ODP-FPÖ: Die Burschenschafter scheiden die Geister

Während dem es immer weitere Burschenschafter in die österreichische Innenpolitik treibt, liebe Freunde, so gerade erst wieder am gestrigen Tag geschehen bei der ASFINAG

KURIER: Burschenschafter wird neuer ASFINAG AUfsichtsratschef

verweigern durchaus auch schon pro österreichische Sportler, wie Marcel Hirscher, unser erfolgreichster Olympionike  der FPÖ, in diesem Fall HC Strache ein gemeinsames Foto.

Österreich: Strache-Foto verweigert? Das sagt Marcel

Hoffen Zeitungen wie die KRONEN Zeitung darauf, dass SPÖ-Kandidat Peter Kaiser am morgigen Tag in Kärnten eine Absolute einfahren möge:

KRONE: Schafft Kaiser mit der SPÖ die absolute Mehrheit?

Und reden die Politiker/innen häufig davon, dass es sich bei der FPÖ um lauter „Braune“ handeln würde.

Begründung: Die Burschenschafter!

Und das ist natürlich Quatsch!

Burschenschafter Historisch

Richtig ist, dass die Burschenschaften 1882 als Deutschnationale Bewegungen entstanden sind, in dem sie damit begannen die grosse österreichische Geschichte im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation hochzujubeln.

Es sind also Bewegungen, welche die Meinung vertreten, Österreich wäre historisch ein Teil des Heiligen römischen Reichs Deutscher Nation gewesen. Was ja wir Legitimisten von Grund auf ablehnen. Und daher einen Anschluss an Deutschland herbeisehnen.

Stimmt es das aus diesen Bewegungen 1918 die Deutschösterreicher hervorgingen. Die Deutschösterreicher, die versuchten in St. Germain die Ententene davon zu überzeugen, dass Österreich sich in Zukunft Deutschösterreich nennen würde, sich in der Rechtsnachfolge des Kaisertums Österreich befände und sich an Deutschland anschliessen würde.

Standpunkte, die von der Ententene durch die Bank in Paris abgelehnt wurden.

Was zu dem von mir oftmals bereits erwähnten Staatsgründungsgesetz ohne Rechtsnachfolge des Kaisertums Österreich überhaupt erst führte.

Wie weit dieses übrigens in Ordnung ist, müsste man einmal prüfen, da sich ja dort die Deutschnationalen als „Deutschösterreicher“ bezeichnen.

Ein Begriff, der in St. Germain untersagt worden war.

Und die Ablehnung in St Germain führte in weiterer Folge dann zur Entwicklung der DAP, der deutschen Arbeiterpartei, der Auswanderung Adolf Hitlers nach Deutschland und den Versuch eben Österreich auf diese Weise als Ostmark an Deutschland anzuschliessen.

Die Deutschnationalen kann man also als Ursprung der NSDAP sehen.

Veranlasste dies DDr. Günther Nenning zu seinem legendären Vergleich der EU, die übrigens unter deutscher Leitung nunmehr einen Handelskrieg mit den USA haben dürfte, mit dem Grossdeutschen Reich.

Bitte nicht zu verwechseln mit Hitlerdeutschland.

Denn: Das was sich als Grossdeutsches Reich bezeichnet, ist gedanklich schon sehr viel älter!

Das also, was wir von den Obdachlosen in der Politik (OPD), der Nachfolgepartie des BZÖ der FPÖ und deren Burschenschafter nachsagen, ist nicht, dass es lauter „Braune“ wären,  obwohl das Wikipedia einen ordnungsgemäss darüber aufklärt, dass der Begriff Nazi auch nicht erst mit Hitler aufkam, es sich ursprünglich um die Bezeichnung von Deutschösterreichern handelte

Wikipedia: Nazi

sondern vielmehr, dass es sich bei den Burschenschaftern um Deutschnationale handelt, also Anhänger des Grossdeutschen Reiches, welche unserer Meinung, gerade weil sie die sind nicht PRO ÖSTERREICH sein können.

Denn genau dieser Grossdeutsche Gedanke ist es ja, wogegen sich die Legitimisten seit 1882, über den 11.11.1918 hinaus, bis in das Jahr 1933 wehrten. Ein Jahr, in welchem Otto von Habsburg Adolf Hitler den Einmarsch in Österreich verwehrte.

.) Süddeutsche: „Hitler hat mich zwei Mal eingeladen“
.) Die Presse: Otto, von Adolf Hitler steckbrieflich gesucht

Die Fahne für die Meinung „I am from Austria“ hochhalten.

Die Menschen vor die Entscheidung stellen:

Die Deutschnationalen sagen, ihr wäret Deutsche. Wir sagen ihr seid Österreicher.Wie seht ihr das?

Und das steckt in Wahrheit hinter dem Streit einer FPÖ und einer BZÖ, dass ein BZÖ, oder eben jetzt die Obdachlosen in der Politik (ODP) Österreicher klar als Österreicher betrachten und daher auch eine österreichische Politik machen wollen, was den Burschenschaftern, welche ein Grossdeutsches Reich anstreben, eben in der Folge sehr missfällt.

Und wie entscheiden Sie?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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Eine Antwort zu ODP-FPÖ: Die Burschenschafter scheiden die Geister

  1. Und jetzt haben sie durch die EU den Anschluss an Deutschland und sind der EU ablehnend eingestellt. Die wissen auch nicht was sie wollen. Bzw., was spielt es für eine Rolle? Besser ein souveräner Staat wenn auch ein kleiner, als den Diktatoren der Welt ausgeliefert.

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