Prophetie oder Geisteskrankheit?

Eigentlich habe ich es mir bedauerlicher Weise in den letzten Monaten ziemlich abgewöhnt, liebe Freunde, auf das Leben der Christen in der Gesellschaft einzugehen.

Mein eigenes Glaubensleben in der Politik zu leben. Weil man mich dafür kritisiert hatte, dass ich die IS vorausgesagte.

Etwas, wofür man mich am Liebsten für verrückt erklärt hätte! Was ich im nachhinein gesehen, auch am Liebsten getan hätte! Nur leider: Die IS ist und war real!

Wir haben uns dennoch knapp vor der Nationalratswahl ein wenig weltlicher aufgestellt.

Weil ich mich gefragt hatte, ob es denn sinnvoll wäre, wenn Rudolf Gehring mit seiner Christlichen Partei Österreichs (CPÖ) gegen das Christlich Soziale Österreich, die Obdachlosen in der Politik (ODP), das eine eine christian right-, das andere, also wir, eine christian left-party vor den Magistraten gegeneinander um Unterstützungserklärungen kämpfen müssten.

Und da ja ein jeder Mensch nur eine Unterstützungserklärung abgeben kann, unsere christlichen Brüder und Schwestern dort in Glaubenskonflikte verstricken.

Welchem Bruder helfe ich nun und welchem nicht?

Irgendwie sinnlos!

Trotz der grossen Glaubensunterschiede, welche ich und Rudolf Gehring leben.

Nun, für uns Christlich Sozialen, Christlich Liberalen oder Obdachlosen in der Politik (ODP), wie immer man sie nennen möchte, wäre es vollkommen undenkbar gewesen vor den Magistraten gegeneinander anzutreten.

Weil wir ja die Meinung vertreten, dass die Menschen nach der goldenen Regel, dem „Liebe Gott den Herrn, das Alles gemacht hat und Deinen Nächsten, auch Deine Feinde, wie Dich selbst“ leben sollten.

So wie dies eben in der penecostal Lehre enthalten ist!

Es uns also immer wieder klar wird, dass es von der ODP auch gegenüber allen anderen Parteien schon eine Gradwanderung bedeutet, diese zu kritisieren oder sollte man sagen zu ermahnen und dennoch in der Liebe Gottes zu verharren!

Da spricht mich am gestrigen Tag unserer Norbert Huber aus Salzburg im Facebook auf das Thema „Schizophrenie“ an.

Ein Thema, welches gerade bei uns Penecostalkräften häufig Erwähnung findet.

Weil ja die Menschen die nicht glauben, dass es einen Gott gibt, daran glauben, dass unsere Geistesgaben Geisteskrankheiten wären.

Und er spricht mich an, weil wir hoffen, dass er für uns in Salzburg bei den Landtagswahlen antreten wird.

Auch wenn er unsere Auffassung im Bezug auf König Jesus und den daraus resultierenden monarchistischen Ansatz der Bibel nicht ganz einsieht! 

Und dieser Norbert Huber stellt am gestrigen Tag das heissumkämpfte Thema „Schizophrenie“ in den Raum!

Für mich aus christlicher Sicht ein besonders schwieriges Thema, da man ja mir selbst, ich bin penecostal Christ und besitze die Gabe der Prophetie, nachsagt, dass ich in medizinischer Hinsicht dann wohl „schizophren“ sein müsste.

Weil ich eine persönliche Beziehung mit Gott führe. Diesen in anderen Menschen aber auch direkt höre.

Und: Weil es eben nach Ansicht der Psychiatrie keinen Gott gibt, so kann ja auch kein normaler Mensch auf der Welt diesen hören! Oder?

Das hat man mir zumindest erklärt, als man mir erklärte, dass eine Terrororganisation „Islamischer Staat“ vollkommen ausgeschlossen wäre!

Das dies wohl nur eine Religionsschmälerung meinerseits darstellen würde!

Oder vielleicht überhaupt nur ein Hirngespinst!

Und als ich darauf erklärte:

Ich wäre mir da sicher. Gott hätte mir dies gesagt.

Ganz einfach nur darauf meinte:

Sie hören Gott? Dann sind sie „schizophren“.

Einmal logisch überlegt:

Wäre das so, dann wäre die Bibel als Ganzes ein Werk über lauter „Beklopfte“!

Sorry, nicht meine Worte, sondern dann die Bezeichnung des Volksmundes für sogenannte „Schizophrene“.

Eigentlich frage ich mich ja heute, ob denn nun die selben, die mir noch zuvor erklärten, dass es gar keine Terrororganisation „Islamischer Staat“ geben könne, danach erschracken, als die ersten Anschläge erfolgten?

Und als ich gestern darüber nachdachte, fällt mir auf:

Ich und die Obdachlosen in der Politik (ODP) tun eigentlich derzeit viel zu wenig für unseren christlichen Glauben in der Politik!

Wir sollten ihn durchaus wieder bewusster leben!

Auch wenn wir inzwischen vorgeschlagen haben, dass die Lösung des syrisch-türkischen Problems unserer Meinung nach in einem gemeinsamen Marsch für Jesus zu suchen wäre!

Weil ein Marsch für Jesus, weil Jesus in beiden Religionen, dem Christentum und dem Islam eine wichtige Rolle spielt, kulturell verbindet. 

Ein Marsch für Jesus also für alle!

Frei nach dem Schema:

Mt 6,10
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Seid Ihr mit dabei?

Übrigens: Gebe ich zu, dass ich Menschen, die so felsenfest daran glauben, dass es keinen Gott gibt, das sie in weiterer Folge all diejenigen für krank erachten, welche an Gott glauben, auch nicht für der Norm entsprechend erachte. Möchte allerdings, von meiner persönlichen Beziehung mit Gott und Jesus in keinster Weise geheilt werden! Sie?

 

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
Dieser Beitrag wurde unter Begrüssung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.