Das Projekt Arbeitswelt ist zurück!

„Warum uns eigentlich die Notstandshilfe so wichtig wäre?“, hat mich am heutigen Tag Einer bei einer meiner Crowd Funding Touren gefragt und war wieder einmal über meine Antwort überrascht.

„Wissen Sie,“ habe ich gemeint, „Die Notstandhilfe wäre ja gar nicht so wichtig, oder die Mindestsicherung. Aber wir starten mit dem morgigen Tag wieder das Projekt Arbeitswelt. Wir haben ja versprochen, dass wir den 2.100.000 Österreichern und Österreicherinnen an der Armutsgrenze, den 438.000 Arbeitslosen und den Klein- und Mittelunternehmern helfen wollen. Und ein Wahlversprechen ist für mich bindend. Also stellen wir ab sofort wieder den Unternehmen die Mitarbeiter um EUR 8.50 zur Verfügung. Während dem wir den Menschen EUR 5.- pro Leistungsstunde zu ihrem Grundeinkommen dazu zahlen werden. Und damit überhaupt ein Grundeinkommen vorhanden ist, brauchen wir, an Mangel an einem unbedingten Grundeinkommen, eben den Notstand oder die Mindestsicherung.“

Mein Gegenüber hat mich schief angeschaut und dann gemeint: „ Die Menschen ohne Krankenversicherung und ohne Haftpflichtversicherung arbeiten zu lassen, ist das nicht leichtsinnig?“

Und auch ich hab ihn gross angeschaut und gemeint:“Wie kommen Sie auf die Idee, dass die Menschen nicht krankenversichert oder unfallversichert wären? Oder das wir ohne Haftpflichtversicherung arbeiten würden? Dafür haben wir die Niederösterreichische Versicherung. Unsere Leute sind bei ihrer Parteiarbeit durchaus versichert.“

Und da war mein Gegenüber wieder beruhigt, hat aber noch gemeint: „Aber wenn wir die Mindestsicherung beibelassen, dann gibt es Menschen, die überhaupt nichts arbeiten wollen!“

Und ich habe gemeint: „Stimmt. Und daher würde ich die Regelung einführen, dass Menschen, die drei Stunden pro Woche für gemeinnützige Arbeit tätig sind, eine Mindestsicherung erhalten, sich dies mit Stempel bestätigen lassen müssen und wer eben nichts arbeiten will, der bekommt auch nichts!“

Und als ich dies gesagt hatte, hatte mein Gegenüber nichts mehr einzuwenden gehabt.

Denn damit wird auch die Mindestsicherung zweckgebunden!

Ich habe ihn dann noch erklärt, dass es bei gleichzeitiger Steigerung der Kaufkraft, bei gleichzeitiger Senkung der Lohnkosten auch möglich wäre, an der Staatsverschuldung zu arbeiten.

Das es mit einer zusätzlichen Einführung der Gemeinnützigen Industrie sogar möglich wäre, wieder Gelder aus dem Ausland zurückzubekommen, weil eine Finalproduktion auf Basis der Patente durchaus möglich machen würde, kongurrenzlose Exportartikel zu erhalten.

Das es, da wir ja auch mit der Wiener Lerndrehscheibe über ein eigenes Deutschsprachinstitut verfügen, sogar für Menschen, die wirklich ihren Mittelpunkt in Österreich sehen, ebenso möglich wäre bei uns anzuheuern.

Für uns ein Österreicher/eine Österreicherin der wäre, der seinen Mittelpunkt in Österreich sieht.

Und meiner Meinung nach die Arbeit die nicht da wäre, mit diesem Modell automatisch entsteht.

Und habe heute noch eine grosse Bekanntgabe zu machen.

Wir setzen nun unser Wahlversprechen um!

Rufen ab sofort dazu auf, sich bei uns zu melden, wenn man Arbeit sucht, oder Arbeitnehmer günstig beziehen will.

Einfach eine E-Mail an ODP@chello.at

Denn Österreichs Demokratische Philosophen (ODP) stehen zu ihrem Wort.

Ja, wir helfen 2.100.000 Österreichern und Österreicherinnen an der Armutsgrenze, 438.000 Arbeitslosen und Klein- und Mittelunternehmern, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können.

Schreiben Sie uns an und treffen wir uns in unserem Treffpunkt in der Schoppenhauerstrasse 19, im Gasthaus „Nuss“.

Denn: Was wir sagen, das halten wir auch.

Direkt und nicht nur in Theorie.

Bleibt nur noch die Frage:

Sind auch Sie mit dabei?

Übrigens: Ein realer Weg zur Staatsentschuldung!

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.