Obdachlose in der Politik: Es regiere der Hausverstand! (Die Aschermittwochsrede)

Hallo Freunde,

Ob wir nun eigentlich eine linke Volkspartei, linke FPÖ oder aber rechte GRUENE wären?

Die Fragen danach hören nicht auf. Und offensichtlich ist es in Österreich deutlich wesentlicher, als was sich eine Partei deklariert, als was sie für eine Politik betreibt. So das ich mich frage:

Wollen die Menschen belogen werden?

FPÖ: Eine Heimatpartei?

Wenn die Freiheitlichen zum Beispiel sagen, sie wären für Österreich, so ist es für die Wähler der Freiheitlichen überhaupt kein Problem, dass die selbe Partei dann, wenn sie in die Regierung kommt, lauter deutschnationale Burschenschafter aufstellt, weil:

Sie hat ja gesagt, sie wäre für Österreich!

Auch wenn einem der leider viel zu häufig an den Billa abgegebene Hausverstand erklären müsste:

Wenn das Deutschnationale sind, dann ist dies eigentlich unmöglich!

Denn:

Dann sind sie für Deutschland!

Liste Sebastian Kurz: Eine Volkspartei?

Oder wenn einem Sebastian Kurz erklärt, dass er die neue Volkspartei verkörpert, während dem er den Notstand abschaffen will, erklärt, die 455.000 Arbeitslosen sollten sich eben in die Arbeit begeben, während dem am AMS überhaupt nur 39.000 freie Stellen ausgeschrieben sind, so ist dies für seine Wähler überhaupt kein Problem.

Auch wenn er es eigentlich dem Glücksspiel überlasst, ob die Menschen nun Einzahlungen ins Pensionssystem und eine Kranken-versicherung erleben, oder nicht.

Denn es ist wieder klar:

Er hat ja behauptet, er wäre eine Volkspartei!

Auch wenn einem der Hausverstand schon wieder einmal sagen müsste:

Geht nicht! Denn der schaut ja gar nicht auf das Volk!

Der schaut maximal und das nicht wirklich, wenn man sich überlegt, dass gleichzeitig die Kaufkraft sinkt, auf die Wirtschaft!

Wo sind GRUENE?

Bleibt nur noch die Frage nach den GRUENEN!

Zu denen ich dann allerdings eine Gegenfrage stellen möchte:

Gibt es die überhaupt noch?

Ja, DDr. Günther Nenning, Freda Meiser Blau und Consul Karl Mani Winter!

Das waren GRUENE!

Die besetzten mit ihrer Hainburg Bewegung die Hainburger Au um Bäume zu retten!

Protestierten gegen das Atomkraftwerk Zwentendorf!

Und: Definierten sich über Basis/Direkte Demokratie, Umweltschutz und Menschenrechte.

Nicht über Zone 30 km/h oder Hundsturm.

Nicht über den Wunsch der Abschaffung von Autos!

Hatten auch nichts mit der Islamismus-Frage eines Peter Pilz am Hut!

Sondern wollten eine homogene Gesellschaft.

Bremsten nicht die Autos in den 1 und 2 Gang. Welches übrigens deutlich mehr CO2 Ausstoss produziert, als zügig vorankommender Verkehr.

Verkehrsproblem – Grossstadt

Na vielleicht nicht ganz so zügig!

Nein, nicht mit 160 km/h oder gar ohne Geschwindigkeits-beschränkung auf den Autobahnen! Wie dies Norbert Hofer gerade vorschlägt!

Denn:

Das Hauptproblem des Verkehrs liegt ja nicht auf den Autobahnen.

Der CO2 Ausstoss erfolgt in der Grossstadt.

Dort müsste man ansetzen. Und zwar nicht mit Logistik behinderten Verboten!

Resümee

Ob wir nun also eine linke Volkspartei, linke FPÖ oder aber rechte GRUENE wären?

Das wissen wir nicht!

Es kann schon sein, dass wir eine linke Volkspartei sind. Weil wir nicht nur auf die Wirtschaft schauen!

Sondern auch auf die

.) 2.100.000 Österreicher/innen an der Armutsgrenze,
.) die inzwischen auf 455.000 angewachsenen Arbeitslosen und
.) die Klein- und Mittelunternehmer, die keine Privatentnahmen mehr tätigen können.

Das Volk als homoge Einheit betrachten!

Oder eine linke FPÖ, weil wir nicht auf Deutschland, sondern auf Österreich schauen? Und dennoch eine Heimatpartei sind?

Oder: Vielleicht auch die Ursprungs-GRUENEN?

Weil uns die Themen Basis/Direkte Demokratie, Umweltschutz und Menschenrechte neben einer ordentlichen Portion Legitimismus, sie wissen schon, die Dezemberverfassung von 1867, ja, die österreichische Geschichte, nicht die des Heiligen römischen Reichs deutscher Nation, durchaus am Herzen liegt.

Wir uns fragen:

Gehört denn nicht all das zu einer ordentlichen Volks- und Heimatpartei?

Bedeutet denn nicht gerade das „für Österreich“ zu sein?

Die Probleme des Volkes und des Landes zu analysieren und zu lösen?

Auf alle Menschen im Land zu schauen?

Die Gesellschaft homogen zu gestalten?

Die Menschen dazu einzuladen:

Gestaltet mit uns Österreich!

Christlich. Im Sinne der goldenen Regel.

Dem: Liebe Gott den Herrn, der alles gemacht hat und Deinen Nächsten, auch Deine Feinde, wie Dich selbst.

Ein Punkt, welchen die meisten Parteien von heute schon längst vergessen haben!

Weil sie ja nicht die Trennung von Staat und Kirche, sondern von Staat und Glauben fordern.

So das mir in der letzten Zeit immer wieder Menschen sagen:

Ich habe es aufgegeben. Ich will gar nicht mehr mitgestalten.

Sich den Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung:

„Österreich ist eine demokratische Republik. Das Recht geht vom Volke aus“

einfach nehmen lassen.

Ja darauf mehr oder weniger freiwillig verzichten?

Nicht mehr darauf verweisen:

Wir sind das Volk!

Und damit das Handeln der heutigen nicht auf Österreich schauenden Parteien erst legitimisieren!

Der FPÖ das Recht geben auf Herbert Alois Kraus und Viktor Reimann, zwei Widerstandskämpfern im dritten Reich und Gründungsväter der FPÖ, den GRUENEN aber, mit Ausnahme im Bezug auf die Frauenrechte, auf die Menschenrechte zu vergessen. 

Und weil uns dies bewusst ist, so sagen wir es frei heraus:

Wir sind diese Volks- und Heimatpartei, die wieder auf Österreich schauen will!

Eine Volks- und Heimatpartei, welche die österreichische Geschichte noch von Ostarrichi und nicht fälschlich vom Heiligen römischen Reich deutscher Nation her ableitet!

Ja. WIR SIND ÖSTERREICH!

Wir alle!

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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