Obdachlose können keine Lösungen finden?!

Ganz ehrlich, Freunde.

Irgendwie ärgere ich mich über die politische Gesellschaft!

Ärgere ich mich, seitdem ich es geschafft habe, dass Arbeitsrecht für die Obdachlosen fertig zu erkämpfen. Einen Weg gegen die Einbahnstrasse zu bauen.

Das Arbeitsrecht erhielt! Seitdem ich am 26.10.2006, dem Nationalfeiertag, mit dem Online Report in das Parlament ging. Dort auf die Nationalratsabgeordnete Marek von der ÖVP traf. Und ihr von dem Arbeitsverbot für Obdachlose erzählte.

Erste Schritte

Was dann zu der Schaffung der zweiten Zeile Postalanschrift führte!

Die Gebietskrankenkassen in der Folge davon überzeugte:

Eine Zustelladresse muss für die Anmeldung für einen Arbeitnehmer wohl ausreichen.

Was diese respektierten!

Aber offensichtlich in der Folge dafür Ärger bekamen!

Denn: Seitdem spielen diese mit mir Krieg!

Arbeitsrecht ist Menschenrecht

Als ob ich Etwas dafür könnte, dass die Politik, die allgemeine Menschenrechtscharta 1948 der Vereinten Nationen nicht einhalten will:

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Aber einmal egal!

Ohne der Mithilfe der NR Abgeordneten Marek, die hierauf ihren Job verlor, wäre es sowieso nicht gegangen.

Christine Marek

Ich meine: Die Änderung der Meldezettel!

Arbeitsrecht für Obdachlose

Da musste ich am 26.10.2006 schon mit dem Online Report, der ersten Online Obdachlosenzeitung Österreichs ins Parlament gehen. 

Mit sämtlichen Nationalräten und Bundesräten da drinnen über das Thema Arbeitsrecht diskutieren. Bis ich schließlich eine Person fand, die das Thema interessierte.

Die hierfür ihr Nationalratsabgeordneten Mandat aufs Spiel setzte.

Hoch pokerte und verlor!

Erstaunlich übrigens, wer in weiterer Folge dann alles dafür verantwortlich gewesen sein wollte.

Na ja. Mit fremden Federn schmückt es sich gut. Oder?

Zentralmeldeadresse P7

Die Zentralmeldeadresse P7 habe ich dann 2013 im Rahmen des Wiener Petitionsausschusses schon deutlich zuordenbarer errungen.

Da erst die Petitions-Plattform geschaffen werden musste, bin ich froh, dass im Rahmen der Petition „Back To Work“, der keine Partei widersprach, festgehalten steht:

Back To Work- Berufsintegrationscenter für Obdachlose 

Und wer den Christlichen Verband Freier Journalisten leitete ist nachvollziehbar. Genauso wie die Tatsache, wer die Petition Back To Work eingereicht hat.

Und obwohl es in diesem Fall, da politisch bestätigt, eindeutig ist, versuchen es auch Menschen hier an die fremden Federn zu gelangen.

Eigentlich schade!

Back To Work

Ebenso bestätigt ist, dass der Name „Back To Work“ zu diesem Zeitpunkt noch nicht vergeben war!

Also auch hierbei feststellbar ist, woher er stammte.

Nämlich: Von der Christlichen Vertretung Freier Journalisten!

Nicht wir haben den Namen eines anderen Werkes missbraucht, sondern ein anderes Werk sich einen Namen aus dem Petitionsausschuss genommen.

Oder sollte man sagen: Gestohlen?

Allgemeines Wahlrecht

So weit zum Thema des Arbeitsrechts.

Es gibt aber auch noch andere brennende Themen.

Ein durchaus aktuelles Thema ist zum Beispiel bis heute das Wahlrecht für Obdachlose!

Auch wenn die SPÖ stolz behauptet:

Österreich hat seit 1918 das allgemeine Wahlrecht.

FALSCH! Hat es nicht!

Ums allgemeine Wahlrecht wurde bereits 1905 von den Liberalen gestritten!

Denn: Obdachlose haben das nicht.

Weil man mit den P7 Scheinen bis heute nicht automatisch in der Wählerevidenz aufscheint!

Und auch wenn ich unserem Otto Gmoser von der MA62, den ich übrigens als Mensch sehr schätze, nicht widersprechen will:

Das schaue ich mir an, wenn 32.000 Menschen an seiner Tür klopfen um sich in die Wählerevidenz einzutragen.

Nein, da bedarf es einer generellen und daher politischen Lösung!

So das die Obdachlosen automatisch eingetragen sind!

Vorurteile gegenüber Obdachlosen

Das ist aber nur eines der Probleme in Wien.

Das andere sind die Vorurteile!

Da ärgere ich mich darüber, dass es uns zwar bei der Nationalratswahl gelungen war, die „Obdachlosenpartei“ auf den Stimmzettel zu bringen, die Vorurteile gegenüber den Obdachlosen aber nicht gefallen sind.

Vorurteile, welche die SPÖ über Jahre geschürt hat!

Obdachlose aus christlicher Sicht

Vorurteile, die offensichtlich zwar schon zur Zeit Jesus bestanden.

Damals aber für den Aufstieg nicht hinderlich waren:

Mt 8,20
Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.

Vorurteile, die im roten Wien mit Helmut Zilk, den ich als Mensch ansonsten schätzte, begannen.

Der meinte:

Es gibt in Wien keinen Obdachlosen!

Was damals zu zahlreichen Proteste und Demonstrationen  geleitet von Ludwig Friedl vom Strafgefangenenvollzug und Gregor Ulrich, seinem Stellvertreter und heutigem Stellvertrenden Bundesomann der Obdachlosen in der Politik (ODP), führte.

Vorurteil Meldemannstrasse

Vorurteile, die man dann durch die Aussage:

„Obdachlose darf man in der Politik nicht mitwirken lassen. Das hat man doch an Alois Schickelgruber (Adolf Hitler) gesehen! Der wohnte im Männerwohnheim in der Meldemannstrasse“ bekräftigte.

Stimmt, und war dort einer von 400 Insassen.

Zur selben Zeit lebte dort auch noch ein gewisser „Schugaschvili“. (Josef Stalin)

Um einmal die Negativbeispiele zu erwähnen.

Es stehen allerdings noch zahlreiche weitere Beispiele von Obdachlosen die in die Politik gingen zur Verfügung.

Von welchen ich einmal 2 nennen will:

Kennen Sie zum Beispiel Dwight D. Eisenhower?

Ja, der amerikanische General.

Die Familie ist aus Deutschland geflohen um der religiösen Verfolgung zu entgehen.

Wikipedia: Dwight D. Eisenhower

Oder Benjamin Franklin?

Wikipedia: Benjamin Franklin

Der kam aus England.

Es gibt aber noch viele viele mehr.

Faschismus gegen Obdachlose

Ein typisches Klischee-Bild von Laienschauspielern.

Das also was man in den letzten 30 Jahren in Wien aufgebaut hat, ist eigentlich eine Form von Faschismus.

Den Glauben der Menschen, dass Obdachlose, nur weil sie ihre Bleibe verlieren, nunmehr plötzlich leistungsschwache Menschen werden.

Menschen, denen man nicht zutrauen kann, dass sie arbeiten.

Ein Grundfaschismus, der eine Zweiklassengesellschaft schafft.

Der in Wien zu der Aussage führte:

Einmal ein Obdachloser, immer ein Obdachloser!

Ein praktisches Beispiel

Nun. Ich war vor gut 20 Jahren auch schon einmal Obdachlos.

Wohne heute in einer Gemeindewohnung. Arbeite als Zeitungsherausgeber.

Und leite eine Partei, die gerade zu den Nationalratswahlen angetreten ist.

Schade eigentlich, dass die sogenannte PRO Österreich Partei der Deutschnationalen, die FPÖ, derzeit die Ansicht vertritt:

„Es gibt keine österreichischen Obdachlosen. Die sind alle zugewandert“!

Stimmt! Wenn man historisch sehr sehr weit zurück blickt.

In der Römerzeit!

Damals, als sich hier Fuchs und Bär noch gute Nacht sagten.

Also hier noch Wald war.

Als allerdings alle zugewandert sind!

Und vielleicht versteht ihr jetzt, warum ich mich ärgere.

Weil genau diese Vorurteile die Schaffung einer homogenen Gesellschaft erschweren.

Obdachlose und Arbeit

Die arbeitende Bevölkerung mit ihren Steuern die Erhaltung der Obdachlosen und die Mindestsicherungen mitzahlen müssen.

Die arbeitende Bevölkerung die Obdachlosen vor Augen gehalten bekommt:

Schaut, was mit Euch passiert, wenn ihr nicht so arbeitet, wie wir das wollen!

Dann habt ihr keine Chance, Euch selbst zu ernähren!

Eben laut SPÖ-Grüner Gemeinde, aber auch laut FPÖ, im weiteren Sinn „ein Obdachloser immer ein Obdachloser“ ist.

Fazit

Etwas, dass der SPÖ durchaus Recht kommt!

Weil man damit den Klassenkampf begründet.

Und von Seiten der FPÖ?

Den Zuwandererhass.

Die Obdachlosen die dann im Park sitzen und saufen.

Beides Störpunkte im Aufbau einer homogenen Gesellschaft!

Übrigens Laienschauspieler, die dann am Abend nach Hause gehen.

Denn: In den Obdachlosenheimen gilt Alkomattest.

Aber: Das ist eine andere Geschichte!

Verstehen Sie mich jetzt?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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