Österreichs Demokratische Philosophen: Parteiphilosophie

Vielleicht wird es ja einmal Zeit, liebe Freunde, darüber nachzudenken wieso es für uns störend war, eine Partei „Obdachlose in der Politik“ zu nennen.

Das liegt nämlich auch in der Namenspsychologie. Habt Ihr Euch eigentlich schon einmal überlegt, dass eine Partei nur dann Wähler hat, wenn eine Zielgruppe dafür da ist, die zu ihrem Namen passt?

Gedanken zur Sozialdemokratie

Das zum Beispiel eine sozialdemokratische Partei nur so lange für den Klassenkampf und gegen die Ungerechtigkeit im sozialen Bereich kämpfen kann, solange die soziale Ungerechtigkeit besteht. Es also gar nicht im Sinne einer sozialdemokratischen Partei liegen kann, dass diese Ungerechtigkeit aufhört!

Sondern ganz im Gegensatz das Wählerklientel um so grösser wird, um so grösser der Anteil der Armut in der Bevölkerung ist?

Das gilt für eine jede Form des Sozialismus. SPÖ. Kommunisten. SLP.

Ein Grund, warum wir selber den liberalen Ansatz wählen. Den Sozialismus ablehnen! Wir Sozialfälle nicht nur versorgen, sondern rehabilitieren wollen!

Für die Schaffung einer homogenen Gesellschaft sind!

Gedanken zu den GRUENEN

Oder: Das eine GRUENE Partei nur dann gegen die Umweltbelastung sein kann, wenn diese gegeben ist. Es daher logisch ist, dass eine Maria Vasilakou eine Strasse nach der Anderen zur Zone 30 km/h ernennt.

Durch Fussgängerzonen wie die MaHü die Fahrstrecken der Autos verlängern möchte und die Umweltbelastung erhöht.

Weil hierdurch der zu bekämpfende Schaden wächst!

Immer mehr Menschen den Bedarf einer GRUENEN Partei erkennen könnten!

Gedanken zur Freiheit(lichen)partei

Oder: Das eine Freiheitspartei, oder wie sie sich heute nennt, Freiheitliche Partei nur dann einen Sinn macht, wenn die Menschen nicht frei sind.

Man also zwar deklarieren wird, dass man für Direkte Demokratie ist, dies aber natürlich nicht umsetzt, weil man ansonsten mögliches Wählerklientel verliert?

Die meisten Parteien also darauf schauen, dass ihr Wählerklientel existiert und wächst?

Oder ein angeblicher Missstand bestehen bleibt.

Namensgebung von Kleinparteien

Die Christen zum Beispiel brauchen die Christenverfolgung und das Wachstum der Islamisten. Sonst könnten sie nicht dagegen sein. Wo keine Islamisten, da gibt es auch keinen Kampf dagegen.

Oder: Die EU-Austrittspartei die EU Mitgliedschaft. Ist also ganz klar eine pro Europa Partei, wenn auch eine die sich die nicht optimale Entwicklung der EU wünscht!

Eine Partei, die von der Unzufriedenheit der Menschen mit der EU lebt.

usw.

Das ist die eine Gruppe an Parteien, die mit ihrem Namen deklariert, wogegen sie kämpft.

Es gibt aber zugegebener Massen auch Parteien die ihren Namen ganz anders deklarieren:

Gedanken zu den Namenslisten

Die Namenslisten zum Beispiel.

Eine Liste Kurz. Ein Team Stronach. Eine Liste Pilz.

Schlecht, wenn da die Namensgeber siehe Frank Stronach oder Peter Pilz wegfallen.

Aber Namenslisten haben auch einen grossen Vorteil:

Bei diesen Parteien braucht man sich nur anschauen, wofür der Namensgeber steht.

Dann kennt man das Parteiprogramm.

Die grosse Ausnahme: Die NEOS.

Die grosse Ausnahme im Bezug auf die Namensgebung in Österreich sind übrigens die NEOS und nunmehr Österreichs Demokratische Philosophen.

Parteien, die klar deklarieren wofür sie sich einsetzen.

Die NEOS für die freie Marktwirtschaft. Der Stärkere gewinnt.

Den Neo Liberalismus.

Oder wie Kommunisten und Sozialisten sagen würden:

Den Raubbaukapitalismus!

Ohne wenn und aber. Der grössere Frist den Kleineren.

Und auch das Verkaufen die NEOS nunmehr seit Jahren erfolgreich!

Und Österreichs Demokratische Philosophen, welche die Gesellschaft als Grundlage zum philosophieren erspähen.

Das: Einer denkt, zwei denken mehr und alle miteinander finden die Lösung zur Maxime machen wollen!

Gedanken zur Obdachlosenpartei

Was uns also an „Obdachlose in der Politik“ gestört hat, war der Punkt, dass wir darauf hätten schauen müssen, dass möglichst viele Menschen obdachlos werden um unser Wählerklientel auszubauen.

Die Obdachlosen dann in der Politik zu vertreten.

Und einmal ganz ehrlich: Das wollten wir nicht.

Es war zwar meine Hoffnung, dass daher alle anderen Parteien darauf schauen würden, dass wir ein möglichst geringes Wählerpotential vorfinden, aber dazu waren wir offensichtlich noch zu klein.

Man hätte unsere Wählerschicht mit Abbau des Notstand, Streichung der Mietbeihilfe und Abschaffung der Mindestsicherung sogar noch gestärkt!

Was zählt ist Leistung!

Übrigens allen Ernstes eine Forderung von uns: Politiker/innen sollten leistungsbezogen bezahlt werden!

Wobei ich zu diesen Zahlungen allerdings Etwas erklären möchte.

Die Aussage unserer Mitarbeiterin Eva Hauzenberger über die ich heute gestolpert bin, ich wäre nicht dagegen, dass Menschen von Notstand und Mindestsicherung leben würden, ist zweifelsfrei falsch.

Sonst hätte ich nicht Grundideen wie das „Projekt Arbeitswelt“, Michael Landau sagt dazu das „Österreichische Hartz IV“ oder aber die Gemeinnützige Industrie in die Welt gesetzt.

Es lebe die Vollbeschäftigung

Mit unseren Ansätzen „Projekt Arbeitswelt“ und Gemeinnützige Industrie kämpfen wir für die Schaffung von Vollbeschäftigung

Ich bin dafür das Menschen arbeiten und finde es ganz im Gegenteil katastrophal, dass unsere Bundesregierung bei gerade einmal 39.000 freien Stellen am AMS und 398.000 Arbeitslosen die Behauptung in den Raum stellt, dass jeder Mensch eine Arbeit finden könnte. Man siehe den Zahlenvergleich!

Eben nichts unternimmt, dass die notwendigen Stellen geschaffen werden.

Und das ist mir persönlich wichtig, weil ich eben ganz im Gegensatz der Aussage unserer Mitarbeiterin Eva Hauzenberger die Meinung vertrete, dass ein jeder Mensch arbeiten sollte.

Das es keinen Menschen gibt, der so schlecht drauf ist, dass er in unserer Gesellschaft nicht einen Platz finden würde, an dem auch er zum nützlichen Element der Gesellschaft werden kann.

Damit er nicht letztendlich zum Außenseiter wird.

Und daher philosophieren wir über die Schaffung einer Vollbeschäftigung.

Auch Behinderte sollen mitwirken dürfen

Kämpfe daher für die Erhaltung von Trafiken als Behinderten-arbeitsplätze und überlege sogar, wo man für diesen Bereich mehr Arbeit her bekommen könnte.

Weil ich die Meinung vertrete, dass ein jeder Mensch eine Chance verdient hat.

Das Heer als soziale Komponente

Möchte um diese Vollbeschäftigung zu schaffen sogar das Bundesheer bei der Arbeitsbeschaffung mit involvieren.

Wer also in der letzten Zeit die Meinung gewonnen hat, wir würden für eine soziale Absicherung ohne Eigenleistung eintreten, den muss ich enttäuschen.

Vielleicht mit wenigen Ausnahmen in Fällen von Schwerbehinderung oder aber Alter.

Erhalt des Pensionssystems

Daher auch mein Wunsch den Generationenvertrag weiter zu bedienen oder aber das Pensionssystem endlich umzustellen. Jedenfalls nicht aufzulösen.

Und gerade weil ich eben NICHT will, dass Obdachlose Obdachlose bleiben, hatten wir die „Obdachlosen in der Politik“ gegründet.

Und dann festgestellt: Dieser Name lässt uns keine Möglichkeit die Obdachlosigkeit zu beenden.

Der Name „Österreichs Demokratische Philosophen – Die Legitimisten“ wäre daher unserer Meinung nach deutlich besser.

Findet Ihr nicht?

P.S. Sollte jemand also aus unklaren Aussagen heraus von Seiten unserer Parteimitarbeiter/innen den Eindruck gewonnen haben, dass die ODP nicht für eine Leistungsgesellschaft wäre oder sogar ein Schreiben von Seiten unserer Mitarbeiter/innen erhalten haben, wo man den Eindruck gewinnen hätte können, es wäre anders, so möchte ich mich vielmals entschuldigen. Es erfolgte nicht in Absprache mit der Bundesleitung!

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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