türkis-blau garantiert: Mindestsicherung als Grundlage des Projektes Arbeitswelt

Eigentlich war ich am heutigen Morgen etwas belustigt, liebe Freunde, als ich im Facebook lese, dass sich wieder einmal jemand, nein, wieder einmal Norbert Josef Huber, darüber mockiert hat, dass ich die Mindestsicherung als Grundlage des Projektes Arbeitswelt behalten will.

Belustigt, weil es ja momentan nicht um die Frage geht, bedingungsloses Grundeinkommen oder Mindestsicherung.

Etwas das mir zugegebener Massen deutlich lieber gewesen wäre.

Nein. Es geht um die Frage:

Mindestsicherung oder Nichts!

Sprich:

Bekommen die Menschen überhaupt ein Grundeinkommen, zu welchem man ihnen dann EUR 5,- dazu zahlen kann, oder lässt man die Menschen, so wie das in der Vergangenheit ja auch schon öfter der Fall war, vollkommen ohne einen jeden Cent im Regen stehen.

Das was mich am gestrigen Tag daher deutlich mehr gefreut hat, waren zahlreiche gute Gespräche mit türkis-blauen Funktionären, welche mich darauf hingewiesen haben, dass man mit ihnen durchaus reden könnte.

Sie die Grundlage des Projekts Arbeitswelt verstünden!

Das sie sich daher durchaus vorstellen können, bei der Auflage von 3 Sozialstunden in der Woche, die geleistet werden müssen, Mindestsicherung und Notstand weiter bestehen zu lassen.

So das die Grundlage für das Projekt Arbeitswelt gesichert wäre.

Das was ich der CPÖ daher als Antwort geben möchte:

Es ist ja Recht nett, Herr Huber, dass sie die Ansicht vertreten Österreich sollte in den Konkurs gehen und es den Griechen gleich tun.

Sich von der EZB auffangen lassen.

Nur: Ob die Menschen in Österreich Strassenschlachten tatsächlich als optimale Variante der Entschuldung sehen?

Sich gerne zu Millionen auf der Strasse einfinden wollen?

Denn genau das hat man derzeit in Griechenland!

Und Griechenland rettet bekannterweise die EZB!

Strassenschlachten, zu denen es bei gleichzeitiger Einstellung von Notstand und Mindestsicherung in Österreich zugegebener Massen durchaus auch kommen könnte.

Es im Rahmen von Einschränkungen durch den EZB bei der Entschuldung Österreichs fast sicher kommen wird.

Die, wenn man bei 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze und EUR 946,8 Milliarden Staatsschulden mit der Blockbildung von links und rechts beginnt, ebenfalls zu erwarten sind.

Strassenschlachten, die dann zu einem Bürgerkrieg ausarten könnten!

Den sie und der linke Flügel, mit ihren Vorschlägen, aber auch der Ablehnung von Gesprächen der beiden Flügel mit verursachen würden!

Ob Strassenschlachten also tatsächlich die optimale Lösung sind?

Ich weiss es nicht.

Sagen Sie es mir?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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