Das antike Pompeji

Viel haben wir schon über historische Zeitrechnungen und Ereignisse hier geschrieben, wobei sehr viele Fragen
aufgetaucht sind, die wir (noch) offengelassen haben.

Denn nicht jeder Mensch ist sogleich bereit, sein „festgefügtes“ erlerntes Weltbild erschüttern zu lassen.

Jedoch mit der wachsenden Zahl von Fragen und daraus resultierenden Zweifeln lassen sich bestimmte angelernte („bei-gebrachte“?) Wissens-Anteile nicht mehr halten – eine „Überarbeitung“ tut not.

Nun ist es mit der Geschichtsschreibung aber so eine Sache:

Wenn man an EINER Stelle zuläßt, daß da etwas „geschummelt“ wurde, dann verschiebt sich jedoch fast immer das ganze Bild… das mag aber kein Mensch.

In einem der wiederhergestellten Texte aus den Pompejischen Papyrussen wurden diakritische Zeichen entdeckt – Betonungen und Aspirationen, welche neben der Punktierung und der Ligatur erst im Mittelalter in Gebrauch kamen, und ihre Vollendung erst nach dem Beginn des Buchdrucks erhielten!

Da fragt man sich doch, auf welche Weise mittelalterliche Schriften an den Anfang der „menschlichen Ära“, d.h. ins 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung gelangt sein sollen?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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