Österreichs raunzender linker und aktiver rechter Flügel

Eigentlich hatte ich ja lange Zeit daran geglaubt, liebe Freunde, dass Politiker und Politikerinnen in die Politik gehen um Etwas umzusetzen.

In die Politik gehen um die Gesellschaft zu verändern.

Aktiv daran mitwirken wollen, dass es den Menschen in unserem Land besser geht.

Kurz gesagt: Um Ziele zu erreichen.

Ja! Das direkte Umfeld zu verbessern.

Auch wenn sich nicht immer alle Parteien einig sind, wie das auszusehen hat!

Nur das was ich, seitdem die türkis-blaue Bundesregierung ihr Amt in Österreich übernommen hat, erlebe, ist eine hoch aktive Bundesregierung, mit deren Zielen ich zugegebener Massen manchmal nicht ganz einverstanden bin.

Wie zum Beispiel der Abschaffung der Aktion 20.000.

Die hätte ich zu gerne für meine Vereine eingesetzt. Na ja.

Oder die Idee der Abschaffung von Notstand oder Mindestsicherung.

Die ich für das Projekt Arbeitswelt brauche.

Ein Vorschlag, bei dem ich mir von Grund auf dachte:

Befürchte, das senkt die Kaufkraft!

Etwas, dass die Bundesregierung dann aber auch selbst eingesehen hat.

Ich sehe aber auch:

Da gibt es eine Opposition, die nicht einen einzigen Vorschlag einbringt.

Die mir nicht erklärt, was sie gerne ändern möchte!

Ausser:

Wir wollen wieder an die Macht!

Und hierfür gehen wir auf die Strasse!

Demonstrieren gegen die Demokratie!

Schaden den Ruf Österreichs im Ausland!

Und schränken damit den Export ein!

Die Aktivpolitik verbleibt aber ausnahmslos auf Seiten der Bundesregierung. 

Nun ja.

Vielleicht noch bei Kleinparteien, welche der Bundesregierung, gerade weil diese aktiv agiert, positiv aufgeschlossen sind.

Die ihre Einstellung zur Bundesregierung langsam ändern.

Weil sie sich sagen:

Die tun was für das Land!

So wie wir Obdachlosen in der Politik (ODP).

Oder auch die CPÖ.

Während dem sich die Menschen langsam fragen, was denn nun eigentlich die Opposition gegen die Bundesregierung hätte.

Ja, wie man in Salzburg gesehen hat, selbst Skandale im Vorfeld einer FPÖ nicht mehr als Problem erachten.

Solange die Arbeit aktiv bleibt!

Die Menschen von der Oppositionsbank eigentlich nur schlechtes Benehmen eines Ex-Bundeskanzlers Christian Kern und seiner Genossen erleben.

Und ich glaube, genau dort dürfte die Stärke der neuen türkis-blauen Regierung liegen.

Sie hält zusammen und arbeitet einfach weiter. So als wäre nichts passiert.

Und lässt die Opposition lustig dahin schimpfen.

Sich wahrscheinlich denken:

Schimpft nur weiter! Wir gewinnen gerne Wahlen!

Und was soll das Geschimpfe die Menschen in Österreich auch jucken?

So lange für Österreich Aktives passiert?

Und weil dies die Menschen auch so sehen, so werden letztlich solche Ergebnisse wie in Salzburg möglich.

Wo die GRUENEN gross feiern, dass sie von 20 Prozent nur auf 9 Prozent gefallen sind.

Den Einzug wieder geschafft haben?

Ein Grund um zu feiern?

Bei einem Verlust von 11 Prozent?

Mehr als die Hälfte!

Was meint Ihr?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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