Ordo Templi Liberalis: Neues vom Weltfriedensplan!

„Ob denn nun eigentlich der Weltfriedensplan als gescheitert zu betrachten wäre?“ hat mich am gestrigen Tag, liebe Freunde, ein anderer Humanist gefragt, „Oder ob man das Modell weiter im Auge behalten solle?“

Und ich habe darauf geantwortet: Ich sehe nach wie vor gute Chancen!

Osteuropäisches Kerneuropa

Ein psychologisch interessantes Foto, weil Viktor Orban Sebastian Kurz, dieser aber nur die Kameras, in die er verliebt zu sein scheint, beachtet!

Zwar haben die Visegrad-Staaten bisher nur ein Assoziierungsabkommen den Österreichern angeboten, eine Option, die meiner Meinung nach leichtfertig von Sebastian Kurz abgelehnt wurde, weil er sich offensichtlich erträumt hatte, als Bundeskanzler Österreichs auch das Osteuropäische Kerneuropa zu leiten, aber die Bereitschaft des Ostens auf die Zusammenarbeit ist meiner Meinung nach ungebrochen.

Die Skepsis richtet sich glaube ich auch nicht gegen Österreich, sondern gegen die geistige Haltung des derzeitigen Bundeskanzlers und seines deutschnationalen Umfelds!

Es bedarf daher eines Fliegendes Wechsels und einer Wachablöse in der ÖVP!

Problem Deutschnationale

Denn schaut man sich die österreichische Bundesregierung derzeit an, so hat sich zwar der deutschnationale Flügel in der FPÖ durchgesetzt, was eher negative Auswirkungen auf den Weltfriedensplan haben könnte, weil ja der Plan das Ziel des Rückzugs der NATO bis nach Berlin beinhaltet, der Kalte Krieg auf drei Säulen (USA-NATO, Osteuropäisches Kerneuropa und Ostasiatischem Dreieck) beruht, da passte obgezeigte Arroganz Sebastian Kurz genauso wenig dazu, wie der Deutschnationalismus der FPÖ,  es schaut aber wie gesagt, innerhalb der ÖVP momentan nach einem zweiten Knittelfeld bzw. einer Wachablöse  aus.

Fliegender Wechsel

Schaut es so aus als würde das Anti-Rauchervolksbegehren und die heutigen Tirolwahlen dazu genutzt werden, eine vollkommen andere Mannschaft, als bei den Nationalratswahlen, vielleicht unter der Leitung Josef Mitterlehners oder Erwin Prölls, in Stellung zu bringen?

Ist die SPÖ für einen Fliegenden Wechsel und eine Kreisky Ära zwei, so das Umfeld von Christian Kerns zu haben. Es würde mich also nicht wundern, wenn wir bald etwas Entspannendes in der ÖVP erleben!

Kreisky 2 der SPÖ

Eine Kreisky Ära 2 der inzwischen bewusst geworden ist, warum der Legitimismus, also der monarchistische Ansatz für den Weltfriedensplan und das Zusammenhalten der erweiterten Visegradgruppe, dem osteuropäischen Kerneuropa, notwendig im Sinne des Not wendens, wäre.

Adel ist bereit!

Hat auch Karl von Habsburg bereits dazu aufgefordert, dass die Obdachlosen in der Politik, oder besser der Ordo Templi Liberalis, an seinen Zielen festhalten solle, weil die Friedensarbeit derzeit notwendiger wäre als je zuvor.

Übrigens gehe ich davon aus, dass auch die Arbeiten Alfred Gusenbauers genau diesen Weltfriedensplan betrafen:

KRONE: FPÖ will U-Ausschuss zu Trump-Putin-Gusenbauer

Und hat sich der Ordo Templi Liberalis, die Christlich Liberale Plattform, fix im Bereich des legitimistischen Systems verankert.

Wikipedia: Liste monarchistischer Organisationen

Es lebe der Weltfriedensplan!

Die Behauptung also, der Weltfriedensplan wäre längst pase erscheint mir deutlich verfrüht.

Richtig ist allerdings, dass es zur Verwirklichung anderer Kräfte in Österreich bedarf.

Denn ich gebe zu, dass die zahlreichen deutschnationalen Zwischenfälle einer FPÖ, die gesamte deutschnationale Haltung an sich, die Position des Weltfriedensplans nicht unbedingt gestärkt hat.

Und daher ein innerösterreichischer Planwechsel auf den Tisch gehört!

Ein Fliegender Wechsel in der Bundesregierung, weil die FPÖ derzeit den Weltfriedensplan ignoriert, gefährdet oder gar torpediert!

Was man vielleicht aber auch als Vorteil werten sollte! Denn:

Ablehnung des Deutschnationalismus

Das Deutschnationale auftreten einer FPÖ hat die Menschen so weit vor den Kopf gestossen, dass sie inzwischen wissen, was sie auf keinen Fall haben wollen!

Einen zweiten Nationalsozialismus!

Den Deutschnationalen Einfluss in Österreich!

Und darauf sensibilisiert, werden die Menschen wohl auch darauf schauen, dass wieder stabile Verhältnisse entstehen!

Problem Nordkorea

Denn auch wenn uns unser Altmeister Billy Graham auf dem amerikanischen Kontinent als Berater der Präsidenten leider verloren gegangen ist, noch einmal herzliches Beileid an seine Familie aber auch die Billy Graham Evangelistic Association und Donald Trump daher momentan ein wenig in der Luft zu hängen scheint,

anstatt wie geplant den Kalten Krieg gegen Russland vorzubereiten (Medwedew Plan) sich lieber an der „Nordkorea-Problematik“ festbeisst und das Säbelrasseln eine Kim Jong-Un deutlich überbewertet („Kritische Begutachtung ergibt Phase 2?“), letztendlich damit wohl eher selbst die Lage verschärft, ich jedenfalls kann mir nicht vorstellen, dass Kim Jong-un sein Land über die Massen gefährden wird und was die Atomwaffenproduktion betrifft

wie sagte Michael Laitman in einem Interview so richtig:

Niemand weiss heute mehr, wer alles einen Knopf hat,

so sollte das eigentliche Ziel, Kalter Krieg light und dann Umschalten auf Lebensraumforschung nicht aus den Augen verloren werden.

Denn: Das es bestimmt nicht nur einen reibungslosen Aufbau geben wird, weil ein jedes neue System auch einmal kritische Begutachter hat, müsste eigentlich einem Jeden klar gewesen sein. 

Findet Ihr nicht?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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