Bildet Treffpoints bei den Kirchen

Also ich habe auch über das Gespräch mit unserem Hauptredakteur nachgedacht und überlegt. Gut, macht Treffpoinst mit sozialökonomischen Betrieben, das ist gut für die Pfarre, für die Gemeinde und für so manche tote Gegend:

Seit den Pfarrzusammenlegungen gibt es sicher da und dort freie Räume, oder freie Lokale in der Umgebung der Pfarre, in denen diese sozialökonomischen Betriebe – auch TREFFPOINT genannt, angesiedelt werden können.

Vorteil wäre dabei, dass man sich nach der Messe, den Gottesdiensten oder anderen Feiern gemütlich zusammensetzen kann und vielleicht dadurch den anderen besser kennenlernt. Dass zuerst natürlich finanzielle Mittel in die Hand genommen werden müssen, um diese Räume so zu gestalten, dass man sie dann auch für Kaffees, oder als TREFFPOINT nützen kann, ist logisch.  Einsame, Alleinstehende oder ältere Personen können dort hingehen, man bräuchte keine Wärmestuben mehr und Arbeitslose könnten dort Arbeit finden. Mit den Jahren würden sich diese Treffoints auch in den Gegenden, wo Gasthäuser zusperren, wo es kaum Möglichkeiten gibt, Kultur zu leben, rentieren. Daher: baut solche Treffpoints, nützt leerstehende Räumlichkeiten, beginnt endlich die Kirche aufzurütteln aus dem Schlaf, den die Kirche seit geraumer Zeit träumt.

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