Der Liberale Bote: Das Kampfblatt der Österreichischen Demokratischen Philosophen (ODP)

Als man am 3.April 1919 das Adelsaufhebungsgesetz erliess, liebe Freunde, da hat man ja nicht nur dem Kaiser und seinem Hofstaat das Tragen ihrer Titel untersagt, sondern man hat auch gleichzeitig die weltlichen Orden aufgelöst.

Wikipedia: Adelsaufhebungsgesetz

Orden,die uns allen miteinander durchaus im Ruf gängig sind.

Templer, Freimaurer, Illuminaten, Rosenkreuzer uva.

All diese Orden wurden ursprünglich einmal aufgelöst und sind erst später und das nicht mit den selben Rechten wie früher wieder als Vereine neu gegründet worden.
Und bis heute geniert sich ein Alexander van der Bellen, wenn er darauf angesprochen wird, ob er einem weltlichen Orden angehört, dass er dieses tut oder getan hat.

Dabei:

Seit Inge Rauschers Verein, die Freimaurer, ist offiziell bekannt, dass die weltlichen Orden in Österreich längst wieder aktiv sind!

Etwas, dass Alexander van der Bellen für sich nicht in Anspruch nehmen wollte, weil er offensichtlich davon überzeugt ist:

Da hat man historisch alles getan um die weltlichen Orden in ein schiefes Licht zu setzen und ich soll jetzt Farbe bekennen? Ich bin doch nicht blöd! Da werden mich Weniger wählen. Da habe ich dann politisch nachteile.

Ein Problem übrigens, dass die Politik in Österreich heute zu Tage überhaupt prägt: Das sich die Politiker und Politikerinnen nur überlegen, wie sie gewählt werden könnten und nicht darüber nachdenken, was für unsere Gesellschaft notwendig wäre. 

Und weil sich niemand in der Politik offen zu seinem Gedankengut bekennt, niemand nach dem Optimum sucht, selbst niemand vom rauhen zum glatten Stein werden will, so fehlt es den weltlichen Orden bis heute an Legitimation.

So kann ein jeder über diese Orden jeden Unsinn in der Politik verbreiten, ohne das ein Anderer sagt: Hey, was erzählst Du da für einen Unsinn? 

Und so möchte ich einmal offen gestehen:

Ja, ich bekenne mich dazu, ein Templer zu sein. Ja, wir bauen auf dem Gedankengut des Grand Orient. Wir wollen dieses Gedankengut in die Welt tragen. Weil wir daran glauben, dass es der Humanismus ist, der eine homogene Gesellschaft letztlich ermöglicht!

Vereinsregisterauszug Ordo Templi Liberalis

Denn es wird Zeit, dass dieses Gedankengut in einer Zeit des vollkommenen Werteverlustes in der Politik endlich legitimisiert wird!

Man nicht mehr nur negativ über „die Geheimgesellschaften“ spricht, die, wenn man Bescheid weiss, Grosses im Bereich der ökumenischen Arbeit, der Gesellschaftspolitik aber auch der Friedensarbeit leisten. 

Geheimgesellschaften, welche sich in der Folge nachsagen lassen dürfen, wie böse sie wären und die niemand in der Politik offiziell vertritt.

Österreichs Demokratische Philosophen – Die Legitimisten

wollen daher bekennen:

Wir finden dieses Gedankengut gut

und erkennen durchaus die direkte Verbundenheit des Gedankenguts mit dem Haus Habsburg.

Der konstitutionellen Monarchie.

Die im Übrigen auch niemand legitimisiert.

Über die man also in weiterer Folge auch alles, nur nicht die Wahrheit vernehmen kann.

Und so kann es passieren, dass zwar etliche Parteien wie wild über die weltlichen Orden und die Monarchisten herfallen, letztendlich aber niemand eine Verteidigungsposition übernimmt.

So, wie auch für unsere dritte Säule, die Christen, denen man momentan, ganz gegen die Menschenrechte

.) die Kreuze aus dem Schulklassen nehmen,
.) die Heiligenverehrung wie Nikolaus untersagen, oder aber
.) die Feiertage nehmen will.

Artikel 18 (Gedanken-, Gewissens-, Religionsfreiheit)
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Das was also im Rahmen der Menschenrechte hier betrieben wird, ist eine Diskriminierung!

Eine Diskriminierung, die eben den Menschenrechten wiederspricht:

Artikel 2 (Verbot der Diskriminierung)
Jeder hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.
Des Weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebiets, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Für die Österreichischen Demokratischen Philosophen, denen man ja auch nur nachsagt, dass wir faul in den Fässern liegen würden, während dem wir früher die Aufgabe des Staates übernahmen, um einfach vorzudenken, ein Grund, all das was da diskrimiert wird, einmal zu legitimisieren.

So wie früher aber auch wieder die Vordenkerrolle zu übernehmen.

Im Kampf mit dem geistigen Schwert gegen die Ungerechtigkeit in dieser Welt.

Die Armut. Den Demokratieabbau. Den Mangel an Menschenrechten. uvm.

Damit letztlich eine homogene Gesellschaft entsteht.

Mit unserem Kampfblatt, aber auch unserem politischen Engagement, darauf hinzuweisen, wo unsere Gesellschaft im Punkt Diskrimierung fehlt.

Seid Ihr mit dabei?

Übrigens: Ihr werdet überrascht sein, in wie vielfältiger Form die derzeitige sogenannten „österreichische Politik“ Menschen in unserem Land diskriminiert! Gerade wieder einmal 500.000 Menschen, die eine Abstimmung über das Rauchergesetz haben wollten.

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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