Ist die Erste in Schwierigkeiten ? In den Wind gereimt – Satirisch betrachtet

Da gehe ich heute in die Erste Filiale hinein und lese: „Lieber Kunde, das ist nicht fein, die Filiale sperrt zu, wir gehen heim. “ Was soll der Zettel hab ich den Beamten dann gefragt, der hat dann gesagt: Bitte die Filialen in Wien sperren zu, ok, was mach ich dann, ich seh nur das, ich wechsle zur Bank Austria, kein Spaß. Denn wenn die gut frequentierte Filiale sperrt hier zu, dann muss es ärgere Probleme geben, das geb ich zu. Vielleicht hab ich den Beamten gefragt, ist die Bank Pleite? Das weiß er leider nicht, hat er gesagt.

Nun find ich es nicht toll und lustig, wenn man noch jung ist und noch so rüstig. Die alten Menschen tun sich da schon sehr schwer, die sollen nun weiß ich wohin fahren bitte sehr?

Die Erste scheint in Kundenunfreundlichkeit die erste zu sein, anstatt aufzusperren, sperrt sie viele Filialen zu, das ist nicht fein, das müsste auch nicht sein. Anstelle bei den Filialen zu streichen, sollte man die Manager vertreiben.

Außerdem könnte man wie die Post einen Bankpartner ansprechen, der die Räumlichkeiten auch für andere Zwecke nützt.

Das wäre doch sicher ein besserer Weg.

So könnte unsere Lerndrehscheibe die Räumlichkeiten für Deutschkurse nützen, und im Vorraum die Bankkunden die Geräte benutzen. Stattdessen werde in Wien alle Filialen geschlossen: Deshalb sind wir so verdrossen. Wieso sperren diese Filialen zu. Ist die Erste Pleite? Ist sie im Konkurs?

Wenn Bankpartner da wären, so wäre  die Bank ein Treffpunkt für viele und vielleicht kämen da noch mehrere Kunden dazu.

Aber wenn nur geschlossen wird, –na ja Ideen zu haben, so kreative Ideen fallen diesen zu wenig interessierten Direktoren nicht ein. Hauptsache sie bekommen viel Geld und gehen damit Heim.

Die alten, armen Menschen zählen bei dieser Bank keine Rolle. Hauptsache die großen Firmen sind da. alles andere nur ein heißes Bla bla …

Was hier zählt sind nicht die Menschen, nur der Gewinn. Der Einzelne ist der Bank doch wurst, der Arme, ach du wirst es sehn, der kann auf der Straße stehn. Und die Klein- und Mittelbetriebe die die Bank brauchten, die können sich die Haare raufen.

Der Wirtschaft schaden, darin ist die Bank die Erste, die Kunden zu vertreiben und Filialen zu schließen, anstatt mit Bankpartnern zu diskutieren, darin sind die Banken zu schnell, aber in diesem Falle sperrt eine gut frequentierte Filiale zu, da geben wir so lange keine Ruh, bis die zu wenig interessierten Direktoren verstehen, diese Filiale bleibt bestehen.

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