Wien: Wo man Klein- und Mittelbetriebe ruiniert!

Das es den Wiener Klein- und Mittel-Unternehmern wahrlich nicht so gut gehen kann, liebe Freunde, wie man dies in den letzten Monaten immer wieder hört, dass war mir bereits bewusst.

Und das es Montag Morgen gibt, an welchen ich beim Crowdfunding damit beginne, dass ich mich frage, ob ich eigentlich einen Sonntag oder einen Feiertag erwischt habe, weil die ersten Geschäfte einfach geschlossen sind, auch. 

So das ich mich schon oftmals gefragt habe, warum so viele Geschäfte schließen und nicht einmal mehr nachbesetzt werden.

Denn daran habe ich mich inzwischen im Stadtbild von ganz Wien schon gewöhnt.

Eigentlich einer der Gründe, warum ich für

.) 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze,
.) 438.000 Arbeitslose und
.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können, zur Nationalratswahl angetreten bin.

Das aber hinter diesen permanenten Pleiten fast schon ein Prinzip zu stecken scheint, dieser Verdacht drängte sich mir heute auf.

Als ich die äußere Favoritenstrasse im Teilstück oberhalb des Reumannplatzes im 10. Wiener Gemeindebezirk besuchte.

Dort hat man in den letzten 5 Jahren die Verlängerung der Linie U1 gebaut.

So das die Strasse eigentlich eine permanente Baustelle war.

Die Klein- und Mittelunternehmer schon durch die Bank schnauften, weil eben keine Kunden kamen.

Und als dann am 2.September 2017 die U1 Verlängerung eröffnet wurde, habe ich mich gefreut.

Weil ich mir dachte:

Super, nun werden sich die Klein- und Mittelunternehmer, welche die permanente Baustelle überlebt haben, langsam wieder erholen.

Und da gehe ich am heutigen Tag nichtsahnend wieder einmal in diese Gegend, zugegeben, um einmal zu schauen, wie dort derzeit die Crowdfunding Ergebnisse sind, weil ich mir denke:

Die Klein- und Mittelunternehmer haben sich erholt. Dort ist es bestimmt spitze.

Denn nun haben sie ja seit 7 Monaten die Kundenmehrfrequenz.

Und sie werden nicht glauben, was ich da erlebe.

Also sprach das Murmeltier.

Denn: Was ich finde ist eine einzige Baustelle.

Nicht einmal 7 Monate nach dem man nunmehr die Baustelle beendet hat, ist die Strasse neuerlich aufgegraben.

Weil man nun, nach der U1 Eröffnung die alten Schienen der Linie 67 nach Oberlaa, weil man diese ja nicht mehr braucht, entfernt.

Baut dort eine Fussgängerzone.

So das ich mir denke:

Viel Zeit zum Erholen hat man der Wirtschaft hier ja nicht gelassen.

Und als ich mit den Unternehmern rede, stelle ich fest:

Die Baustelle ist schon wieder seit 2 Monaten da.

Man hat also den Unternehmern nicht einmal 6 Monate gelassen um sich zu erholen.

Eine Strasse, die eigentlich fast nur aus KMUs besteht.

Wenn ich mich also frage, warum in so vielen Bereichen Wiens die Geschäfte leer stehen, so frage ich mich langsam, ob dies auch daran liegen mag, dass man die Klein- und Mittelunternehmer systematisch ruiniert.

Denn: Das das an den Nerven der Unternehmer zerrt, wenn diese schon wieder keine oder nur wenig Kundenfrequenz haben, dass leuchtet selbst mir ein.

Wahrscheinlich einem Jeden.

Ausser eben der rot-grünen Landesregierung!

Welche diese Baustelle nunmehr auf inzwischen 6 Jahre dehnt.

Absicht oder nicht?

Ich weiss es nicht. Jedenfalls unüberlegt.

Oder: Sehen Sie das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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