Moskaus Einmischung in den Westbalkan

2018 wird eine neue russische Kampagne auf dem Balk1an gestartet!

„Russische Politiker sehen den Balkan als wichtigen Teil ihrer geopolitischen Strategie“, skizziert Mark Galeotti in einer neuen Studie für den Europäischen Rat für Auswärtige Beziehungen (ECFR).

Das Interesse Russlands am Balkan liegt jedoch weniger in der Region selbst, als vielmehr in der Frage, wie es in Europa und in der Türkei eingesetzt werden kann.

In dem Bericht „Werden die westlichen Balkanstaaten einem russischen Sturm gegenüberstehen?“, prophezeit der Autor die erneuerten Absichten des Kremls, die institutionellen Schwächen der Länder und ihre Affinität oder Anfälligkeit gegenüber Russland zu nutzen.

Alle Länder des westlichen Balkans haben schwache Institutionen und Wirtschaften.

Und Serbien hat auch eine hohe historische und kulturelle Affinität zu Russland.

Europa muss die Herausforderung erkennen, welche die westlichen Balkanstaaten für Russland darstellt und einen Weg wählen, welcher für diese Staaten einladender und anspruchsvoller ist.

Ebenso sollten die westlichen Balkanstaaten erkennen, dass die russische Aufmerksamkeit weitgehend im Eigeninteresse erfolgt und auch destruktiv sein könnte.

Russland die westlichen Balkanstaaten nur nützen möchte, um den Druck gegenüber den Westen zu erhöhen.

Einem Westen, welcher ernsthafte Reformationen fordert.

Mark Galeotti erklärt:

„Russland betrachtet den Balkan als ein Schlachtfeld in einem „politischen Krieg „.

Teilweise um seinen Einflussverlust in Europa zu kompensieren. ENDE

Hinweise für Redakteure

Lesen Sie das Papier „Do the western balkans face a coming russian storm“ online: Do the wstern balkans face a coming russion storm

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Mark Galeotti ist Senior Researcher am Institut für Internationale Beziehungen Prag und Hauptdirektor der Mayak Intelligence-Beratung. Er ist ein ehemaliger ECFR-Gastfreund.

Medienanfragen: Für Kommentare und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an den Berichtsautor Mark Galeotti unter mark.galeotti@mayak-intelligence.com

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Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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