PRO und CONTRA: Marsch für die Familie, 16.Juni 2018, 14 Uhr – Michaelaplatz

Am gestrigen Tag erreichte uns ein Schreiben des Veranstalters des Marsch für die Familie am 16.Juni 2018 mit der Bitte um Veröffentlichung.

Und auch wenn ich die Anliegen im Einzelnen nicht unterstützen möchte, ich persönlich halte ja auch das Zusammenleben gleichgeschlechtlicher Partner für denkbar, verstehe zwar den Wunsch auf Fortpflanzung, muss aber ehrlich gestehen, dass meiner Frau und mir, weil wir uns erst in höherem Alter über den Weg gelaufen sind, ebenfalls keine Kinder beschieden waren,  so möchte ich aus Gründen der Pressefreiheit dennoch auf die Veranstaltung hinweisen!

Ich habe mich daher dazu entschlossen, die Message mit eigenen Kommentaren versetzt, wie erhalten, weiterzugeben!

Liebe Gesinnungsfreunde!

Als erstes die Daten: Samstag, 16. Juni 2018, Wien 1., 14.00 Uhr – Michaelerplatz, 15.00 Uhr – Stephansplatz

Der Link zum Flyer ist: Marsch für die Familie 2018

Ich bitte um Weiterverbreitung und bin für jede Art von Werbung und Unterstützung sehr dankbar.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns nicht nur im Internet austauschen.

Wir müssen auf die Strasse gehen.

Ich hoffe, dass viele die Zeichen der Zeit richtig deuten.

Der Kampf um die Meinungsfreiheit wird (noch) härter, und es besteht die Gefahr, dass Lebensschützer, Gegner des Genderblödsinns und gläubige Christen nicht nur vereinzelt – wie schon bisher – vor das Strafgericht gezerrt werden, sondern dass dies im großen Stil geschieht.

Zu sehen ist das am Vorgehen gegen die Identitären.

Ich gehöre nicht zu ihnen und ich kenne niemanden von ihnen persönlich.

Nach meinen Beobachtungen ist aber ihr politischer Aktionismus rechtlich nicht anders zu beurteilen als beispielsweise der der Grünen oder von Amnesty International.

Für sittlich und gerecht denkende Menschen ist der Vorwurf, sie seien eine kriminelle Vereinigung, gelinde gesagt unverständlich.

Hier geht es um politische Verfolgung durch das unsere politische Landschaft beherrschende marxistische (besser gesagt: krypto-kommunistische) Establishment.

Und wir sollten begreifen, dass wir uns rechtzeitig wehren müssen, wenn wir nicht als nächste drankommen wollen.

Ein deutliches Zeichen an die Verbrecher in unserem Staatsapparat (und auch Amtsmißbrauch ist ein Verbrechen) ist der „Marsch für die Familie“, und zwar dann, wenn er als machtvolle Demonstration wahrgenommen wird.

Die Gutgesinnten sollten zusammenstehen und ihre politischen und relgiösen Differenzen vergessen.

Wenn das nicht gelingt, werden in sehr kurzer Zeit die letzten Reste des demokratischen Rechtsstaates verschwinden und die Meinungsdiktatur der Linken wird in den totalen Überwachungsstaat übergehen.

Mit herzlichen Grüßen

Alfons Adam

-- 
Dr. Alfons Adam
Pro Vita - Bewegung für Menschenrecht auf Leben
Stössing 32
3073 Stössing
E-Mail: verein@provita.at
Telefon: 0650 3073032
ZVR: 280955592

Kommentar der Zeitung der Standard:

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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