Türkis-blau: Doch eine Volksvertretung?

Ganz ehrlich, Freunde.

Da fragt mich am heutigen Tag Einer, warum ich eigentlich meine Einstellung zu türkis-blau so plötzlich geändert habe?

Warum ich diese „Nazis“ nicht mehr ablehne?

Nun. Bis vor Kurzem war ich noch davon ausgegangen gewesen, dass die türkis-blauen geprägt vom deutschnationalen Ansatz wären und das sie ja, da sie bekannt gegeben hatten, dass es in ihrer Legislaturperiode keine Direkte Demokratie geben würde, mit Sicherheit auch nicht darauf hören würden was das Volk sagt.

War von einer streng hierarchischen politischen Arbeit, noch dazu mit Deutschland Bezug ausgegangen.

Eine Regierung, die nicht auf uns Österreicher schaut.

Das man mit Sicherheit den Notstand abschaffen würde und die Mindestsicherung einstellen!

Und daher wollte ich genau, um diese Grundlagen zum Überleben beizubehalten, sogar für diese Themen auf die Strasse gehen um zu demonstrieren.

Denn ich bin der Meinung, dass ein jeder Mensch das Recht auf Leben hat.

Und da unterhalte ich mich mit ganz normalen Bezirksfunktionären der Liste Kurz und der FPÖ über diese Themen und erkläre ihnen, warum für das Projekt Arbeitswelt diese Basis unentbehrlich wäre und obwohl ich eigentlich weder mit Sebastian Kurz, noch mit HC Strache persönlich über diese Themen gesprochen habe, sondern nur den Basisfunktionären unsere Standpunkte erklärte, ändert sich plötzlich alles.

Da wird plötzlich eine österreichweite Lösung der Mindestsicherung gesucht und der Notstand so wie wir es vorgeschlagen haben, an 3 Sozialstunden pro Woche gebunden.

So laut über dieses Thema dialogisiert, dass uns am nächsten Tag Michael Landau von der Caritas über den ORF Teletext mitteilen lässt, dass er nichts von einem „Hartz 4 Modell“ für Österreich hält.

Sprich: Es bis dahin sogar schon bei ihm angekommen ist.

Und jetzt kommt der Punkt.

Damit Michael Landau von diesem Thema erfahren konnte, so muss von den ganz normalen Basisfunktionären die Themen bis an Sebastian Kurz und HC Strache herangekommen sein.

Dann liegt bestimmt keine hierarchische Politik vor, sondern eine von der Basis getragene.

Muss das Volk den beiden so wichtig sein, dass wenn Vorschläge an die Bezirksfunktionäre herangetragen werden, sie sofort über die Themen informiert sein wollen.

Und gute Vorschläge, trotz der Tatsache, dass diese Vorschläge eben nicht von der ÖVP, der Liste Kurz oder aber der FPÖ stammen, sondern von Mitbewerbern, in dem Fall sogar von Österreichs Demokratischen Philosophen vormals Obdachlose in der Politik (ODP), einer Mannschaft die permanent auf die Liste Sebastian Kurz und die FPÖ schießt, dennoch so wichtig genommen werden, dass man sie nicht von Grund auf ablehnt.

Sondern sie prüft. Und in das Lösungprogramm mit aufnimmt.

Und genau das erzeugt bei mir das Bild einer Politik. Einer Volksvertretung.

Bei Ihnen nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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