Ein hoch auf den Patriotismus!

Auch wenn mir am heutigen Tag in YouTube jemand mitgeteilt hat, liebe Freunde, dass man mir den Patriotismus nicht wirklich abnehmen würde, weil ich die Meinung vertrete, man müsste auch über die Grenzen hinaus schauen, um für das Land da zu sein, so möchte ich doch einmal bekennen:

Patriotismus heißt auf das Land schauen!

Denn ein Staat braucht nicht nur intern eine homogene Gesellschaft um den Staat gemeinsam aufzubauen, sondern ist auch von Import und Export, dem Welthandel, abhängig.

Und da darf es so wie im Fall Russland nicht nur darum gehen, zu schauen, was der andere Staat intern tut, sondern man sollte sich eher überlegen, welche Staaten dem eigenen Staat einen Nutzen bringen können und welche nicht!

Patriotismus heißt aber auch nach Innen nach einer homogenen Gesellschaft zu streben.

Gleichgültig wer nämlich auch immer mit wem im Staat streitet, er schwächt die Kraft des gemeinsamen Aufbaus.

Und daher sind für Faschismen in einem patriotischen Staat auch kein Platz.

Weder für linke Faschismen, welche die Rechten ausgrenzen. Oftmals zu Unrecht als Nazis bezeichnen.

Noch für rechte Faschismen, welche Religionen ausgrenzen. Vor Allem nicht für Nationalsozialismen.

Nicht für radikale religiöse Strömungen, wie zum Beispiel die Daesch, besser bekannt als Terrororganisation „Islamischer Staat“, die wiederum alle Glaubensgemeinschaften ausgrenzt.

Noch für Parteien, welche die Zuwanderer im Land ausgrenzen.

Alles was eine inhomogene Gesellschaft in einem Staat schafft ist nicht patriotisch.

Sondern trägt letztendlich nur zur Schwächung des Staates bei.

Man sollte sich allerdings im Fall Zuwanderung überlegen, ob die Menschen in einer anzustrebenden Vollbeschäftigung auch Entfaltungsmöglichkeiten vorfinden werden. Denn wenn nicht, so schüren sie Neid.

So wie ein jeder, der, sich anstatt mit anzupacken,  versorgen lässt.

Was unbedingt notwendig wäre, in einer homogenen Gesellschaft, ist das die Menschen miteinander reden können.

Eine gemeinsame Sprache.

In Österreich Deutsch. In Bulgarien bulgarisch.

Eine Forderung aber, die nicht nur für die Stammbevölkerung wichtig ist, sondern auch für die Zuwanderer selbst!

Damit sie:

.) einem Arzt sagen können, was ihnen fehlt,
.) Verträge die sie unterzeichnen sollen verstehen und
.) aussichtsreich Arbeit suchen können.

Denn eine gemeinsame Sprache ermöglicht die Verständigung in allen Richtungen!

Was darüber hinaus noch wesentlich wäre, ist, dass von Seiten der Regierung auf die Schaffung von Voll-beschäftigung geachtet wird!

Damit nicht diejenigen, die die anderen Versorgen sollen, denen die sich versorgen lassen gegenüber Neid entwickeln. Unter der Steuerbelastung stöhnen.

Während dem es sich andere einfach gut gehen lassen. Und daher ist Arbeitswille ein Muss und nicht ein Kann.

Die Gesellschaft selbst aber sollte sich auf den Grundsäulen:

.) „Einer denkt, zwei denken mehr und alle Miteinander finden die Lösung“ und
.) der weltlichen Umsetzung des „Liebe Gott den Herrn der Alles gemacht hat und Deinen Nächsten wie Dich selbst“

entwickeln.

Weil die verschiedenen Blickpunkte eines jeden Einzelnen erst ein Gesamtes ergeben!

Ein Georgstag, so wie wir ihn heute am 6.5. wieder in Bulgarien erleben, an dem Monarchisten, Christen und Kommunisten, aber auch alle Anderen, gemeinsam feiern, um sich zu zeigen, dass man sich gegenseitig nicht böse ist, um dann wieder in Ruhe ein Jahr lang zu streiten, soll das Gesamtbild einer homogenen Gesellschaft abrunden.

Dient dazu, damit man die Ansichten des Anderen kennen lernt!

Und so bekenne ich mich als Bundesobmann von Österreichs Demokratischen Philosophen (ODP), den Obdachlosen in der Politik, zum Patriotismus!

Möchte aber gleichzeitig auch den Bulgaren einen wunderschönen Georgstag wünschen!

Euer

Hans-Georg Peitl
Bundesobmann von
Österreichs Demokratischen Philosophen (ODP)

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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