Projekt Arbeitswelt und Gemeinnützige Industrie

Nachdem mich immer wieder Menschen fragen, liebe Freunde, was es denn nun eigentlich mit dem Projekt Arbeitswelt so auf sich hat?

Womit wir die Vollbeschäftigung sichern wollen? Die Grundlage hierfür war, dass ich davon ausgegangen bin, dass jeder Mensch nur die Arbeit gut macht, die er gerne macht.

Das der Mensch und das zeigen Arbeitsdemos, grundsätzlich arbeiten möchte!

Das es die Lohn- und Lohnnebenkosten sind, die es nicht möglich machen, dass mehr Menschen in die Arbeit kommen.

Das nach der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948 ein jeder Mensch das Recht auf Arbeit hätte.

Artikel 23 (Recht auf Arbeit, gleichen Lohn)
1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.
4. Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Und es daher eine Verpflichtung des Staates gebe, die Vollbeschäftigung zu sichern!

Ich auch nicht einsehe, warum wir Österreicher und Österreicherinnen eine höhere Steuerbelastung zahlen müssen, nur damit unsere Regierung den Zuwanderern das Arbeiten verbietet.

So das entgegen der allgemeinen Menschenrechte eine Zweiklassengesellschaft entsteht:

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach rassistischen Kategorien*, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Ein Unterschied der heute zu Tage eklatant ist.

Diejenigen die mit ihren Steuern die Zuwanderer erhalten und die Zuwanderer, die zwar hier EUR 800,- erhalten, selbst aber nichts zum Gelingen des Systems beitragen dürfen.

So das weder die Gleichheit des Artikel 1, noch die Nichtdiskriminierung von Artikel 2 eingehalten wird!

Das es meiner Meinung nach bei 39.000 freien Stellen am AMS und 398.000 Arbeitslosen viel zu wenig Arbeit gibt.

Es die Verpflichtung des Staates wäre, die Arbeitsplätze zu schaffen.

Der Staat aber entgegen der Allgemeinen Menschenrechte nichts dazu beiträgt, dass diese Arbeitsplätze entstehen.

Und das führte mich zu einer Grundidee:

Projekt Arbeitswelt

Einer gemeinnützigen Arbeitskräfteüberlassung, welche die Wirtschaft die Mitarbeiter um EUR 8.50 pro Stunde, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld zur Verfügung stellt.

Weil diese Mitarbeiter diese Punkte sowieso über Notstand oder Mindestsicherung abgedeckt erhielten.

Den Unternehmen also die Chance zu geben, viel mehr Mitarbeiter/innen einzusetzen.

Den Mitarbeitern/innen selbst die Mindestsicherung oder den Notstand als bedingungsloses Grundeinkommen anzurechnen, nun vielleicht mit 3 Sozialstunden pro Woche, aber ihnen pro gearbeitete Leistungsstunde das Grundeinkommen um EUR 5,- zu erhöhen.

So das bei gleichzeitiger Kaufkraftsteigerung, die Unternehmen wirtschaftlich entlastet wären.

Und weil mir irgendjemand mitgeteilt hat, dass es dann noch immer nicht sicher gestellt wäre, dass sich jeder Etwas dazu verdienen kann, hatte ich einen weiteren Vorschlag:

Gemeinnützige Industrie

Auf dem Patentamt liegt eine grosse Anzahl an guten Ideen. Alle miteinander nur geschützt gegen kommerzielle Nutzung.

Nun, ein Steuerentlastungsverein wäre gemeinnützig. Und ist daher nicht kommerziell.

Warum also die Patente nicht durch diesen nutzen.

Denn: Der hätte hierbei keinerlei Auflagen.

Österreich schläft!

Eigentlich schade!

Bis zum derzeitigen Zeitpunkt ist Österreichs Demokratischen Philosophen (ODP) noch keine Regierung auf unsere Vorschläge eingestiegen!

Obwohl die Arbeitslosigkeit permanent stieg. Die Klein- und Mittelunternehmen weg brachen. Und auch die Konzerne langsam ins Schwimmen kamen.

Die Einkommenssteuer immer geringer wurde.

Bis wir über 946,8 Milliarden EURO Staatsschulden verfügten.

Inzwischen also knapp vor dem Staatsbankrott stehen.

Man sich schon fragt:

Ist das Pensionssystem überhaupt noch haltbar?

Und man nur darauf sagen kann:

Ja, wenn Österreich endlich reagiert!

Man die Wirtschaft ankurbelt, in dem man die Projekte startet.

Die Pensionen in Zukunft nicht mehr über den Generationenvertrag, sondern als Volkspension interpretiert. 

Nur: Ist dazu die Regierung bereit?

Was meinen Sie?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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