Bürgerlich GRUENE: Der GRUENE Willi

„Wo ein Willi, dort auch ein Weg, liebe Freunde“, ließ uns am gestrigen Tag der Bundesvorsitzende der GRUENEN Kogler wissen und hat damit meiner Meinung nach sogar den Nagel auf den Kopf getroffen. „Da kommt der faule Willi“, las ich dafür wiederum auf einer rechten Seite. Einer Seite die offensichtlich vor Neid erblasste. Nicht wirklich verwunderlich!

Denn: Es gibt nun eine Landeshauptstadt Innsbruck mit einem GRUENEN Bürgermeister. Es gibt aber keine mit einem Blauen.

Ich habe mir daher kurzfristig überlegt, ob ich dazu Stellung beziehen soll und mich dann dazu entschieden:

Es wäre Zeit für eine Analyse.

Also: Ein fauler Willi ist Georg Willi auf keinen Fall!

Denn: Er hat seinen Erfolge persönlich erarbeitet und nicht nur seine Soldaten ausgeschickt. Kaum jemals war ein Politiker so viel bei den Menschen wie Georg Willi.

Was ihn allerdings darüber hinaus auszeichnet, ist:

Er ist bürgerlich GRUENER.

Also ein Politiker, der nicht nach Frauenpolitik jagt, oder Fussgängerzonen, oder 30 km/h Schildern, sondern mit den Menschen bespricht, was für Innsbruck sinnvoll wäre. Ist also ein Realo.Ein GRUENER der nicht davon lebt, sich gegenüber dem rechten Flügel abzugrenzen. Sondern auch mit diesem redet. Menschenrechte, so wie wir im Fall Sellner obenan stellt.

 

Anders als Peter Pilz.

Dem es zwar bewusst geworden sein dürfte, dass GRUENE Politik nicht weltfremd sein muss. Dabei aber eher zu einer FPÖ Kopie mutierte. Also: Die wesentlichen Themen, welche GRUENE normalerweise behandeln würden, wie Alternativenergie, wie Ganzheitsmedizin, usw. einfach außer acht ließ. Auf den Islam-Zug aufsprang.

Eigentlich nur noch dadurch punktete, dass „Ich bin der Aufdecker, so wie Jörg Haider“ lange schon in Österreichs Innenpolitik fehlt. Den ORF innerhalb der Wahl so weit manipulieren konnte, dass er sämtlichen anderen Parteien bevorzugt gegenüber behandelt wurde. Frei nach dem Schema: „Ich bin doch der Peter Pilz“. Eine GRUENE Bewegung auf eine einzige Person, sich selbst, hin zimmerte. Also streng hierarchisch. Was allerdings nur so lange funktionierte, bis er selbst dann aufgedeckt wurde. 

GRUENER PATRIOTISMUS

Das was Georg Willi auszeichnet ist, dass er durchaus Patriotismus kennt. Diesen aber nicht am Thema Zuwanderungsstop nützt. Sondern zum Beispiel das Thema Transit in den Fordergrund schiebt. Also: Letztendlich GRUEN bleibt. Das er das Problem der Terrororganisation „Islamischer Staat“  zwar erkannt hat. Anders als die Liste Pilz das Thema aber nicht globalisiert.

Freiheitlich denkt, wenn es darum geht, sich für den Menschen liberal einzusetzen, also auf das Land zu schauen, hierbei aber die Grundsäulen der GRUENEN:

.) Basis/Direkte Demokratie
.) Umweltschutz und
.) Menschenrechte

niemals vergisst.

Wieder dort ansetzt, wo die Partei vor 30 Jahren nach

.) DDr. Günther Nenning,
.) Freda Meissner-Blau und
.) Consul Karl Mani Winter

aufgehört hatte. Bei der patriotischen Hainburgbewegung.

Zur EU daher nicht nur ja und Amen sagt, auch keinen Zentralstaat bevorzugt, sondern diese mitgestalten will. Durchaus hart kritisiert. 

Freihandelsabkommen wie CETA ganz klar ablehnt! Die Neutralität Österreichs wieder herstellen will!

Die Politik vom Menschen her, also Direkt Demokratisch, aufbaut!

Und wenn man sich dies so anschaut, so hat man den Eindruck:

Ja. Es gibt wieder eine patriotische, Menschen und Österreich bezogene, GRUENE!

Das was die Menschen eigentlich wollen:

Eine politische Partei, die wieder auf die Bedürfnisse der Menschen und das Land schaut.

Ohne dabei aber in Faschismen zu verfallen.

Die Österreich homogen gestalten will! Und nicht die Menschen gegeneinander ausspielt!

Wie hatte ich Euch gestern erklärt:

Patriotismus ist auf das Land zu schauen!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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