenn der Wolf Angst um sein Leben bekommt, daher erscheinen sie mir eher ungefährlich!

Entsorgen nur das eine oder andere Mal einen Parasiten. Wie ein Schaf. Oder eine Kuh. Tiere eben, die mir den Sauerstoff nehmen!

Aber die Schafe!

Die machen mir deutlich grössere Sorgen!

Immerhin fressen die mir ja riesengroße Flächen an Gras ab!

Gras, dass ich unbedingt brauche, damit der für mich notwendige Sauerstoff wieder hergestellt wird.

Und produzieren die Gefahr: Sauerstoffmangel!

Ist also im natürlichen Kreislauf mein absoluter Gegner!

Weil sie ja meinem persönlichen  Lebensraum schaden!

Sind wir also froh, dass Schafe in der Lage sind uns Wolle, Kühe aber Milch zu geben!

Weil ansonsten müssten wir uns ja, um unseren Lebensraum zu schützen, jeden Tag auf Schaf- oder Kuhjagd begeben.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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