Österreich: Warum unsere Wirtschaft nicht funktioniert

Nachdem mich letzte Woche jemand auf einer meiner Crawding Touren gefragt hat, liebe Freunde, warum unsere Wirtschaft derzeit nicht funktioniert, warum eigentlich so viele Klein- und Mittelunternehmer ins Schwimmen kommen und warum unsere Bundesregierung dennoch von wachsenden Wirtschaftszahlen sprechen kann, so möchte ich dies einmal am heutigen Tag erklären.

Wie steht es derzeit im ORF Text geschrieben:

ORF: Heimische Superreiche reicher als gedacht

In Österreich besitzt derzeit  1 Prozent der Bevölkerung 40 Prozent des gesamten Kapitals und die Umverteilung von Arm zu Reich, man nimmt bei den Armen und gibt es den Reichen, funktioniert unter der SPÖ-ÖVP Regierung in den letzten Jahren offensichtlich blendend.

Denn: Es werden immer mehr Superreiche.

Damit aber, da ja Geld nicht mehr wird, sinkt auch die Kaufkraft der Menschen an der Armutsgrenze.

Sinkt, da ja auch Superreiche keine 2000 Fernseher brauchen können, der Umschlag an Waren.

Sinkt die Einkommenssteuer, die so macht es unsere Bundesregierung, dann immer weiter prozentuell erhöht werden muss.

Und weil man sich nicht vorstellen kann, warum die Zahlen so zurück gehen, deshalb braucht man dann eben Registrierkassen.

Nun, so ist dies halt in Schilda.

Gleichzeitig steigt und das ist auch klar, die Arbeitslosigkeit, weil ja immer mehr und mehr Klein- und Mittelunternehmen letztlich wegen der zu hohen Steuerbelastung aufgeben müssen.

Und damit wieder die Kaufkraft.

Um also möglichst viele Jobs zu „sichern“, gewährt man dann in der Folge den Konzernen, die eigentlich im Verhältnis auch nur begrenzt Jobs schaffen können, steuerliche Vorteile und bevorzugt sie damit gegenüber den Hauptarbeitsgebern:

Den Klein- und Mittelunternehmern.

Das widerspricht zwar dem EU-Gleichheitsgrundsatz, was tut man aber nicht alles, um:

Einigen Wenigen ein angenehmes Leben zu ermöglichen.

Was die Abwärtsspirale Österreichs natürlich noch weiter beschleunigt.

Es hilft nämlich Österreich in Wahrheit nicht, wenn 1 Prozent der Bevölkerung über 40 Prozent des Kapitals verfügen, Österreich damit als 17 reichstes Land der Welt gilt, wenn gleichzeitig aber diejenigen, die eigentlichen den Konsum ankurbeln sollten über keine Kaufkraft mehr verfügen.

Letztendlich die Klein- und Mittelunernehmer die höchste Steuerprogression aufweisen, während dem Konzerne mit Niedersteuersätzen fahren.

Denn: Wenn letztlich die KMUs weggebrochen, die Arbeitsplätze verloren und damit auch die Kaufkraft Richtung null gefallen ist, nun, dann haben auch die Konzerne keine Kunden oder Distributoren mehr.

Dann: Nun, dann kommt es zum Krieg.

Denn dann glauben die Konzerne, dass man all das was da war wieder zusammenhauen muss, damit die Menschen wieder kaufen.

Das all das in Wahrheit daran liegt, dass man dem Otto Normalverbraucher letztlich die Kaufkraft genommen hat, während dem man bei den Superreichen einen Sättigungsgrad erlebt, daran denkt niemand.

Oder?

Über Hans-Georg Peitl, Präsident

.) Präsident des Ordo templis liberalis - Die Templer - Humanistische Union Liberaler Entwicklung .) Obmann der Obdachlosen in der Politik, Österreichs christlich-liberaler Satire-Volkspartei .)Herausgeber des Liberalen Boten
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