ODP vs. CPÖ: Der Unterschied der christlichen Welten!

Auch wir fordern den Erhalt der christlichen Werte! Nur auch die Einhaltung der goldenen Regel!

Auch wenn wir uns in einigen Punkten durchaus einig waren, liebe Freunde, ich meine die CPÖ und wir von den Obdachlosen in der Politik (ODP), die bis zum gestrigen Tag gemeinsam in den Salzburger Wahlkampf gezogen waren, danke übrigens auch noch einmal für die 0,2 Prozent Wähleranteil, eine jede Stimme zählt, so haben wir dennoch einige gravierende Unterschiede zwischen den politischen Bewegungen festgestellt:

Unterschiede, die man in der Linienführung in Zukunft berücksichtigen sollte.

Staatsschulden

Einig war man sich eigentlich nur darin, dass die immer weiter ansteigende Staatsverschuldung mit Sicherheit zum Problem Österreichs werden dürfte.

Es also einer Schuldenregulierung bedarf!

Und das die Armut in Österreich mit 2.300.000 Österreicher/innen an der Armutsgrenze, leider schon wieder um 200.000 gestiegen,  einfach  zu hoch ist.

Wobei die CPÖ bei der Lösung dieser Probleme ihre Hoffnung auf die EU und den ESM setzt.

Während dem wir von den Obdachlosen in der Politik (ODP) nach Wegen suchen, wie Österreich diese Probleme selbst bewältigen kann!

Arbeitsplatzpolitik

Nicht einig, war man sich zum Beispiel in der Frage, welchen Weg man im Bereich der Arbeitplatzpolitik einschlagen sollte:

Während die CPÖ die Meinung vertrat, man sollte die Arbeit teilen und die Klein- und Mittelunternehmer dadurch mehr belasten, bauen die Obdachlosen in der Politik (ODP) mehr auf Arbeitsplatz-Schaffung.

Wollen die Konzerne, die ihre Gewinne im Inland mit Verlusten im Ausland kompensieren, dadurch fast steuerfrei bleiben, nicht noch weiter bevorzugen.

Glauben daran, dass das Teilen der Arbeit bei gleichzeitigem Lohnanstieg um 50 Prozent (gleichbleibender Lohn für weniger Arbeitszeit), die Klein- und Mittelunternehmer deutlich mehr belastet als die Konzerne.

Und das de fakto die Teilung der Arbeitszeit auch keine Kaufkraftsteigerung mit sich bringen würde, weil die Unternehmer dann eben für das Produkt das doppelte Verlangen müssten. Sie hätten ja auch die doppelten Produktionskosten.

Daher bauen wir lieber auf Kaufkraftssteigerung durch Arbeitsplatz-Schaffung.

Fordern:
Die Schaffung von Gemeinnützige Industrie und Wiederaktivierung des Projekts Arbeitswelt.

Sehen darüber hinaus auch das Bundesheer und die österreichische Neutralität Bewahrung als Ansatzpunkte, um Arbeitsplätze zu schaffen.

Und lehnen eine Europa Armee daher ab!

Islam- und Zuwanderungsfrage

Im Bezug auf die Islamfrage, wurde uns von Seiten der CPÖ erklärt, dass sämtliche Muslime gegen Christen wären.

Während dem wir aus Gründen der Erfahrungen beim Marsch für Jesus die Meinung vertreten, dass es Muslime gibt die Christen durchaus als gläubige Menschen sehen. Die Sure 3.55 akzeptieren.

Muslime der IGGiÖ, mit welchen man sich verbünden sollte, um letztlich die Islamisten abzuwehren.

Das wir nicht das Kopftuch der IGGiÖ als Problem erachten, sondern deutlich mehr die Ablehnung der Christen durch Salafisten u.a., die meinen Christen wären Ungläubige.

Sie gehörten daher verfolgt!

Das aber letztlich nur der Islam selbst weiss, wer nun Moslem und wer Islamist ist.

Zuwanderungsfrage

Und im Bezug auf die Zuwanderungsfrage steht die CPÖ auf den Standpunkt, man sollte die Zuwanderer doch versorgen. Darüber hinaus mit Flüchtlingshilfe von EUR 800,- pro Monat ausstatten. Das Arbeitsrecht aber weiter entziehen.

Während dem die Obdachlosen in der Politik (ODP) die Ansicht vertreten, man sollte die Menschen einfach die ersten 365 Tage nach Ankunft in Kasernen unterbringen.

Ihnen einmal dort die österreichische Kultur beibringen.

Und weil sie versorgt würden, bräuchte man auch keine Flüchtlingshilfe.

Die Flüchtlingshilfe könne man daher in das Bundesheer investieren.

Um weitere Arbeitsplätze zu schaffen.

Einheitliche Sprache: Deutsch

Aufenthalt in Österreich wäre für die ODP an  Deutsch-kenntnisse gebunden.

Was wir allerdings für diejenigen, die bereits hier leben, mit der Begegnungszone Schönbrunn, der Wiener Lerndrehscheibe, in der Anschützgasse 23, in 1150 Wien selbst fördern. Weil wir die Auffassung vertreten, dass Deutsch auch für die Zuwanderer selbst besser wäre.

Wenn:

.) sie einem Arzt sagen können müssen, was ihnen fehlt.
.) sie Verträge lesen können sollten
.) sie Arbeit suchen.

Und daher haben wir in der Anschützgasse 23 mit der Wiener Lerndrehscheibe unser eigenes Deutschlerninstitut errichtet.

In welchem wir den Zuwanderern nicht nur Deutsch sondern auch die österreichische Kultur vermitteln.

Etwas, dass wir bisher auch schon im Bereich von Hausbesuchen gemacht haben.

Europafrage

Durch den Wunsch die EZB zur Entschuldung zu nutzen, also die Budgetierung Österreichs an die EU auszulagern, hat uns übrigens die CPÖ gezeigt, dass es sich zweifelsfrei um eine Pro EU Partei handelt. Also eine Partei, welche die EU so beibehalten will, wie sie heute funktioniert. Diesbezüglich keine Veränderungen fordert.

Anders als die Obdachlosen in der Politik (ODP)!

Für uns gilt ein Europa der Menschen!

Daher fordern wir:

Die Beendigung eines hierarchischen Europas! Eine Entwicklung hin zum Europa der Menschen! Und lehnen Europa Armee oder EZB kategorisch ab!

Sehen es so, dass die Verfassung Europas in Frankreich und den Niederlanden abgelehnt wurde und die EU daher keine Entscheidungsgewalt, sondern nur ein Vorschlagsrecht besitzt.

Entscheidungsträger aber immer noch die Politiker und Politikerinnen in Österreich sind.

Und halten selbst Sanktionen nur für Vorschläge. Vorschläge die wir ablehnen würden.

Keine neue Armut in Europa!

Gerade aber weil wir festgestellt haben, dass die Ansätze zur Armutsbekämpfung in Europa gewaltig unterschiedlich sind, so haben wir uns dazu entschlossen die ODP weniger als Partei als zur Plattform derer auszubauen, welche die Armut liberal und nicht sozialistisch lösen wollen. Die Lösung in Österreich suchen!

Armut nicht beibehalten, sondern beenden wollen!

Also: Diese nicht zur Führung des Klassenkampfes brauchen und daher bewahren wollen, sondern es von Seite der Kaufkraftsteigerung und der Klein- und Mittelunternehmer sehen!

Eine Plattform für all die Gruppen, die liberal gegen die neue Armut in Europa agieren!

Sich, aber so wie wir, ein homogenes Österreich wünschen!

Denn: Alleine kann ich nur verlieren, aber gemeinsam sind wir stark.

Oder: Seht Ihr das anders?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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