Politik: Die Gabe des sachlichen Argumentierens

Nein! Nicht „Yes We Kern!“ Der leitet nur die Kopie Werkstatt!

„So ein Blödsinn“, lese ich am gestrigen Tag wieder einmal als Kommentar im Facebook unter einem meiner Artikel. In diesem Fall einen über die FPÖ und den Deutschnationalismus. Und bin enttäuscht. Weil dort sonst nichts steht! Mir bewusst wird:

Diskussion erfolgt auf Sachbasis

Entweder hat die Person über meinen Artikel gar nicht erst nachgedacht. Ihn vielleicht noch nicht einmal richtig gelesen. Sondern einfach nur polemisch behandelt.

Oder aber:

Sie hat einfach nichts Falsches in meinem Artikel finden können. Keine Grundlage zu einer Diskussion erspäht! Und daher polemisch behandelt.

Wollte meinen Artikel nur gefühlsmässig negieren! Wusste nicht wie! Und tat nur deshalb so, als wäre irgendetwas falsch!

Denn jegliche Form einer Gegen-Argumention fehlt! Wie übrigens in den letzten Monaten immer häufiger!

Ja, das: So ein Blödsinn, WEIL …

Denn das zwei Menschen über ein und das selbe Thema nicht unbedingt die selbe Meinung haben müssen, ja zwei unterschiedliche Standpunkte vertreten, dass ist in einer Demokratie ja normal.

Das nennt sich: Demokratie!

Selbst dann, wenn es ein Thema betrifft, dass so klar ist, wie der Deutschnationalismus:

Wikipedia: Deutschnationalismus

Auch da könnte man versuchen gegen zu argumentieren!

Nur leider nehmen sich ja in der heutigen Zeit die Vertreter und Vertreterinnen der anderen Parteien, ich meine ausser uns Obdachlosen in der Politik (ODP), so überhaupt keine Zeit mehr, sich überhaupt damit vertraut zu machen, was ein Anderer sagt.

Da reicht es schon, dass es ein anderer sagt! Und: Schon muss es falsch sein!

So ein Blödsinn

Da wird einfach nur noch polemisch „So ein Blödsinn“ dazu geschrieben und man verlässt sich drauf, dass der Leser/die Leserin, welche später der Diskussion folgt, das einfache „So ein Blödsinn“ leichter in sich aufnimmt, als wirklich einmal mit zu denken.

Weil: Um den Inhalt eines Artikels wirklich zu begreifen, da bedarf es der Sachlichkeit.

Bedarf es der Frage aus welchem Blickwinkel einer einen Artikel geschrieben hat.

Um sich dann bewusst zu machen: Was wollte mir mein Gegenüber wirklich sagen.

Und wozu soll das in einer Zeit dienen, in welcher man, ach ja am heutigen Tag sicherlich wieder etliche, Petitionen und Volksbegehren nur mit:

Das Volk ist zu blöd für eine Direkte Demokratie

kommentiert.

Was im Übrigen wieder einmal so wie ich es gestern behauptet habe, belegt, dass sich die, welche so was sagen, nicht als Teil des österreichischen Volkes betrachten. Oder? Oder sich eben selbst für zu blöd für Direkte Demokratie erachten!

Und ganz ehrlich, wenn wir Österreicher und Österreicherinnen uns solche Ansichten auf Dauer gefallen lassen, einmal abgesehen davon, dass ich mich frage, wie man solche Ansichten im Zusammenhang mit der österreichischen Bundesversagung sehen sollte:

Artikel 1
Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volke aus.

uns weiter nachsagen lassen, wir wären zu blöd für eine Direkte Demokratie, dann sind wir das auch!

Denn dann hätten diejenigen Recht, die meinen:

Ein jedes Volk hat die Politiker/innen, welche es verdient.

Was wiederum genau genommen falsch wäre, WEIL:

Wenn die österreichischen Politiker/innen nicht das österreichische Volk vertreten, weil sie sich hier als nicht dazugehörig betrachten, so sind es auch keine Politiker, weil das Wort von Politiker, sprich Volksvertreter, aus dem Volk und für das Volk, bedeutet. Aber: Einmal egal!

Politiker heisst Volksvertreter

Ich habe dann gestern noch einmal kurz nachgedacht und gewundert, dass es

.) Allen Ernstes Menschen gibt, welche diese Regierung KURZ und KLEIN schlagen wollen. Ja, fand ich auf einer SPÖ nahen Seite!

Der Standard: Neuer SPÖ-Stratege: „Kurz steht ziemlich nackig da“

.) Erleichtert festgestellt, dass nunmehr auch die meinbezirk.at öffentlich erklärt, das wohl die Gruppe „Ich wohne auf der richtigen Seite der Donau (21., 22.Bezirk)“, ja, das selbst die Freidemokraten, etwas zu rechts geraten sind.

Mein Bezirk: Hass, Verhetzung, Wiederbetätigung: Der braune Facebook-Sumpf über der Donau

So wie ich dies bei der Gründung der Obdachlosen in der Politik (ODP) nach den Wien Wahlen 2015 auch schon erklärte. Ich sehe dort eine ganze Menge Deutschnationalismus.

Und als ich mir dies bewusst machte, dachte ich mir:

Für heute hast Du wieder genug Themen. Egal ob Deine Mitbewerber das von Dir Geschriebene als Blödsinn sehen!

Denn wenn ich ganz ehrlich bin:

Auch das gehört zur Meinungsfreiheit!

Warum sollte mir also niemand erklären dürfen, dass er meine Ansichten zum Thema „FPÖ und Deutschnationalismus“ als Blödsinn erachtet?

Meine Ableitung: Deutschnationalismus nach der Definition von 1882 bedeutet Auflösung Österreichs in Deutschland und kann daher nicht PRO ÖSTERREICH sein

Wikipedia: Deutschnationalismus

für einen Blödsinn erachten!

Und wie seht Ihr das?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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