Nur Positives über die CPÖ schreiben?

Ganz ehrlich, Freunde. Eigentlich hatte ich bisher ja angenommen gehabt, dass man Negativwerbung als Positivwerbung anzusehen hat und das es eigentlich vor Allem für eine politische Arbeit  wichtig ist, in den Medien erwähnt zu werden. Eine jede Erwähnung zählt.

Etwas, worüber sich die ODP – Österreichs Demokratische Philosophen vormals Obdachlose in der Politik durchaus freuen würden, wenn dies öfter passiert!

Weil wir:

1.) Immer erfahren was Andere über uns denken
2.) Wir daraus dazulernen können, wenn wir die Menschen wirklich Ernst nehmen und
3.) wir Basis- und Direkt Demokratisch sind und daher eine jede Meinung für uns zählt.

Da lese ich am heutigen Tag im Facebook eine Beschwerde des Spitzenkandidaten der CPÖ in Salzburg, Norbert Josef Huber, der sich darüber beschwert, dass wir nicht positiv über die CPÖ schreiben.

Nun.

Es mag durchaus Ansätze geben, welche die ODP mit der CPÖ teilen.

So den Wunsch, dass Christentum in Österreich zu erhalten.

Auch wenn wir die Meinung vertreten, dass wir aus Gründen des „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“ eben alle Meinungen gelten lassen wollen. Ja, auch andere Glaubensrichtungen.

Nur eben unser Statement dazu aus unserer Sicht fällen.

Wir auch der Familie durchaus einen hohen Respekt zollen, uns wünschen würden, dass alle Kinder in behüteten Haushalten aufwachsen, aber leider wissen, dass der Anteil an Alleinerziehenden Müttern und Vätern in den letzten Jahren immer weiter gestiegen ist.

Das Singlehaushalte bei einer Scheidungsrate von 1:2 inzwischen leider zum Normalfall geworden sind.

Das Problem soziale Gerechtigkeit also einfach deutlich weiter stecken müssen.

Und im Gegensatz zur CPÖ keinen EU feindlichen Standpunkt einnehmen, sondern einen EU kritischen. Die EU also einfach verbessern wollen.

Und es uns im Bereich der Lösungen einfach nicht so leicht machen, Lösungen zu präsentieren, die wir nicht auf Herz und Nieren geprüft haben.

Alles was wir sagen erst einmal als Vorschlag sehen. 

Wir sind daher froh, wenn uns die Menschen hinterfragen, weil wir dabei feststellen können, ob wir bei unseren Vorschlägen auch wirklich eine jede Eventualität berücksichtigt haben.

Um so mehr überrascht es mich, dass Norbert Josef Huber darauf besteht, dass ihn nur Menschen unterstützen, die seine Meinung teilen, weil ich mich frage:

Interessiert es ihn nicht, ob er wirklich Alles berücksichtigt hat.

Uns vorhält, wir würden ihn nicht unterstützen, in dem wir seine Standpunkte hinterfragen. Im demokratischen Sinn darauf hinweisen, dass es auch Christen gibt, die die Welt ganz anders sehen.

Aufzeigen, wo wir die Probleme in seinen Ansätzen sehen.

Versteht Ihr das?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.