Österreichs Demokratische Philosophen: Das Team

Soll Einer sagen, liebe Freunde, das Team der Österreichischen Demokratischen Philosophen (ODP) hätte nicht mit allen Mitteln versucht, sich an das bestehende System anzupassen. Die sogenannten Mächtigen, die ehemaligen Großparteien, zu respektieren. Aktiv im Staat mitzuwirken.

Hätten wir nicht alle Dinge erlebt, die uns nach Veränderung riefen ließen:

Hans-Georg Peitl

Ich zum Beispiel. Hans-Georg Peitl, der Bundesobmann, musste von Seiten einer SPÖ-Leitung in der Agrarmarkt Austria im Rahmen eines schwarzen Landwirtschaftsministeriums unter Molterer erleben, dass man mich darauf hinwies, dass man das INVEKOS Projekt, die Förderung der österreichischen Landwirte durch die EU im Ministerium nicht haben wollte. Ich solle doch das Projekt auf Land setzen. Und als ich nach den Tiroler Bergbauern fragte, als Antwort bekam:

Die interessieren uns nicht! Wir wollten das Projekt im Ministerium nicht haben!

Gregor Ulrich

Gregor Ulrich, der Leiter des Lerninstituts der Wiener Lerndrehscheibe, eines Lernhilfeinstituts, welches jeder Jahr zahlreiche Gefährdete durch Nachprüfungen in der Schule bringt, der Initiator und Neuherausgeber der Madinger Plakate, Leiter des Inlandsmissionsmuseum und Leiter der Initiative Lehrer für Lehrer

musste von Seiten des Wiener Stadtschulrates erleben, dass man ihn nicht in das Lehramt übernahm, nachdem er darauf verwiesen hatte, dass man doch schauen sollte, dass die Unterrichtssprache in der Schule homogen bleibt. Man also die Deutschkenntnisse forcieren sollte.

Franz Paukert

Franz Paukert, einer der tragenden Journalisten der ehemaligen Arbeiterzeitung wiederum musste erfahren, dass seine eigene Partei auf ihn losging, als er sich getraut hatte, einmal kritische Töne gegenüber der EU zu veröffentlichen. Seitdem kämpft er auf seine Weise für die Wiederherstellung der Pressefreiheit.

Michael Kapitan

Selbige Erfahrung musste Michael Kapitan machen, der es bis heute nicht versteht, warum man, wenn man Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung nach Kelsen von 1929 „Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volke aus“ Ernst nimmt, es eigentlich untersagt ist, Flugzettel mit der Warnung vor der Unterzeichnung des ESM von der Pressetribüne des Parlaments zu schmeissen. Man  seiner demokratischen Grundrechte mitzuwirken beraubt wird. Man hierauf Parlamentsverweis und Presseausweisentzug erhält.

Riki

Und Riki Frank, Blumen – Riki, fragt sich bis heute, warum eigentlich letztlich sie übrig blieb, als man von Seiten des noch rot geprägten Finanzministeriums in der schwarz-blauen Schüssel-Ära dazu neigte, bereits längst erfüllte Staatsaufträge einfach nicht auszubezahlen. Sie also das Geld viel zu spät erhielt. Sie bei den Zahlungen säumig wurde, Und daher Konkurs anmelden musste.

Fazit

Sicherlich: Unsere Erfahrungen mögen subjektiv wahrgenommen worden sein und ich will daher nicht behaupten, dass sie zu hundert Prozent auf Fakten beruhen.

Möchte es ausnahmsweise wieder einmal philosophisch sehen. Ja, vielleicht sogar ein wenig satirisch betrachten.

Aber:

Es sind die Erfahrungen, die dazu führten, dass sich all diese Menschen heute auf Seiten der Österreichischen Demokratischen Philosophen (ODP) dem Kampf gegen die Ungerechtigkeit in dieser Welt stellen.

Sich in der Hofmann-Nuss, Schopenhauerstrasse 19, 1180 Wien treffen.

Um die Welt ein Stück besser zu hinterlassen, als WIR sie vorgefunden haben!

Und was haben Sie erlebt?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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