Ein Stopp der Zwangsislamisierung!

Auch wenn es derzeit bereits einige Haus-durchsuchungen gegeben hat, liebe Freunde, weil man sich von Seiten der Identitären, früher von Seiten des Christlichen Verbands Freier Journalisten gegen die „Zwangsislamisierung der Islamisten“ ausgesprochen hatte, es aber immer wieder Menschen gibt, die dies dann für Verhetzung halten, zur Anzeige bringen, so möchte ich dennoch einmal freundlich fragen, als was man die gerade wieder erfolgten Anschläge auf indonesische Kirchen, so die Zeitung die KRONE

KRONE: Zahlreiche Tote: Serie von Anschlägen auf Kirchen in Indonesien

oder die Messerattentate in Paris in selbiger Ausgabe

KRONE: Islamist identifiziert-Zeuge geschockt: „Seine Hände waren voller Blut“

zu beiden Attentaten bekennt sich die Terrororganisation „Islamischer Staat“ sonst bezeichnen soll.

Eine Terrororganisation, welche laut eigenen Angaben ausgezogen ist, um ein weltweites islamistisches Kalifat zu errichten.

Sämtliche Gläubige, die ihren sogenannten „Glauben“ nicht teilen, als Ungläubige deklariert, die man verfolgen müsste.

Auch wenn ich wie immer ordnungsgemäß darauf hinweisen möchte, dass sich die staatlichen anerkannten Religionsgemeinschaften des Islams, wie die IGGÖ und die Aleviten ordnungsgemäß auch von den neuerlichen Anschlägen distanziert haben.

Die Zwangsislamisierung ablehnen!

Immer wieder darauf verweisen, dass Christen im Sinne des Islams keine Ungläubigen, sondern Andersgläubige sind.

Und jedes Mal ihr tiefstes Bedauern ausdrücken.

Ich vertrete daher aber auch die Auffassung, dass man bei den staatlich anerkannten Religionsgemeinschaften des Islams auch nicht von „Islamisierung“ sprechen kann, sondern von „den Islam vorstellen“, so wie ich einen großen Unterschied zwischen Evangelisation und Zwangsmission bei uns Christen mache.

Denn jede Form des Zwangs ist im Sinne des Artikel 18 der allgemeinen Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 eine Menschenrechtsverletzung:

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Und gegen den Zwang vorzugehen, ein Kampf für die Menschenrechte.

Weil mich die Menschen aber immer wieder nach Martin Sellner fragen:

Wir haben eigentlich miteinander nicht wirklich zu tun.

Ich habe nur den Anlass, dass man, weil sich jemand auf einem Hausdach sich gegen die Zwangsislamisierung wendete, gegen ihn Hausdurchsuchungen erließ, genutzt um wieder einmal darauf hinzuweisen, dass auch wir Obdachlosen in der Politik (ODP) jegliche Form des Zwangs im Bereich der Religionen, oder besser gesagt Zwang im Bereich politisch religiös motivierter Systeme, ablehnen.

Sie nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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2 Antworten zu Ein Stopp der Zwangsislamisierung!

  1. Die Menschenrechtsverletzung „Zwang“ ist dem Islam innewohnend.

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