Homogene Gesellschaft: Die ODB und das Fussballspiel!

Nachdem zur Zeit aus Gründen der Austria Salzburg, liebe Freunde, die erstmals das Europa-Liga Finale erreichen könnte, glaube ich zumindest, Fußball in aller Munde ist, hat auch mich jemand gefragt, was ich eigentlich zum Thema Fußball zu sagen wüsste. Und war glaube ich dann über meine Antwort sehr überrascht:

„Ist das das Spiel mit einem Ball und drei Mannschaften?“ meinte ich und schaute mein Gegenüber erwartungsvoll an.

„Nein,“ meinte mein Gegenüber, „Zwei Mannschaften. Es gibt nur zwei Tore. Ein linkes und ein rechtes.“

Und da ich die Aufgabe der ODP kenne, fragte ich noch einmal an: „Sind sie sicher?“

Und dann ging es los. Denn plötzlich war mein Gegenüber richtig verärgert.

Erklärte mir, dass das Publikum keine eigene Mannschaft wäre.

Ja und das auch die Ersatzbank keine eigene Mannschaft sein sollte.

Und das doch deutlich mehr Mannschaften zu einer Liga gehören, als nur drei.

Ich gab ihm in allen Punkten Recht!

Bis ich dann meinte:

„Sie haben Recht. Wirklich. Es gibt nur zwei Mannschaften, die gegeneinander spielen. Aber es gibt eine dritte Mannschaft, die für ein homogenes Spiel sorgt. Schieds- und Linienrichter.

Zwar wird auch denen häufig nachgesagt, dass sie parteiisch agieren würden, wenn eine der Mannschaften mit den Handlungsweisen der dritten Mannschaft nicht einverstanden ist und ganz ehrlich, auch ich habe schon das eine oder andere Mal diesen Eindruck gewonnen, aber:

Wenn diese Spielleiter ihre Aufgabe Ernst nehmen, dann sind sie eine eigene Mannschaft.

Ja, so wie wir:

Österreichs Demokratischen Philosophen.

Sollten weder auf der linken noch auf der rechten Seite stehen.

Sondern für die Homogenität des Spiels, der Gesellschaft, sorgen.

Das Miteinander anstatt des Gegeneinanders.

Das Alles nach den Regeln abläuft. Oder sollte man Gesetze sagen.

Die wichtigste Regel, das „Liebe Gott den Herrn, der Alles gemacht hat und Deinen Nächsten, auch Deine Feinde, wie Dich selbst“ niemals aus den Augen verlieren.

So das wirklich ein schönes Spiel entsteht.

Ja und auch uns von Österreichs Demokratischen Philosophen wird manchmal vorgehalten, dass wir parteiisch wären.

Obwohl wir unsere Aufgabe durchaus Ernst nehmen.

So weit wir dies können unparteiisch agieren.

Ja, obwohl wir selbst eine Partei sind.

Glauben Sie nicht, dass auch in Österreich die dritte Mannschaft in der Politik fehlt?“

Was meinen Sie?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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