Österreichs Demokratische Philosophen (ODP): Denn der Name ist Programm

Auch wenn ich es eigentlich schade finde, liebe Freunde, dass ich demjenigen, der mir am gestrigen Tag mitgeteilt hat, dass es wohl vollkommen unmöglich ist, den Menschen zu erklären, dass Obdachlose die sich selbst häufig nicht helfen können, den Lösungsansatz für Österreich bieten, Recht geben zu müssen, aber:

Die Vorurteile sind wohl nur schwer zu beenden!

Es hat sich nämlich in den letzten Monaten gezeigt, dass es wirklich eine ganze Reihe von Argumenten gibt, welche es schwierig machen, die Obdachlosen als Lösung anzubieten.

Unmöglich ist es, weil:

.) Die Menschen den Obdachlosen nicht zutrauen, wirklich Lösungsansätze anzubieten
.) Die Obdachlosen eher selbst der Hilfe bedürfen
.) in Österreich historisch die Basis der Obdachlosen vorbelastet ist
.) es sich um eine Partei mit einem Ablaufdatum handeln würde, weil ja  sobald wir die Obdachlosigkeit beenden, in diesem Bereich keine Lösungen mehr notwendig wären 
.) es auch noch andere Bereiche des österreichischen Volkes gibt, die Hilfe brauchen

So möchte auch ich gerne bekennen, dass ich die Partei, damit die Menschen einmal an die Obdachlosen denken, zwar für die Nationalratswahl so genannt hatte, immer aber wusste:

Wir wollen viel mehr für Österreich leisten!

Der Grund also, warum ich nicht bereits nach der Nationalratswahl die Partei umbenannt habe, lag eher darinnen, dass es uns vorerst fast unmöglich erschien, die Buchstaben ODP beizubehalten, diese aber anders zu belegen, weil:

.) Österreichs Demokratische Patrioten: Für das was wir über alle Lager legen wollen, viel zu weit rechts angesiedelt wäre; Wir wollen ja durch die Mitte
.) Österreichs Demokratische Plattform: Einfach zu wenig Aussage dafür war, was wir wirklich tun; Was heißt Plattform? Und welche Parteien hätten sich dort tatsächlich treffen sollen?

Ich habe also nach der Wahl festgestellt, dass sich die Menschen die Buchstaben ODP, aber nicht deren Bedeutung merken wollten.

Durch Zufall hat nunmehr ein Zusammentreffen mit Rudolf, der sich selbst ja als Präsident eines philosophischen Zirkels vorgestellt hat, dazu geführt, dass sich nunmehr ein geeigneterer Name als Obdachlose in der Politik ergibt.

Nämlich:

Österreichs Demokratische Philosophen (ODP)

.) Lagerfrei
.) nicht vorbelastet
.) nicht vergeben

und

.) den Österreichern und Österreicherinnen durchaus wohlklingender.

Denn Philosophie ist nun einmal nicht rechts und auch nicht links, sondern immer auf Seiten des Volkes.

Die Buchstaben einer Abkürzung dieses Namens ergibt zusätzlich wiederum die wohlbekannten drei Buchstaben: ODP.

Die Österreichischen Demokratischen Philosophen sind also diejenigen, die ohne sich irgendwo festmachen zu müssen, wertfrei über alle Thematiken nachdenken dürfen.

Und bleiben insofern glaubwürdig, weil auch Themen wie:

.) Armutsbekämpfung
.) Demokratie

und

.) Umweltschutz

Grundlage einer Philosophie sein können.

So wie die Lösung der Obdachlosenproblematik auch!

Philosophie ist zusätzlich liberal, also nicht einschränkend und tolerant, weil man ja den verschiedensten Denkansätzen nachgehen kann.

Und vor Allem traut man den Philosophen auch zu, tatsächliche Lösungen zu finden.

Eine Lösungskompetenz, welcher Österreich derzeit dringend bedarf.

Sind zeitlos, da sie ja schon in der Frühantike begannen zu existieren.

Und reichen von der christliche Philosophie hin bis zur politischen.

Für uns also der optimale Name.

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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