Kärnten: Der Kaiser redet mit allen

Ganz ehrlich, Freunde. Nichts hat mich mehr gefreut, als das ich am heutigen Morgen im Teletext, nun nach der Auszählung der Wahlkarten in Kärnten gelesen habe, dass Peter Kaiser, der „Landeskaiser von Kärnten“ wie sie ihn nennen,  mit allen reden will.

Nein, nicht nur mit den in Frage kommenden Parteien.

Durchs reden kommen die Menschen zusammen

Mit allen reden will und obwohl er mit der Hälfte der Mandate auch versuchen könnte, eine Minderheitenregierung mit wechselnder Unterstützung zu führen, sich doch zu einer Koalitionsregierung entschieden hat.

KRONE: Wieder mehr Geld für die Parlamentsparteien

Also: Den Kärntnern und Kärntnerinnen stabile Verhältnisse und damit eine Sicherheit bieten will. 

Und das finde ich schon einmal von Grund auf super!

Wäre ich Peter Kaiser, dann wüsste ich auch schon mit wem.

Bescheidenheit punktet

Mit Gerhard Köfer vom Team Kärnten.

Der gleich nachdem er vom Wiedereinzug des Teams erfuhr, auf die 67.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze die in Kärnten leben verwies!

Bescheiden meinte:

Er rechne zwar nicht damit, dass Peter Kaiser mit ihm reden würde, weil ja bereits davor 2 Parteien wie die FPÖ oder die Kärntner Volkspartei, Parteien, die grösser wären als er, da wären, er sich auch mit der Oppositionsrolle zufrieden geben würde, bei dem ich mir aber denke:

Gerade deshalb.

Wegen dieser geistigen Haltung!

Die in meinen Augen deutlich zeigt:

Gerhard Köfer kämpft nicht darum, etwas werden zu wollen, auch nicht um das maximale Einkommen, sondern um Politik, Volksvertretung zu machen!

Und genau das zeichnet ihn in meinen Augen zum Politiker aus!

Wobei ich allerdings zugeben muss, dass wir uns von seiner Aussage auch sehr geschmeichelt gefühlt haben!

 Unser Ansatz ist erfolgreich!

Denn: Hat nicht letztlich unser Ansatz des Nationalratswahlkampfes 2017 dann in Kärnten doch noch gezogen?

War es denn nicht die ODP, also die Obdachlosen in der Politik, die im Rahmen des Nationalratswahlkampf 2017 erstmals darauf hinwiesen, dass es unser Meinung nach in der Politik auf den Menschen ankommt?

Auf

.) 2.100.000 Österreicher und Österreicherinnen an der Armutsgrenze
.) 438.000 Arbeitslose

und

.) Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können!

Die die Mitmachen hängen sich übrigens bitte so einen Papkarton um den Hals. DANKE!

Anmerkung der Redaktion: Inzwischen hat man sich ja über den Zwischenschritt von 455.000 bei 39.000 freien Stellen die am AMS gemeldet sind auf 444.000 Arbeitslose geeinigt.

Keine Rede also bei einem Zahlenvergleich, dass Jeder/Jede die arbeiten will, dass auch kann!

Zugegeben, dass wir mit unseren Zahlen nicht so falsch lagen.

Arbeitslosen, für die keine Arbeit da wäre und denen man dennoch den Notstand entziehen will!

Etwas das dann in weiterer Folge nicht nur das Pensionssystem, das damit auch nicht mehr eingezahlt wird, ja auch das bestehende, weil ja das österreichische Pensionssystem  auf einem Snowball-System basiert (Generationenvertrag), sondern auch die Kaufkraft der Menschen an sich und damit den Fortbestand von Klein- und Mittelunternehmer gefährden wird.

Symposium Christ und Politik: Prinz Vincenz von Liechtenstein

Etwas auf das wir, ich und Gregor Ulrich zwar Frau Elisabeth Kugler bei der Gedächtnisfeier für Vinzenz von Liechtenstein hinweisen wollten, darauf aber nur als Antwort bekamen:

Sie haben doch eh Arbeit, oder?

Ja, Frau Kugler. Habe ich.

Ich bin Bundesobmann der Obdachlosen in der Politik (ODP) und wie man dem Stimmzettel der Nationalratswahl 2017 entnehmen konnte:

Zeitungsherausgeber!

Mir in der Folge einen Termin bei Sebastian Kurz, um den ich, nachdem mit bewusst wurde, dass Frau Kugler offensichtlich nicht die Wertschätzung haben würde, mir einmal zu zu hören, ersuchte, ganz einfach verwehrte!

Ein Grund für unsere Demo am 30.4.2018!

Sie erinnern sich:

Was: Österreich muss demokratisch werden
Wann: 30.4.2018, 15 Uhr
Wo: Rathausplatz Wien

Wie sollte es uns als nicht freuen, dass man sich bis nach Kärnten, bis Gerhard Köfer, Gedanken über unseren Wahlkampf gemacht hat?

In einer Zeit, in welcher die Politik ja ansonsten so egozentrisch geworden ist!

Nur gut sein kann, was die eigene Partei deklariert!

Nein, Peter Kaiser redet mit allen. Auch mit den Unterlegenen. Selbst denen, die nicht in den Landtag eingezogen sind. Und das finde ich durchaus kaiserlich.

Wahrlich kaiserlich!

Fast so wie Karl von Habsburg, mit dem es ja auch kein Problem war, im Rahmen der 100 Jahre Vinzenz von Liechtenstein Gedächtnisfeier ein paar Worte persönlich zu fällen.

Das ehemalig gute Verhältnis des Hauses Habsburg mit dem Haus Weber von Webenau wieder her zu stellen.

Und ich glaube, genau das macht gestandene Politiker/innen aus.

Das sie Volksvertretung betreiben, in dem sie auf das Volk hören!

Ganz anders, als ich dies bisher von sogenannten Politikern und Politikerinnen erlebte, bei denen ich bei

.) Michael Häupl, bereits seit 10 Jahre langen Jahren, bei
.) HC Strache, nunmehr seit 5 Jahren ebenfalls langen Jahren,

und bei

.) Sebastian Kurz, erst seit 6 Monaten, dafür in einer Zeit, in dem ihm aufgefallen sein müsste, dass ich direkt gegen ihn bei der Nationalratswahl antrat

auf einen Termin warte!

Nun ja, ich bin eben nur der unterlegene Gegenkandidat der Nationalratswahl.

Und, da ja beide gegen mich bei den Nationalratswahlen antraten und des auf dem Stimmzettel stand:

Zeitungsherausgeber

Bestimmt also kein Grund, um einen Termin für ein Gespräch frei zu geben!

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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